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Neapolitanische Saga 1 - Meine geniale Freundin
Verfasser: Elena Ferrante (11)
Verlag: Suhrkamp (426)
VÖ: 29. August 2016
Genre: Gegenwartsliteratur (3249)
Seiten: 422
Themen: Freundschaft (2182), Fünfziger Jahre (192), Italien (604), Neapel (28), Verschwinden (2065)
Reihe: Neapolitanische Saga (4)
Erfolge: 54 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
38 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem die 66jährige Lila sich einen Traum erfüllt und von einem Tag auf den anderen verschwindet, bleibt ihre beste Freundin Elena zurück und schreibt ihre gemeinsame Geschichte nieder.
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Februar 2017 um 16:16 Uhr (Schulnote 3):
» Meine allerbeste Freundin Lila

Elena Greco bekommt von Rino dem Sohn von Raffaella Cerullo (genannt Lila) einen Anruf. Lila ist verschwunden, aber warum wunderte das Elena nicht, Lila wollte doch schon immer eines Tages verschwinden.
Wir blenden zurück in die 50 er Jahre: Italien Rione bei Neapel, der Krieg ist ein paar Jahre zu Ende, in vielen Familien herrscht immer noch Armut. In dieser Zeit freunden sich Lila die Tochter des Schusters und Elena die Tochter des Pförtners miteinander an. Elena ist fasziniert von Lila, den Lila ist hübsch, intelligent und alle lieben sie. Aber besonders ist Elena von Lila fasziniert, ist sie doch die Klassenbeste, was Elena sofort motiviert ebenfalls besser als sie zu werden. Doch dann verlässt Lila die Schule und soll bei ihrem Vater in der Werkstatt mitarbeiten. Elena die durch die Motivation eine gute Schülerin wurde, macht die Mittelschule und später das Gymnasium. Und nun ist es Lila die besser sein will als Elena, dazu besorgt sie sich Bücher in der Bibliothek und hilft aber somit Elenas Lerneifer weiter anzuspornen. Und der Kontakt der beiden reißt nie auseinander, selbst als Elena ein paar Wochen sich auf Ischia erholt. Aber Lila ist immer einen Schritt weiter wie Elena und so sind auch viele Jungs aus Rione hinter ihr her, weil sie so hübsch ist. Mit 16 heiratet dann Lila ihren Verlobten Stefano und Elena muss nun ebenfalls versuchen einen Mann zu finden.

Meine Meinung:
Erkennbar ist nicht ob diese Saga auf einem realen Hintergrund basiert. Elena Ferrante hat mit diesem Buch den Start einer Familiensaga in vier Teilen begonnen. Kein Wunder benötigt die Autorin vier Bücher, wenn man in einem Band gerade mal nur 20 Jahr abdeckt. Auf über 400 Seiten erzählt sie uns die Freundschaft der beiden, ihre Familiengeschichten aber auch das Leben in Rione. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, kann einen aber im Lauf des Buches schon mal ermüden. Zwar passieren mal so die einen oder anderen Unfälle, Schlägereien, fast einen Missbrauch, aber im großen ganzen war mir das zu wenig. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum um diese Saga so einen Medienrummel gemacht wird. Natürlich ist die Geschichte nett zu lesen, allerdings weiß ich nicht ob ich den zweiten Band lesen werde. Literarisches Meisterwerk ist es meiner Meinung nach nicht, aber ein guter Roman und wer auf solche Familiengeschichten steht, für den mag es das richtige sein. Das Cover ist recht einfach gehalten, passt aber zum Buch, von daher 3 von 5 Sterne.«
  13      1        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 1. Januar 2017 um 11:56 Uhr (Schulnote 2):
» In den fünfziger Jahren wachsen Elena, genannt Lenu, und Raffaella, genannt Lila, in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie gehen zusammen zur Schule und wetteifern miteinander, wer die Bessere ist. Obwohl Lila begabt ist, muss sie die Schule verlassen und in der Schusterei ihres Vaters arbeiten. Die ehrgeizige Elena schafft es mit Unterstützung das Gymnasium zu besuchen. Die Freundschaft zwischen den beiden bleibt weiterhin bestehen, auch als Lila in der Pubertät von den jungen Männern umschwärmt wird. Sie weist den älteren Marcello ab und heiratet sehr früh den wohlhabenden Stefano.
Das Buch beginnt nachdem Lila spurlos verschwunden ist. Die Freundschaft der beiden hat schon über sechzig Jahre bestanden. Elena will herausfinden, warum Lila mit allem Hab und Gut verschwunden ist und sie blickt zurück auf ihr gemeinsames Leben.
Die beiden Mädchen sind sehr unterschiedlich. Lila ist hochbegabt, aber sie ist auch impulsiv und manchmal aufbrausend. Die ruhigere Lenu lässt sich von Lila mitreißen. Ihr fliegt nichts zu, sie muss sich alles erarbeiten.
Das Viertel, in dem die Mädchen aufwachsen, ist ärmlich aber voller Leben. Es wird einem nichts geschenkt und häusliche Gewalt ist gang und gäbe. So verwundert es einen nicht, dass sich die Mädchen eine bessere Zukunft erträumen.
Das Buch liest sich angenehm flüssig. Die Verhältnisse im damaligen Neapel werden realistisch beschrieben ohne zu bewerten. Ich bin aufgrund des Medien-Hypes um diese Buchserie mit einigen Bedenken an das Buch gegangen. Aber die Geschichte hat mich angesprochen, obwohl der Verlauf doch sehr ruhig vonstattengeht und eigentlich nichts Spannendes passiert.
Ich bin gespannt, wie die Freundschaft von Elena und Raffaella sich weiterentwickelt.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 29. Oktober 2016 um 19:31 Uhr (Schulnote 5):
» Ich sehe das ganz ähnlich. Für mich ist das mal wieder ein guter Beweis, dass man nicht auf die seltsamen Buchempfehlungen von Feuilletons hören sollte, sondern sich lieber an Bloggern orientieren sollten. Was sich die Autorin hier an Nichtigkeiten aufhält und an interessanten Stoff vermissen lässt, ist unfassbar unverhältnismäßig. Das ist wirklich nur ein Buch für Feuilletonisten.«
  5      1        – geschrieben von Tamara
Kommentar vom 5. Oktober 2016 um 17:17 Uhr (Schulnote 4):
» Ich finde es auch ein wenig schwer nachzuvollziehen, warum wegen dem Buch so ein Aufhebens gemacht wird. Klar sind sowieso die meisten "Hype-Bücher" nicht das wert, was versprochen wird, aber hier kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was überhaupt das Besondere gewesen sein soll. Vollkommen belanglose Durchschnittskost.«
  5      2        – geschrieben von Anna Nitschke
Kommentar vom 9. September 2016 um 11:43 Uhr (Schulnote 3):
» Tja, das ist hier wohl derzeit das "Buch der Stunde", wenn man so will, so viele Berichte wie cih darüber schon gesehen habe. Allerdings ist das dann doch eher nicht meine Art Buch gewesen - ein ziemliches Dahingeplätschere, da mag noch so viel kluge Figuren- oder Gesellschaftsanalyse oder was auch immer drin stecken. Storylinetechnisch gab das Buch mir einfach zu wenig.«
  4      1        – geschrieben von Bücherelfe
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