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Für dich soll's tausend Tode regnen
Verfasser: Anna Pfeffer [Ulrike Mayrhofer] (3) und Anna Pfeffer [Carmen Schmit] (3)
Verlag: cbj (524)
VÖ: 12. September 2016
Genre: Jugendliteratur (5222) und Romantische Literatur (15061)
Seiten: 320 (Broschierte Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Bestrafung (52), Schule (687), Streit (148), Tod (880), Umzug (259), Wettkämpfe (150)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
92 / 100
auf Basis von zwölf Bloggern
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Entwicklung des Bloggerinteresses:
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Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen …
Lesermeinungen (4)     Blogger (13)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2017 um 21:35 Uhr (Schulnote 1):
» Ich kann nur sagen, ich habe schallend gelacht! So oft und teilweise so viel, dass es mir schon Tränen in die Augen trieb! Was für ein unglaublich witziges Buch!
Die Handlung ist urkomisch, baut sich stetig auf. Der Ekelfaktor würzt die ganze ironische Suppe auch noch mal kräftig. Die Challenges werden immer gewagter und bei jeder Aufgabe kann ich Emis Gefühle authentisch nachvollziehen.Tja, und dann geraten die Challenges außer Kontrolle, bzw. sind nicht mehr so ablaufen, wie sich Emi das vorgestellt hat. Es gibt einen starken Wendepunkt, bei dem wohl der Funke zwischen den beiden übergesprungen ist, aber bis beide das kapieren ist es noch ein langer und holprig höhnischer Weg.

Es ist am Ende sehr aufwühlend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Plötzlich ist das Buch auch zu Ende und ich kann es zwar glücklich und zufrieden zur Seite legen, werde aber Emi und Erik stark vermissen! Ich fand es einfach nur göttlich und eine wunderbare Liebesgeschichte, die mal ganz anders ist! Aber mehr kann ich nicht dazu sagen, denn ihr müsst es einfach selber lesen!

Absolut top und mit GötterFunke definitiv mein 2. Highlight schon im Jahr 2017!«
  11      1        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 27. November 2016 um 12:28 Uhr (Schulnote 2):
» Anna Pfeffer kennst Du nicht? Handelt sich dann wohl um ein Debüt?! Ja … und nein, eigentlich nicht. Denn das Autoren-Duo ist bekannt, jedoch unter dem Pseudonym „Rose Snow“.

Die Aufmerksamen unter Euch werden sich fragen, wie sich solch ein Buch in mein Regal schleichen konnte. Und das zu Recht, denn Jugendbücher gehören nicht unbedingt zu meinem Lese-Genre. Aber ich wurde neugierig gemacht! Durch Rezensionen & dem Buchtitel! Und da war das Buch auch schon plötzlich bei mir zu Hause. Ich las die ersten Seiten, dann den Klappentext und es graute mir. Denn sowas lese ich ja gar nicht gerne … eigentlich! Aber das Buch , die Geschichte, hat mich eines besseren belehrt!

Makaber ist das Stichwort und das gefällt!
Emi ist frustriert. Neue Stadt, neue Schule, neue Mutter. Und ihr Bruder Daniel ist von allem auch noch entzückt. Da kann man ihm schon mal den Tod wünschen. Aber Emi ist etwas spezieller, denn sie denkt sich für ihr Umfeld skurrile Todesarten aus:
„[…](ein Schulbus würde im nächsten Moment mit Karacho über den Platz donnern und sie allesamt überfahren, weil ihre grelle Schminke einen epileptischen Anfall beim Fahrer ausgelöst hatte. Das perfekte Styling der Schönheitsexpertinnen würde auf dem sandigen Boden kleben, aber ihren Charakter würde man vergebens suchen).„ [S. 33]
Doch Emi denkt sich nicht nur solche Tode für ihre Mitmenschen aus, sie dokumentiert auch die wahrhaftig skurrilen Tode in ihrem ‚Todesbuch‘.

