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Die Vermessung der Welt
Verfasser: Daniel Kehlmann (20)
Verlag: Rowohlt (1865)
VÖ: 2005
Genre: Historischer Roman (5786)
Seiten: 301 (Gebundene Version), 384 (Gebundene Version Nr. 2), 304 (Taschenbuch-Version), 290 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1707), Alexander von Humboldt (5), Berlin (1418), Carl Friedrich Gauß (1), Filmvorlagen (575), Wissenschaft (96)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Das Mathematikgenie Carl Friedrich Gauß und der Naturforscher Alexander von Humboldt treffen sich 1828 in Berlin. Beide haben sich bisher auf ganz eigene Weise der "Vermessung der Welt" gewidmet, nun kommen sie sich näher.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2014 um 21:17 Uhr (Schulnote 4):
» Ich hatte eigentlich auch etwas ganz anderes erwartet. Der Film war ja schon ziemlich durchwachsen, aber nachdem gesagt worden ist, dass der Inhalt dafür vollkommen umgeschrieben worden ist, weil es in der Originalfassung unverfilmbar gewesen wäre, dachte ich mir, das Buch würde sich lohnen. Hat es aber nicht, das war genauso schwach.«
  0      0        – geschrieben von LORIK089
Kommentar vom 2. Januar 2013 um 21:09 Uhr:
» Ich hatte einen historischen Roman erwartet, der wissenschaftlich durchsetzt ist. Was ich dann gelesen habe, ist eher ein merkwürdiges Buch, das vermutlich interpretiert werden muss und nicht einfach zum Verstehen gedacht ist. Das ist nicht meine Welt, ein bißchen spannend und verständlich sollte es schon sein...«
  0      0        – geschrieben von chaoscat
Kommentar vom 18. Februar 2012 um 9:10 Uhr:
» Sorry, aber das war gar nichts. Der Versuch, einen Roman hinzulegen, mit denen demnächst Schüler von ihrern Lehrern gequält werden, damit sie ihn *erörtern* können. Steinzeitschriftstellerei.«
  0      0        – geschrieben von Theresia Eggers
Kommentar vom 14. Januar 2012 um 19:54 Uhr:
» Ich weiß nicht, was so etwas heute noch soll. In einer Zeit, in der man noch alles kreativ formulieren musste, weil man nicht anecken durfte, gab es gute Gründe, um "verschlüsselt" das zu schreiben, was man eigentlich ausdrücken wollte. Heutzutage ist so was sinnlos und alberner pseudointellektueller Quatsch. Schade um so ein interessantes Thema.«
  0      0        – geschrieben von Aliaria
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