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Miss you
Verfasser: Kate Eberlen (1)
Verlag: Diana (272)
VÖ: 29. August 2016
Genre: Jugendliteratur (5322) und Romantische Literatur (15356)
Seiten: 576
Themen: Augenblicke (5), Begegnungen (1954), Glück (343)
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Eigentlich sind Gus und Tess perfekt füreinander, und sie sind sich auch schon begegnet - sie haben es jedoch nicht bemerkt ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2016 um 11:15 Uhr (Schulnote 3):
» Tess verbringt ihre letzten Ferien vor ihrem Studium mit ihrer besten Freundin Doll in Florenz.
Angus dagegen versucht mit seinen Eltern, nach dem Tod seines großen Bruders Ross, einen normalen Urlaub zu verleben.
Sie treffen sich zufällig einige Mal in Florenz und beide spüren die gegenseitige Anziehungskraft. Doch das Leben hat andere Pläne mit den beiden.
Angus beginnt sein Medizinstudium, heiratet und zwei Töchter bereichern die Ehe.
Tess dagegen erfährt gleich nach ihrer Heimkehr, dass bei ihrer Mutter der Krebs wieder zugeschlagen hat und sie nach ihrem Tod sich um ihre kleine Schwester Hope kümmern muss.

Während der nächsten Jahre kreuzen sich die Wege von Tess und Angus ohne, dass sie sich wirklich begegnen. Wird jemals der richtige Zeitpunkt kommen, in dem das Schicksal sich endlich zu ihren Gunsten wendet?

Meine Meinung:
Seit langem wieder habe ich mich an ein Hörbuch gewagt. Dieses Mal war es eine gefühlvolle Liebesgeschichte, die sich dadurch ausgezeichnet hat, dass sie abwechseln von Tess und Angus gesprochen werde. Beide haben sie sehr angenehme Stimmen, die auf jeden Fall zum Weiterhören animieren.
„Miss you“ steht hauptsächlich natürlich für die Liebe zwischen Tess und Angus, die sie beide oft verpassen. Ihre Leben streifen sich hin und wieder ohne einander tatsächlich zu treffen.
Doch der kleine Spruch inkludiert auch verpasste Gelegenheiten, vermisste Familienangehörige und Freunde. Die Zeit scheint es nicht immer gut mit Tess und Angus zu meinen. Sie hadern oft mit ihren Entscheidungen. Dennoch versuchen sie das Beste daraus zu machen.
Tess widmet sich hauptsächlich der Erziehung ihrer Schwester Hope, die das Asperger Syndrom hat. Sie gibt Träume auf, ermöglicht ihr, ihrer Leidenschaft der Musik, Gesang und dem Tanz nachzugehen.
Angus erkennt in seinen Töchtern seinen Lebensmittelpunkt, denn seine Frau Charlotte stellt ihre Karriere in den Mittelpunkt. Das Ehepaar erscheint oft so unterschiedlich, dass man kaum erkennt, warum die zwei überhaupt eine Einheit bilden.
Durch die Erzählung empfand ich die zwei Hauptfiguren jedoch ein wenig zu passiv. Sie hätten Hinweisschilder gebraucht, um die entscheidende Richtung zu nehmen. Ihr Zögern und Zweifeln ist zwar nachvollziehbar, doch Tess und Angus sind mit ihren knapp über 30 Jahren einfach noch zum jung, um aufzugeben und keinen Neuanfang zu wagen.«
  13      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 18. September 2016 um 9:03 Uhr (Schulnote 5):
» Tess und Gus begegnen sich zum ersten Mal in Italien. Beide machen Urlaub, Tess mit ihrer Freundin Doll, und Gus mit seinen Eltern. Doch es sind nur flüchtige Aufeinandertreffen. Gus ist kein Draufgänger, und so lässt er die Augenblicke verstreichen. Auch später kreuzen sich die Wege der beiden immer wieder; sie ahnen nicht, dass sie schon längst füreinander bestimmt sind. Auch wenn so ein Gefühl in ihnen ist, dass es mehr sein könnte.
Inzwischen bewegen sich ihrer beider Leben weiter. Sie werden älter, gehen ihre Wege, haben Partner und fühlen sich doch nicht ausgefüllt.
Werden sie sich schon bald wiedersehen? Und wird dies nicht nur vage und flüchtig sein? Haben sie die Chance, sich richtig kennenzulernen?

Ich bin recht zwiegespalten, was diese Geschichte betrifft. Einerseits finde ich sie recht ungewöhnlich erzählt, denn wer ein sehnsuchtsvolles Liebesdrama erwartet, wird bitter enttäuscht werden.
Dazu kommt noch, dass man am Ende gar nicht nachvollziehen kann, dass die beiden wirklich eine solche Symbiose bilden sollen, die ihr vorheriges Dasein in den Schatten stellt, denn ohne einander scheinen sie nicht komplett gewesen zu sein.
Und bis dahin wird in wechselnden Perspektiven aus dem Leben von Tess und Gus erzählt, und das ziemlich ausführlich. Wie sie sich entwickeln, welche Ereignisse sie prägen und wie sie innerlich wissen, dass da draußen jemand ist, der für sie das Gegenstück zu sein scheint. Aber das kam für mich viel zu kurz.

Die Geschichte ist für meinen Geschmack viel zu umfassend geschrieben, hier hätte ich mir in Bezug auf die Liebesgeschichte mehr Dramatik und Einfälle gewünscht. Doch die kratzten nur an der Oberfläche.
Und man fragt sich ständig: Wann wird es denn für die beiden endlich ein Happy End geben? Oder gibt es gar keins? Zum Ende hin, wirklich am Schluss, als sich die Fäden beider Leben zusammen zu einem banden, war plötzlich Schluss. Das war wiederum schade, denn nun hätte es richtig interessant werden können. Darauf hat man als Leser mehr als gehofft. Und die ganzen Probleme, Sorgen und Nöte waren zu viel des Guten.

Der Schreibstil an sich ist angenehm gewesen, aber das ganze Drumherum, die Länge der Geschichte, all die positiven und sehr euphorischen Stimmen zum Roman entziehen sich meinem Verständnis. Leider.«
  13      1        – geschrieben von Legeia
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