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The Cage 1 - Entführt
Verfasser: Megan Shepherd (3)
Verlag: Heyne (2671)
VÖ: 29. August 2016
Genre: Jugendliteratur (5838), Romantische Literatur (16984) und Science Fiction (1998)
Seiten: 464 (Broschierte Version), 361 (Kindle-Version)
Themen: Anziehungskraft (368), Entführungen (1404), Flucht (1467), Vertrauen (799), Wächter (57), Wüste (245)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Die jugendliche Cora erwacht mitten in einer Wüste, die an eine arktische Tundra und das Meer grenzt - offenbar hat man sie entführt. Und sie ist nicht die einzige Umherirrende. Bald müssen sie erfahren, dass sie sich in einer Art Zoo befinden - Millionen Kilometer von zu Hause entfernt ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Dezember 2016 um 22:12 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung:

Ein spannender Auftakt in eine neue Dystopie. Cora wacht zusammen mit anderen jugendlichen in einer für sie speziell geschaffenen künstlichen Umgebung auf. Dort sollen sie laut ihrer Entführer künftig leben und sich an die Regeln halten. Nun liegt es an Cora und den anderen herauszufinden, was wirklich geschehen ist und was ihre Entführer tatsächlich vorhaben. Aber auch zwischenmenschlich gibt es etliche Spannungen. Einerseits liegt es daran, dass direkt bei ihrer Ankunft, bzw. bei ihrem Aufwachen in der Welt, ein Mädchen tot aufgefunden wird. Andererseits liegt es daran, dass die Charaktere sehr unterschiedlich und vielfältig sind. Jeder hat seine Geheimnisse und Pläne mit den Gegebenheiten umzugehen. Dann gibt es noch jemanden, der willentlich versucht Zwietracht zu säen. Es beginnt nicht nur ein aussichtsloser Kampf gegen ihre außerirdischen Entführer, sondern auch untereinander.

Das Buch ist aus der Sicht von allen fünf Hauptprotagonisten geschrieben. Ihre Sichtweisen wechseln sich ab. Dadurch erfährt man einiges über ihre Vergangenheit, dass sie vor den anderen zu verstecken versuchen. Doch es bleiben auch noch viele Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte für etliche überraschende Wendungen sorgen.
Der Schreibstil war spannend, bedrückend und flüssig, sodass man sofort gefesselt ist.
Am Ende gibt es einen großen Cliffhanger und es bleiben auch noch viele Fragen offen, die absolut neugierig auf die Fortsetzung machen. Das Buch lebt von einer düsteren und bedrückenden Stimmung. Die Situation scheint aussichtslos. Aber man weiß nicht, was die Außerirdischen wirklich verheimlichen. Mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden, da sie sehr zwielichtig sind. Einzig Cora scheint einen aufrichtigen Eindruck zu machen. Ich bin sehr gespannt, wie diese sich im zweiten Band entwickeln werden.


Cover:

Das Cover strahlt eine düstere Stimmung aus und hat mich sofort angesprochen. Die Protagonistin wirkt stark und entschlossen. Ich hätte gedacht, dass es sich hierbei um die Hauptprotagonistin Cora handelt, doch diese ist im Buch blond. Das fand ich etwas irritierend.


Fazit:

Ein spannender und düsterer Auftakt, der noch etwas Luft nach oben hat.«
  13      1        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 27. September 2016 um 11:34 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Blick auf das Cover und meine Neugierde war geweckt. Obwohl ich etwas anderes erwartet hatte, konnte das Buch mich auf ganzer Linie überzeugen. Beim Lesen des Klappentextes war ich wohl nicht aufmerksam genug, denn mir war entgangen, dass es sich um ein Science-Fiction Jugendbuch handelt. Die Autorin hat viele gute Ideen, die sie sehr schön umgesetzt hat. Spannend und mitreißend geschrieben verfolgt man gebannt, wie ein Leben in Gefangenschaft Menschen verändern kann. Das Buch handelt von Freundschaft, Loyalität, Vertrauen und Hoffnung. Nebenbei wirft die Autorin noch einige interessante Fragen und Gedankengänge auf.

