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TASCHENBUCH
 
Jim Devcon 06 - Seelenfalle
Verfasser: Eva Lirot (20)
Verlag: Eigenverlag (17507)
VÖ: 2. September 2016
Genre: Thriller (6650)
Seiten: 216 (Taschenbuch-Version), 218 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 206 (Kindle-Version)
Themen: Kanada (212), Legenden (104), Suche (1129), Urlaub (817), Verschwinden (1876)
Reihe: Jim Devcon (11)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Sie wusste nicht, wie lange sie schon in diesem Loch saß. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war dieses Gesicht. Ein betörend schönes, engelsgleiches Gesicht. Hinter dem sich der grausamste Teufel verbarg ...

Es sollte der längst überfällige Urlaub für Jim Devcon und seine Gefährtin Tatjana Kartan werden. Doch dann verschwindet Tatjanas Freundin spurlos. Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort: ein Provinznest in British Columbia, Kanada.
Eine nahezu aussichtslose Suche beginnt in der von endlosen Wäldern umgebenen Einsamkeit entlang des "Highway of Tears" - eine Gegend, in der das Gesetz oft nur auf dem Papier existiert. Es ist ein sicheres Jagdrevier für Menschen mit dunkelsten Neigungen. Doch manchmal ist selbst der Tod nicht genug ...

Seelenfalle ist ein außergewöhnlicher Thriller über Menschen, die an böse Geister glauben und erleben, wie eine uralte Legende erwacht!
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2020 um 23:44 Uhr (Schulnote 2):
» "Seelenfalle: Straße der Tränen"ist der sechste Teil der Jim Devcon-Reihe von Eva Lirot.
In diesem Mystery-Thriller schreibt die Autorin über eine außergewöhnliche Geschichte über den real existierenden "Highway of Tears,auch die Strasse der Tränen"genannt.
"Highway of Tears",eine Gegend,in der das Gesetz oft nur auf dem Papier existiert und dies deshalb ein sicheres Jagdrevier für Menschen mit den dunkelsten Neigungen ist.
Der Highway 16 ist eine Fernstrasse in British Columbia und Teil der nördlichen Route des Trans-Canada-Highway-Systems.
Er ist 1347 km lang und besteht aus Abschnitten:
Dem Queen Charlotte Highway,der auf der Inselgruppe Haida Gwaii verläuft und dem Yellowhead Highway,der auf dem Festland von Prince Rupert bis an die Landesgrenze von British Columbia zu Alberta am Jasper-Nationalpark
reicht.Verbunden werden beide Abschnitte durch einen Fährverkehr, der von BC Ferries betrieben wird.
Entlang des Teilstücks zwischen Prince Rupert und Prince George verschwanden seit 1969 mindestens 18 Frauen spurlos, offiziell nicht bestätigte Quellen sprechen von bis zu 43.
Man vermutet,dass sie ermordet wurden, von einem Teil der Opfer wurden Leichname gefunden.Daher erhielt dieser Streckenabschnitt den Namen "Highway of Tears,zu deutsch‚Landstraße der Tränen".

Diese bittere Realität hat in diesem Thriller für ein extrem spannendes und authentisches Lesevergnügen gesorgt.
Wie immer,sorgt der rasante,detailierte und flüssige Schreibstil für eine Menge Nervenkitzel.Diesmal wird aus
Jim Devcons Pläne wieder nichts.
Eigentlich wollte er mit seiner Lebensgefährtin und Kollegin Tatjana Kartan einen ruhigen Urlaub verbringen,doch plötzlich verschwindet Tatjanas Freundin spurlos.Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort war zuletzt ein einem Provinznest in British Columbia in Kanada.Dort,wo die Menschen an böse Geister und alte Legenden glauben.
Aus Devcons und Kartans Urlaub wird eine fast aussichtslose Suchaktion rund um den "Highway of Tears".
Beide erfahren einiges,was erschreckend zu verdauen war,und geben trotzdem die Hoffnung nicht auf,Tatjanas Freundin lebend zu finden.Devcon geht distanziert und professionell an die Sache ran,während Tatjana ihre Nerven oft nicht unter Kontrolle hat.
Ihre Suche wird bildhaft beschrieben,aus der Sicht der entführten Freundin wird ebenfalls geschrieben.Die Hoffnungslosigkeit und die Angst kamen hier sehr gut zur Geltung.
Hier war das Ende für mich leider zu sehr abrupt beendet worden,denn ich hätte gerne noch Antwort auf Fragen gehabt,die leider nicht groß beantwortet wurden.
Trotzdem hat meiner Meinung nach dieser Teil aus Realität und Mystery gute vier Sterne verdient.«
  17      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 9. Oktober 2016 um 13:32 Uhr (Schulnote 1):
» Der sechste Fall für Jim Devcon ist ein sehr spannender "Ausflug" nach Kanada geworden. Sehr gut gelungen ist einerseits die generelle Stimmung, die einen beim Lesen befällt, weil das wirklich schön beklemmend wirkt und perfekt rüberkommt. Super Story außerdem. Wenn man die anderen Jim Devcon Thriller mochte oder Lust auf einen guten Thriller an sich hat, sollte zugreifen.«
  4      1        – geschrieben von pollo
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