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Goddess of Poison - Tödliche Berührung
Verfasser: Melinda Salisbury (2)
Verlag: bloomoon (30)
VÖ: 19. September 2016
Genre: Fantasy (9801) und Jugendliteratur (5831)
Seiten: 352
Themen: Berührungen (7), Gift (201), Götter (629), Intrigen (1008), Mädchen (2089), Prinzen (427), Zweifel (223)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Lesermeinungen (3)     Blogger (14)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. April 2017 um 11:26 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Schon als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, war ich hin und weg! Woran merkt man, dass ein Cover gelungen ist? Vor dem Lesen merkt man es besonders daran, dass es einem nicht aus dem Kopf geht. Man sieht es, greift danach, kann sich vielleicht noch nicht ganz dafür entscheiden, vergisst es aber nicht bis es für sich in den Händen hält. Nach dem Lesen bemerkt man es daran, dass man in den einzelnen Elementen plötzlich viel mehr sieht als vorher. Das beweist, dass es eine tolle Verbindung zum Inhalt aufweist und damit gänzlich gelungen ist.

Inhalt:
"Goddes of Poison" ist definitiv der Auftakt einer spannenden Trilogie, die so einiges für uns bereithält.
Der Einstieg in die Geschichte war nicht leicht aber auch nicht schwer. Melinda Salisbury erzählt eine außergewöhnliche Geschichte, was man die Idee durch den Klapptext bereits vermuten lässt. Deswegen fällt der Anfang vielleicht etwas schwer, da man auf der einen Seite etwas Zeit brauch, sich in Twyllas Lebenssituation und ihre Welt hinein zu finden und zu denken und auf der anderen Seite es doch sehr dauert, bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Aber dann geht es wirklich richtig los!
Es kommt zu überraschenden Wendungen, Geheimnisse werden gelüftet, die Gefühle spielen verrückt, Intrigen, wo man nur hinsieht, ...
Das Buch riss mich immer mehr in seinen Bann, sodass ich es irgendwann kaum aus der Hand legen konnte. Ich wollte zum Ende kommen, aber irgendwie auch nicht, weil es dann vorbei wäre. Twyllas Geschichte hat bis zum Ende ihn immer mehr begeistert, sodass ich jetzt mehr als neugierig auf den zweiten Band der Trilogie bin!


Charaktere:
Melinda Salisbury schenkte der Handlung auf jeden Fall interessante Charaktere.
Twylla steht dabei als Protagonistin im Mittelpunkt der Wahrnehmung des Lesers. Am Anfang brauchte ich etwas Zeit, um mit ihr warm zu werden, da ihre Vergangenheit sowie ihre momentane Lebenssituation sie zu einem unnahbaren, in sich gekehrten Menschen gemacht haben, hinter dessen Fassade man nicht so schnell blicken kann. Twylla trägt so viel Leid und Einsamkeit in sich ... Umso mehr Zeit man mit ihr verbringt, umso besser kann man sich in sie hinein fühlen und ihre Entwicklung miterleben.
Die anderen Charaktere blieben im Vergleich zu Twylla relativ blass. Selbst Prinz Merek ist mir nicht wirklich vertraut nach dem Lesen des Buches und wurde eher oberflächlich dargestellt. So auch Lief, Twyllas Wächter.
Die anderen Charaktere wie das Königspaar oder die anderen Palastbewohner sorgten auf jeden Fall für Vielseitigkeit und Spannung in der Geschichte, da Gut und Böse aufeinander trafen und für ordentlich Konfliktpotenzial sorgten.

Schreibstil:
Ungewöhnlich beschreibt den Schreibstil der Autorin in meinen Augen sehr gut. Auf jeden Fall ist es ihr gelungen, mir das Geschehen anschaulich zu erzählen. Ich konnte alles gut mitverfolgen und ihr fließender Stil sorgte dafür, dass ich sehr gut mit der Geschichte im allgemeinen voran kam.
Ihre etwas altertümlichere Wortwahl sorgte einerseits dafür, dass man sich sehr gut in die Zeit und Umstände hinein versetzen konnte, denn in einem derartigen Königreich ist eine derartige Sprache sowohl angemessen als auch notwendig. Dies hatte jedoch auf der anderen Seite auch seine Schattenseiten, da es sich manchmal dadurch zog beziehungsweise man sich daran doch erst gewöhnen musste, um gänzlich von der Handlung abgeholt zu werden.
Wir erleben die Geschichte aus Twyllas Sicht, was mir insgesamt ganz gut gefiel, da man sie und ihre Entwicklung besser kennenlernen und verstehen konnte. Das war zwar anfangs auch nicht so besonders leicht, da Twylla und ihre Geschcht nicht weniger ungewöhnlich als der Schreibstil ist, jedoch wurde das mit der Zeit auch besser und besser.

