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Die Seele des Bösen 07 - Stumme Schreie
Verfasser: Dania Dicken (32)
Verlag: Eigenverlag (9229)
VÖ: 10. Juli 2016
Genre: Thriller (4495)
Seiten: 274 (Taschenbuch-Version), 272 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (1074), Ermittlungen (630), FBI (338), Jungen (522), Mord (3641), Mordserie (210), Profiler (87)
Reihe: Die Seele des Bösen / Sadie Scott (12)
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Die junge Polizistin Nicky Sheridan bittet Sadie um Mithilfe in einem fast zwanzig Jahre alten Mordfall. Nickys kleiner Bruder Billy wurde als Sechsjähriger auf dem Heimweg von der Schule entführt und Wochen später ermordet und verbrannt aufgefunden. Sadie glaubt, dass dies nicht der einzige Mordfall des Täters war.
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80/100
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2018 um 11:08 Uhr (Schulnote 1):
» sehr spannend

Dieses mal wird Sadie von der Polizistin Nicky Sheridan um Mithilfe gebeten. Vor zwanzig Jahren wurde ihr damals 6 jähriger Bruder auf dem Heimweg von der Schule entführt. Kurze Zeit später wurde seine verbrannte Leiche gefunden. Der Täter konnte nie ermittelt werden. Zusammen fahren die beiden in Nickys alten Heimatort. Bei Recherchen finden sie schnell heraus, dass in dieser Gegend über Jahre hinweg immer wieder Menschen verschwunden sind und später verbrannt gefunden wurde. Es wurde nie eine Verbindung hergestellt, da sich das Alter und das Geschlecht der Opfer immer geändert hat.

Auch dieses Buch hat mich wieder einmal begeistert. Dania Dicken hat einfach ein Gespür, wie sie den Leser an das Buch fesseln kann. Das Buch ist super spannend und flüssig geschrieben. Ich bin wieder einmal nur so durch die Seiten geflogen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und habe mit Sadie mitgefiebert. Was ich auch immer sehr schön finde ist die Sicht die wir in ihr Privatleben bekommen. Wie wichtig doch für sie Matt ist und dass er immer versucht für sie da zu sein. Bin schon auf den nächsten Fall von Sadie gespannt. 5 von 5*.«
  4      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 19. Februar 2018 um 15:36 Uhr (Schulnote 2):
» Die junge Polizistin Nicky Sheridan bittet Sadie um Mithilfe in einem fast zwanzig Jahre alten Mordfall. Nickys kleiner Bruder Billy wurde als Sechsjähriger auf dem Heimweg von der Schule entführt und Wochen später ermordet und verbrannt aufgefunden. Sadie glaubt, dass dies nicht der einzige Mordfall des Täters war.

Das Cover zeigt wieder Sadie und ist daher passend, auch wenn es nicht ganz meinen Geschmack trifft.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut, nicht nur Orte und Personen werden gut beschrieben, ebenso kommen auch immer wieder Fälle aus der Vergangenheit vor.

Der Plot selbst war wieder hervorragend gestaltet, auch die Vergangenheitsszenen des Täters gefielen mir gut, auch wenn dann die Kapitelüberschrift, wenn es in die Gegenwart ging, nicht mehr übereinstimmte.

Auch der Täter,war diesmal schnell lokalisiert, kurz nach Veröffentliochung des Profils, kann man ihn bereits vernehmen.

Mit der Vernehmung hatte ich (obwohl sie natürlich wichtig für die Handlung war) einige Probleme. Da ich im medizinischen Bereich arbeite, fielen mir einige Ungereimtheiten auf. Die Krankheit wird zwar ziemlich gut beschrieben, allerdings ist es nicht möglich so viel und so laut zu sprechen, wenn man auf ein Beatmungsgerät angewiesen ist.

Ohne zuviel zu verraten: Auch das Kissen war unnötig, kann man aber aufgrund der Aufregung und des Zustandes einer wichtigen Protagonistin noch verstehen, allerdings hätte auch das Abkoppeln des Beatmungsschlauchs (wie es auch getan wurde) genügt. Zudem kann ein Heimbeatmungsgerät ausgelesen werden. Auch das EKG an dem der Protagonist angeschlossen war, ist nicht realitätskonform; zuhause hat man dann nur einen Pulsoxymeter.

Fazit: Sehr emotionaler, aber auch spannender 7. Teil der Reihe, der mich trotz groben Fehlers überzeugen konnte. 4,5 Sterne«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 12. Februar 2018 um 14:52 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist nichts vorüber, bis es vorüber ist!

