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Liebe, Zimt und Zucker
Verfasser: Julia Hanel (3)
Verlag: Ullstein (1024)
VÖ: 9. September 2016
Genre: Romantische Literatur (15683)
Seiten: 416
Themen: Begegnungen (1999), E-Mails (55), Kleinstadt (560), Trennung (700), Umzug (274)
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Marit zieht der Liebe wegen in die Heimat ihres Freundes, in die Kleinstadt Altenberg. Doch schon kurz nach der Ankunft in dem Örtchen trennen sich die Beiden und Marit kann einen Job im örtlichen Coffeeshop ergattern. Eines Abends entdeckt sie einen vergessenen USB-Stick und nimmt mit dem Besitzer Kontakt auf. In der Zwischenzeit verrichtet sie nicht nur ihre tägliche Arbeit, sondern baut auch langsam neue Kontakte in dem Ort auf, u.a. mit ihrem Mitarbeiter Moritz.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (2)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2017 um 12:50 Uhr (Schulnote 2):
» Marit, gebürtige Hamburgerin, 28 Jahre, Literaturwissenschaftlerin, landet aufgrund ihrer Liebe zu Toby in der Kleinstadt Altberg, seiner Heimat. Doch sie wird von ihm abserviert und ist plötzlich alleine in der Fremde, wo sie niemanden kennt. Von einer guten Seele des Ortes erhält Marit ein Dach über dem Kopf, sowie einen Job im örtlichen Coffeeshop. Dort plagt sie sich mit den Kunden, der Zubereitung von Kaffee und ihrem Kollegen Moritz.
Eines Abends entdeckt sie durch Zufall einen USB-Stick im Laden, welcher ihr Interesse ankurbelt.
Sie nimmt Kontakt mit dem Besitzer auf und dies ist der Beginn eines sehr interessanten und gut erzählten Romans.

„Liebe, Zimt und Zucker“ war der erste Roman von Julia Hanel, den ich gelesen habe. Ich bin lediglich mit der Erwartung in den Roman gestartet, gut unterhalten zu werden. Nach Abschluss der Lektüre kann ich jedoch sagen, dass mich der Roman sehr begeistert hat. Eine Liebesgeschichte, nicht zu schnulzig, welche sehr gut geschrieben wurde. Der Roman ist sehr gut und locker flockig zu lesen. Die Kapitel sind sehr kurz, was mir gut gefällt, da man so immer mal wieder eines zwischendurch lesen kann. Jedoch verleiden diese auch dazu, immer mehr lesen zu wollen:)

Ich bin sehr begeistert von dem Buch und kann es nur weiterempfehlen!«
  7      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 15. Oktober 2016 um 16:58 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch: Locker, leicht und fluffig wie eine frisch gebackene Zimtschnecke aus einem Coffeeshop, in dem die Buchheldin einmal gearbeitet hat. In diesem Hamburger Cafe lernte sie Toby kennen, dem sie aus Hamburg in ein Kaff hinterhergereist ist und der sie jetzt nicht mehr mag. Soweit, so oft gelesen.
Bei ihrem Aushilfsjob in einem dortigen Café findet Julia einen USB-Stick mit vielen interessanten Dokumenten und Fotos. Wer hat ihn verloren? Eine witzige Unterhaltung mit dem Besitzer Julian per Mail beginnt. Ist er der bessere Mann? Oder doch Toby? Dann ist da noch Tobys nette Freundin....
Die eingefügten Mails machen das Buch locker wie einen frischen Hefeteig. Amüsiert verfolgt man diese unterhaltsame Liebesgeschichte.
Perfekte, entspannende Urlaubslektüre.«
  5      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 25. September 2016 um 20:12 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist sehr ansprechend und nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich auch festellen, dass es nicht anders hätte sein dürfen. Perfekt, so wie es ist.«
  3      0        – geschrieben von JjanineZz
 
Kommentar vom 17. September 2016 um 13:37 Uhr (Schulnote 1):
» "Liebe, Zimt und Zucker" von Jaulia Hanel ist eine traumhafte Lektüre, die zum Träumen einlädt.