Und dann kommt Erik. Ein Missgeschick im Chemie-Unterricht führt dazu, das beide samstags Graffitis wegputzen müssen. Da keiner von beiden zum einen Lust hat, den Samstag so zu verbringen und zweitens schon gar nicht miteinander, gibt es eine Challenge. Die einzelnen Aufgaben sind nicht nur für den Verantwortlichen unterhaltsam, sondern auch für die Leser! Ein Kaugummi in Pflege, sowie Filmzitate aus „Taxi Driver“ sind nur kleine Beispiele.

Für mich hätten die skurrilen Todesarten, sowie die Challenge noch etwas mehr herausgearbeitet werden können und ein bisschen weniger von den verwirrten Hormonen. Wobei die aufkommenden Gefühle & das kleine Chaos kein Kritikpunkt sind, denn darauf wird auf dem Klappentext deutlich hingewiesen.

Das Buch als Ganzes macht sich einfach hübsch im Regal und ist sehr passend für Titel & Inhalt kreiert worden! Die Seiten sind je schwarz umrandet, ebenso wie Todesanzeigen in der Zeitung ~ passt & gefällt!

Wie sagt der cbj-Verlag (Klappentext) so schön? „Authentisch, witzig und erfrischend negativ […]“ ~ besser kann ich es nicht ausdrücken.«
  13      0        – geschrieben von Janna [KeJas-BlogBuch]
 
Kommentar vom 2. Oktober 2016 um 14:13 Uhr (Schulnote 2):
» Emi ist ein wenig anders als die anderen. Sie denkt sich für jeden, der sie nervt, eine Todesart aus. Und diese ist durchaus mal skurril. Als sie sich mit Erik anlegt, der keine Widerrede gewöhnt ist, werden die beiden dazu verdonnert, gemeinsam Graffiti zu entfernen. Dabei kommt die Idee auf, Challenges zu veranstalten. Die beiden teilen sich gegenseitig (fiese) Aufgaben zu, die es in sich haben.
Dabei kommen sie sich ungewollt näher, und merken, dass sie nicht so grundverschieden sind, wie sie glauben.

"Für dich soll's tausend Tode regnen" ist voll von schwarzem Humor. Und gerade das macht die Geschichte so intensiv und lesenswert.
Emi sammelt in einem Buch ungewöhnliche Todesumstände, und auch sonst scheint sich alles um dieses Thema in ihrem Leben zu drehen. Das ist äußerst witzig und grotesk, denn man schmunzelt und schüttelt gleichzeitig den Kopf.
Emi hat es nicht leicht, denn sie muss in eine neue Stadt ziehen, geht demzufolge auch auf eine neue Schule und muss sich mit den Gegebenheiten arrangieren. Zum Ausgleich reagiert sie sich so - zumindest in ihren Gedanken - ab.

Erik kann man nicht leicht durchschauen. Er wirkt anfangs unnahbar, was bei den männlichen Charakteren ja meistens so ist. Sie wirken geheimnisvoll, und dann wird der Leser überrascht. So auch hier.
Mir war er gleich sympathisch.

Das Buch ist erfrischend, weicht von der Norm ab und verspricht amüsante Lesestunden. Trotzdem fand ich es etwas zu kurz, was der Geschichte an sich keinen Abbruch tat. Ich hätte gern noch mehr über die beiden gelesen.

Der Schreibstil ist leicht und lässt die Seiten nur so fliegen. Auf die Challenges muss man erst einmal kommen; sie entlocken immer wieder ein Grinsen.
Ein etwas anderes Jugendbuch, das vielleicht sogar ein Happy End bereithält.«
  12      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 29. September 2016 um 22:30 Uhr (Schulnote 1):
» Anna Pfeffer kennt man ja als Rose Snow, und wenn man weiß, wie gut die Buchreihe ist, die die beiden unter dem Namen geschrieben haben, sind die Erwartungen an "Für dich solls 1000 Tode regnen" entsprechend hoch. Zu recht! Eine sehr gute Geschichte mit ganz neuen Ideen, die richtig gut rüberkommt. Und obwohl es sich hier um junge Leute handelt und es um die erste Liebe geht, muss man bei weitem nicht im gleichen Alter sein, um das alles richtig stark zu finden - auch wenn man das Buch dann wahrscheinlich sogar noch ein bißchen stärker finden würde.«
  5      0        – geschrieben von galina
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