"Die Vorstellung, übernatürliche Kräfte seien an allem Bösen schuld, ist überflüssig. Der Mensch ist durchaus selbst zu jeder Bösartigkeit fähig." (Joseph Conrad)
Sadie und Matt Whitman haben sich inzwischen recht gut von ihrem letzten Fall erholt, Thanksgiving mit der Familie gefeiert bevor der Alltag wieder losgeht. Da taucht am nächsten Morgen in Sadies Büro eine junge Frau auf. Nicole (Nicky) Sheridan eine junge Polizistin bittet Sadie um Hilfe bei einem fast zwanzig Jahre alten Mordfall. Nickys Bruder Billy wurde damals auf dem Weg nach Hause entführt und wenige Wochen danach fand man seine verbrannte Leiche auf. Seitdem wird sie von ihren Schuldgefühlen geplagt, den sie hätte damals auf Billy aufpassen müssen. Für Sadie ist sofort klar, das diese ein Profi war und er nicht zu ersten Mal gemordet hat. Da Sadie momentan keine aktuellen Fälle hat und sie dieser Fall interessiert, forscht sie mit Nicky nach weiteren ähnlichen Opfern. Als sie wenig später noch andere alte und ungelöste Fälle entdecken, beschließen sie in Nickys Heimatstadt Bear Valley Springs in der Sierra Nevada zu reisen. Bei den Nachforschungen entdecken sie dann immer mehr Opfer bis zu einem Zeitpunkt vor sieben Jahren, als es abrupt endete. Was geschah vor sieben Jahren, ist der Täter inzwischen tot, in Haft oder krank? Sadie beschließt ihr angefertigtes Profil an die Presse zu leiten, in der Hoffnung das sie so den Täter finden. Dabei ahnen sie noch nicht, dass sie eine riesige Mordserie entdeckt werden, die die ganze Region erschüttern wird und selbst Sadie an ihre Grenzen bringt.

Meine Meinung:
Inzwischen bin ich bei Band 7 dieser Profilerreihe um Sadie Scott/Whitman. Gespannt war ich auf diesen ganz besonderen Cold Case Fall, den so etwas hatten wir bisher noch nicht in dieser Reihe. Wie immer war der Schreibstil sehr gut, so das ich wieder einmal das Buch regelrecht verschlungen habe. Zwar war der dies ein ganz anderer und eigener Fall, gegenüber den sonst viel spannenderen und actionreichen Folgen, trotzdem war er sehr interessant. Durch die vielen Informationen, die Dania Dicken in diesen Fall mit einfließen lässt, fesselte mich der Inhalt außerordentlich. Dazu kommen noch die Rückblenden in die Vergangenheit des Täters und seiner Taten, bei denen man schon wirklich starke Nerven braucht. Selten habe ich so einen brutalen Sadisten erlebt, der mit seinen Foltermethoden und Tötungen so viel Unheil anrichtet. So habe ich wieder einmal mit den Opfern, aber auch mit Sadie und Nicky mitgelitten. Dabei hat Dania den Charakter des Täters so besonders und grandios hinbekommen, so das man ihn sich bildlich gut vorstellen konnte. Ich glaube, so fassungslos bin ich noch selten bei einem der anderen Fälle zurückgeblieben, wie hier. Auch das Privatleben von Sadie und Matt kommt nicht zu kurz, was ich immer als recht gut und erholsam zwischen all dem Grausamen finde. Mich konnte Dania wieder sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf das nächste Buch und gebe 5 von 5 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 7. Februar 2018 um 21:49 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Die junge Polizistin Nicky Sheridan bittet FBI-Profilerin Sadie um Mithilfe in einem fast zwanzig Jahre alten Mordfall. Nickys kleiner Bruder Billy wurde als Sechsjähriger auf dem Heimweg von der Schule entführt und Wochen später ermordet und verbrannt aufgefunden. 
Meine Meinung:
Langsam fällt es mir immer schwerer die richtigen Worte für eine weitere Lobhudelei zu finden ;-) In meinen Augen werden die Bücher mit jedem Teil besser. Sadie wird immer stärker, hat aber dennoch auch schwache Momente, die sie immer sympathischer machen. Alle Protagonisten wachsen einem auch immer mehr ans Herz,  man lernt sie besser kennen. Auch neu hinzugekommen Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist ungeheuer gut lesbar und es macht einfach Spaß die Bücher zu lesen. Eigentlich gibt es für mich nur einen Kritikpunkt: die Bücher sind zu schnell zu Ende ;-)
Fazit:
Jeder Band ist eine Steigerung.  «
  12      0        – geschrieben von brauneye29
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