Wir lernen eine wunderbare Protagonistin kennen. Die Hamburgerin Marit bricht der Liebe wegen alle Zelte in ihrer Heimatstadt ab und zieht in die Provinz, in die Kleinstadt. Doch plötzlich will Toby nichts mehr von ihr wissen.Zähneknirschend nimmt Marit einen Job in einem Coffeeshof an. Und hier muss sie sich nicht nur mit ihrem dauerentspannten Kollegen Moritz rumschlagen. Eines Tages findet sie einen USB-Stick und Marit macht sich auf die Suche nach dem Besitzer. Und als Marit Julian kennenlernt, will sie plötzlich mehr vom Leben. Und ist Julian der Richtige?

Eine tolle Geschichte, wunderbar geschrieben. Man fühlt sich sofort wohl. Ich habe Marit im Coffeeshop besucht und auch Moritz erlebt. Ein netter Kerl, der eigentlich auch weiß, was er will. Er will hier in seiner Kleinstadt leben und glücklich sein. Und dann Marit, da hat sie alles aufgegeben und fühlt sich hier in Altberg doch wohl. Irgendwie ist sie hin- und hergerissen und es dauert eine gewisse Zeit bis sie wirklich genau weiß was sie will. Und das ist für mich die richtige Entscheidung.

Ein Roman so süß wie die Zimtschnecken, die ich auch sehr gerne probieren würde. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch. Gerne vergebe ich 5 Sterne.

Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Ist ja total passend!«
  9      0        – geschrieben von zauberblume
 
Kommentar vom 13. September 2016 um 20:43 Uhr (Schulnote 1):
» "Liebe, Zimt und Zucker" ist eine wundervolle Liebesgeschichte, die einen richtig ans Herz wächst und von der man gar nicht genug bekommen kann.
Mit Charakteren die überraschen und verärgern, zum Erstaunen bringen und die man am liebsten würgen möchte.
Und einem Mädchen aus der großen Stadt, die das Leben in einem Ort kennen lernen muss, in dem so gut wie jeder jeden kennt.
Marit zieht, nach dem Studium, der Liebe wegen von Hamburg nach Altberg und ihr wird, noch bevor die einen Schritt über seine Schwelle setzen kann, das Herz gebrochen.
Verheult und ziellos weiß sie nicht, wie es weiter gehen soll und landet schließlich in einem Coffeeshop. Sie wohnt bei der Besitzerin im Keller und lebt nun ein relativ langweiliges Leben. Doch dann findet Marit einen USB - Stick und entdeckt in den Dateien die eMail Adresse des Besitzers ...

Der Klapptext verrät bereits, wie die erste eMail von Marit an J.A. aussieht und so beginnt auch das Buch, mit einem Vorgeschmack auf die Mails, die sie sich tauschen.
Für Marit beginnt nun eine neue Zeit, denn sie fiebert jede eMail des Unbekannten herbei und stöbert fleißig seine Foto-Ordner auf dem Stick durch.
Doch auch bei ihr auf Arbeit, in diesem Coffeeshop, wird es nicht langweilig. Moritz, ihr Kollege, macht sie oft so wütend, dass sie wie eine Lok hin und wieder (vor vielen Kunden) dampf ablässt.


Auf den ersten Blick habe ich nicht erkannt, was hinter diesem Titel tatsächlich steckt. "Liebe, Zimt und Zucker" klingt nach einem schönen Frauenroman. Und natürlich ist es das auch. Aber hinter diesem süßen Titel und Cover steckt mehr als nur aufgeschäumter Kaffee: Nicht das, was man im ersten Moment sieht, ist entscheidend. Sondern das, was am Ende hängen bleibt. Der erste Eindruck kann täuschen. Er ist verzerrt und wird leichthin als der wichtigste Moment des Kennenlernens dargestellt.
Es sind die einzelnen Augenblicke, die Taten und Blicke.
Situationen, die in Erinnerung bleiben.
Manchmal muss man innehalten, sich selbst wieder finden, bevor man andere an sich lassen kann. Marit musste ihr gebrochenes Herz heilen, musste viel lernen.
Ich mag sie sehr. Sie lässt sich auch mal gehen und fallen, doch hat sie ein wundervolles Herz.

Ich danke dem Vorablesen - Team, dass sie mir dieses Leseexemplar gesendet haben und auch der Autorin, Julia Hanel, möchte ich für zuckersüße 412 Seiten pures und flüssiges Lesevergnügen danken. Es war keine Zeile zuviel. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und musste einfach immer weiterlesen, obwohl der Zeiger der Uhr schon die Mitternacht überschritten hatte und der Wecker ... Aber wozu gibt es denn Kaffee? Ach ja, und ein paar Tränen sind auch gekullert.«
  14      1        – geschrieben von JjanineZz
 
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