Fazit:
Ich konnte den Auftakt der Trilogie kaum aus der Hand legen. Es ließ sich gut lesen und hat mich auch richtig mit sich gerissen, vor allem in der zweiten Hälfte. Besonders gefielen mir die Überraschungen, die die Geschichte zu bieten hatte, die ich absolut nicht erwartet hatte. Auch die Idee des Buches imponierte mir total. Auch wenn der Anfang vielleicht nicht ganz so spannend ist und man Zeit brauch, um sowohl mit der Handlung als auch den Charakteren warm zu werden, kann ich euch diese Geschichte dennoch empfehlen, weil es wirklich Spaß gemacht hat, sie zu lesen und ich nun mehr als neugierig auf die Fortsetzung bin!«
  11      0        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
Kommentar vom 15. November 2016 um 17:44 Uhr:
» Meine Meinung:

Twylla ist anders als andere Mädchen. Nicht nur optisch, durch ihre roten Haare, sondern vorallem, weil durch ihre Adern ein Gift fließt, das bei der kleinsten Berührung tötet. Das macht sie zu etwas Besonderem, denn sie ist die von den Göttern geschickte gottgleiche Daunen. Doch das bringt ihr nicht den Respekt der Leute ein, sondern Angst. Angst vor einer Berührung. Niemand möchte etwas mit ihr zu tun haben und selbst ihre Wächter kündigen regelmäßig, weil sie es nicht mehr mit ihr aushalten. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, was das für ein Gefühlschaos, nicht nur in Twylla, sondern auch beim Leser hervorruft. Einerseits lebt sie ein Leben am Hofe und soll später mal die nächste Königin werden, andererseits ist sie total einsam, da jeder sich vor ihr fürchtet. Dabei ist sie ein sehr liebenswürdiger aber auch sehr naiver Mensch. Doch auch wenn sie so langsam merkt, dass es in Lormere ganz andere Dinge gibt, vor denen sich die Menschen fürchten müssen, ist sie quasi im Schloss gefangen. Die Königin hat sie in der Hand und erpresst sie mit ihrer Familie.

Macht Euch gefasst auf ein riesengroßes Netz voller Intrigen. Die Autorin hält so einige Überraschungen und plötzliche Wendungen bereit. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt voraussehen, wie es wohl mit Twylla weiter geht. Wem kann sie tatsächlich vertrauen? Welchen Weg soll sie einschlagen? Auch wenn Twylla nach und nach viele erschütternde Dinge herausfindet, denkt sie trotzdem an das Volk von Lormere. Sie hat ein gutes Herz und versucht immer das Richtige zu tun, obwohl ihr oft die Hände gebunden sind. Was richtig und was falsch ist, vermochte ich selbst als Leser nicht zu sagen, deshalb ist die Geschichte so unvorhersehbar.

Die Geschichte ist aus Twylla’s Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Wir kämpfen uns mit ihr gemeinsam durch das Netz von Lügen und leiden mit ihr. Ich habe Twylla sehr ins Herz geschlossen. Auch Prinz Merek, Twylla’s Verlobter, scheint auf ihrer Seite zu sein und in erster Linie nur ans Volk zu denken. Er meint es nur gut, obwohl er Twylla damit auch irgendwie unter Druck setzt.

Macht Euch auf eine Achterbahn der Gefühle und auf eine spannende Geschichte mit vielen Intrigen und Wendungen gefasst. Trotzdem gibt es noch Luft nach oben. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter gehen wird, denn das Buch hat ein offenes Ende.


Cover:

Das Cover ist sehr mystisch und hat mich mit seinen kräftigen Farben gleich angezogen. Es hat mich neugierig gemacht und passt auch inhaltlich toll zum Buch.


Fazit:

Eine spannende Geschichte mit vielen Geheimnissen und Intrigen.«
  8      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 19. September 2016 um 19:35 Uhr (Schulnote 3):
» Twylla ist die Inkarnation der Tochter der Götter, und mit ihrer Berührung vergiftet sie jeden, der nicht zur Königsfamilie gehört und damit auch von göttlichem Blut ist. Schon bald soll sie den Prinzen Merek heiraten, doch bis dahin kann noch viel geschehen…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Twylla in der Gegenwart erzählt. Durch diese Erzählweise erhält der Leser zwar viel Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonistin, über die anderen Figuren erfährt man jedoch nur wenig. Twylla war mir nicht unsympathisch, jedoch schien sie sich etwas gar wenig Gedanken über „Gott und die Welt“ zu machen und erschien mir sehr naiv.

Die Handlung braucht sehr lange, bis sie anläuft. Erst deutlich nach der Mitte des Buches kommen die Ereignisse ins Rollen. Über rund 200 Seiten baut die Autorin Melinda Salisbury ihre Welt auf und führt die Figuren ein, bevor dann auch mal etwas geschieht. Leider ist das wenige, das dann wirklich passiert, recht vorhersehbar, sodass der Leser kaum überrascht wird.

Die Geschichte spielt in einer mittelalterlich angehauchten Welt (in Innenumschlag gibt es auch noch eine hübsche Karte dazu), vielleicht liegt es daran, dass ich bei einzelnen Figuren, vor allem bei der Königin, öfters an „Game of Thrones“ denken musste. Ich möchte hier aber keine zu starken Parallelen zur bekannten Buchreihe/Fernsehserie ziehen, ausser einem ähnlichen Setting und teilweise vergleichbar intriganten Figuren sind keine Gemeinsamkeiten erkennbar.

Anhand des Klappentextes hatte ich einen Fantasyroman erwartet, die Fantasy-Anteile von „Goddess of Poison“ sind jedoch sehr gering. Daher wird dieses Buch wohl eher Leser von mehr oder weniger historisch angehauchten Romanen ansprechen als wirkliche Fantasyfans.

Der Schreibstil der Autorin Melinda Salisbury lässt sich flüssig lesen, erschien mir stellenweise aber etwas langatmig. Offenbar hat die Autorin bereits zwei weitere Bände in dieser Welt geschrieben oder zumindest geplant, sodass „Goddess of Poison“ den Auftakt einer Trilogie bildet.



Mein Fazit


Etwas wenig Handlung für meinen Geschmack.«
  12      0        – geschrieben von Aglaya
 
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