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Blätterrauschen 2 - Federflüstern
Verfasser: Holly-Jane Rahlens (11)
Verlag: Rowohlt (1775)
VÖ: 21. September 2016
Genre: Jugendliteratur (7958)
Seiten: 352
Themen: 19. Jahrhundert (1545), Berlin (1292), Mark Twain (2), Schriftsteller (1347), Zeitreisen (646)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Oliver, Iris und Rosa reisen durch die Zeit ins winterkalte Berlin des Jahres 1891 und treffen dort auf Mark Twain. Ob er ihnen helfen kann, zurück ins Hier und Jetzt zu gelangen ...?
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2016 um 17:15 Uhr (Schulnote 1):
» Gleich auf der ersten Seite dieses Buches erfahren wir etwas, was in "Blätterrauschen" noch ungeklärt blieb. Und ich muss gestehen mir hat es direkt auch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Zudem erfahren wir auch, dass es für diesen Teil nicht notwendig ist den ersten Teil zu kennen, da auch eine kleine Zusammenfassung des ersten Buches angehängt wurde. Was ich wirklich wunderbar finde, sollte man nicht wissen (und das ist ja leider oft der Fall), dass es sich hier um eine Fortsetzung handelt.
Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und dieses Mal geht es für unsere 3 kleinen Helden in die Vergangenheit. Für mich war dieses Thema fast noch spannender als der erste Band, in der Zukunft. Ich wurde regelrecht mit in die Zeit gerissen und auch dieses Mal geraten unsere 3 Abenteurer in brenzlige Situationen, die einen mitfiebern lassen. Auch erfahren wir hier viele wissenswerte Dinge, von der Erfindung des Telefons bis hin zur Entwicklung der Elektrizität. Fast unmerklich und harmonisch fließen diese Informationen hier ein. Die Autorin hat einfach ein Händchen dafür die Geschichte spannend und informativ zu gestalten.
Oliver, Iris und Rosa haben wieder einige Aufgaben zu lösen und müssen sich ihrer Umgebung, die ich äußerst interessant fand, zeitgemäß anpassen.
Besonders hat mir hier die charakterstarke Figur von Mark Twain gefallen. Ich meine wir träumen als Leser doch alle davon, wie es wäre wenn man einen bekannten Autor aus der Vergangenheit treffen würde. Wie würde man eine Jane Austen wohl in ihrer Zeit wahrnehmen mit dem Wissen was man über sie hat. Hier ist es Mark Twain und ich fand er hat perfekt in diese Abenteuergeschichte gepasst.
Der zweite Band hat mir sogar noch besser als der Erste gefallen und ich bin auf eine Fortsetzung gespannt, denn das Buch endet mit einem Cliffhanger. Ich hoffe sehr stark auf einen dritten Teil und ich freue mich unsere drei kleinen Abenteurer wieder zu sehen.«
  10      0        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
Kommentar vom 28. September 2016 um 17:38 Uhr (Schulnote 1):
» Oliver, Rosa und Iris leben wieder in ihrer Zeit, ahnen aber nicht, dass sie in der fernen Zukunft ein Abenteuer erlebt haben, das es in sich hatte. Doch bei ihrer Rückkehr sind manche Dinge anders, oder empfinden es die drei nur so?
Doch zum Nachdenken bleibt ihnen keine Zeit, denn sie werden 125 Jahre in die Vergangenheit katapultiert und müssen sich in dem kalten Winter des Jahres 1891 durch Berlin kämpfen. Die gute Seite ist, dass sie jemanden an ihrer Seite haben, der sich mit Zeitreisen auskennt. Doch so leicht wird es nicht, nach Hause zu kommen.
Ihre Erlebnisse sind von Begegnungen der besonderen Art geprägt. So lernen sie Mark Twain und die hiesige Polizei kennen, müssen flüchten und besuchen den damaligen Zoo.
Zwischen Angst, Abenteuerlust und Heimweh müssen sie beweisen, dass sie als Team zusammenhalten, um nach Hause zu kommen.
Werden die vier wieder dorthin gelangen, woher sie kommen, oder wird der Aufenthalt in Berlin des 19. Jahrhunderts für länger oder gar für immer sein?

"Federflüstern" erzählt von einer abenteuerlichen und auch gefährlichen Reise, auf die sich Oliver, Rosa und Iris begeben, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, auf was sie sich einlassen (müssen), denn das alles war so nicht geplant.
Man stellt sich, wie die Figuren, viele Fragen: Wie konnte das passieren? Was oder wer steckt dahinter? Und wie finden sie wieder in ihre Zeit zurück? Schließlich reist man nicht mal einfach so in die Vergangenheit.

Es ist äußerst spannend, den Kindern ins Jahr 1891 zu folgen, denn Berlin lebt durch die bildhaften Beschreibungen auf jeder Buchseite auf.
Man fühlt die Kälte, das Schneetreiben, man ist dabei, wenn sie sich irgendwo aufwärmen und ihren Gedanken freien Lauf lassen.
Das ist, wie auch bei Blätterrauschen, sehr gut gelungen. Man fühlt sich ihnen verbunden und wünscht sich, dass ihnen nichts geschieht und sie gesund und munter wieder nach Hause gelangen. Gleichzeitig macht das Rätselraten Spaß, denn man überlegt, was sie machen könnten, um ihre Chancen zu verbessern, und ob das so von jemandem geplant war, oder nur ein komischer Zufall war, dass sie ins alte Berlin kamen.

Man trifft vertraute Charaktere wieder, und dieses Mal beglückt Mark Twain mit seinen Ausführungen und Weisheiten die Geschichte.
Oliver ist ein Junge, der wahnsinnig gern zeichnet und der ruhende Pol ist. Rosa nehmen die Reisen immer sehr mit, sie ist sensibel und schnell aufgelöst und will eigentlich nur wieder daheim sein.
Iris ist das Superhirn. Ein sympathisches und liebes Mädchen, das auf alles eine Antwort zu haben scheint.
Und wie dann Oliver immer reagiert, wenn sie zu einem ihrer Vorträge ausholen will, ist der Running Gag in der Reihe. Dieses Mal trug sie nicht ihre Frosch-Clogs, dafür war es viel zu kalt.
Man merkt, die drei könnten nicht unterschiedlicher sein. Durch Iris lernt man selbst eine Menge, denn sie hat Freude an den Erklärungen, und wenn Oliver sie nicht gerade unterbricht, haben die Leser auch was davon.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen, die Zeitreise mit vielen Abenteuern und Wendungen zu gestalten, aber es gibt auch ruhige Momente zum Ausgleich.
Mir gefiel auch hier wieder der angenehme Schreibstil, der die Handlung keine Minute langweilig werden lässt.
Man schmunzelt, staunt und hofft.

Das Ende lässt vermuten, dass es mit einem dritten Teil weitergeht. Und darauf freue ich mich sehr.«
  19      1        – geschrieben von Legeia
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