Das letzte, woran sich die sechszehnjährige Cora erinnern kann, ist die Autofahrt mit ihrem Bruder. Sie waren gemeinsam auf dem Weg zu ihren Eltern. Doch irgendwas Schreckliches muss während der Fahrt geschehen sein. Als Cora aufwacht, findet sie sich mit fremder Kleidung in einer Wüste wieder. Kurz darauf trifft sie auf weitere Jugendliche, die augenscheinlich auch entführt wurden. Schon bald müssen sie feststellen, dass sie gefangen sind in einem großen Gehege, das in verschiedene Klimazonen unterteilt ist. So findet sich beispielsweise direkt neben der Wüste ein Meer. Obwohl es keine Zäune gibt, scheint ein Entkommen unmöglich zu sein. Schließlich trifft die Gruppe auf Cassian, ihren Hüter. Groß, eindrucksvoll und überirdisch schön wirkt er alles andere als menschlich. Er erklärt ihnen, dass sie in Sicherheit sind, solange sie drei Regeln beachten. Millionen von Kilometern von ihrem Zuhause entfernt stehen die Jugendlichen vor der Wahl. Entweder sie lassen sich behandeln wie Vieh auf einer Farm oder sie werden aussortiert. Während nach und nach jeder seine Wahl trifft, entwickelt sich zwischen Cora und Cassius ein zartes Band. Doch wird das ausreichen, um Cora und ihre Freunde zu retten?

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils von Megan Shepherd sehr leicht gefallen. Man hatte alles direkt vor den Augen und konnte sich gut orientieren. Was mir besonders gut gefallen hat, war der actionreiche Einstieg. Während der Leser noch dabei ist, die Landschaft zu entdecken und sich zu fragen, was los ist, wird schon die erste Leiche gefunden. Auf diese Weise ist man von Anfang an gefesselt, denn man weiß, wer auch immer hinter allem steckt – das Ganze ist kein Spiel. Genau wie die Jugendlichen versucht man zu ergründen, worauf die Entführer abzielen. Die Thematik ist ungeheuer interessant. Die Gruppe wird durch Rätsel auf ihre Intelligenz getestet. Die Vorgehensweise der Entführer ist hier ähnlich wie bei Experimenten mit Affen. Doch wie genau definiert sich Intelligenz - ist der Mensch wirklich das Maß aller Dinge?

Ebenfalls sehr interessant zu sehen ist, wie schnell der Mensch durch ein Belohnungssystem manipuliert und gebrochen werden kann. Einzig Cora ist stark genug, ihren Willen nicht zu beugen. Sie gibt nicht auf und sucht in Cassius einen Verbündeten. Durch verschiedene Perspektivenwechsel erfährt man im Laufe der Geschichte viel über die verschiedenen Jugendlichen. Ihre Gefühle, Beweggründe und ihre Vergangenheit offenbaren sich nach und nach. Auf diese Weise kann man sich in alle Charaktere gut hineinversetzen. Cora und der ihr zugeteilte Partner Lucky stechen natürlich am deutlichsten hervor. Mit Cora konnte ich mich von Anfang an identifizieren und mit ihr mitfiebern. Bei Lucky bin ich etwas hin- und hergerissen. Immer wieder zeigt er sympathische Charakterzüge, die es leicht machen, ihn zu mögen. Doch dann zeigt er zwischenzeitlich immer mal wieder ein anderes Gesicht. Cassius hingegen war mir von Anfang an sympathisch. Ich bin sehr gespannt, wie sich alle im Folgeband entwickeln. Die Spannungskurve ist gerade zu Beginn des Buches relativ hoch, flacht aber leider im Mittelteil deutlich ab. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Action gewünscht. Es war interessant, die Interaktion der Gruppe zu beobachten, aber dieser Teil hat sich etwas gezogen. Das Ende hat es dafür aber wirklich in sich. Megan Shepherd versteht es meisterlich, den Leser in die Irre zu führen und zu manipulieren. Ich hatte mit diesem Ende nicht gerechnet und war erst einmal sprachlos. Der fiese Cliffhanger macht es auf jeden Fall unmöglich, Band 2 nicht zu lesen.

Fazit: „The Cage – Entführt“ ist ein wirklich erfrischender Science-Fiction Reihen-Auftakt im Jugendbereich. Stellt euch vor, ihr würdet entführt und in ein riesiges Gehege gesperrt – was würdet ihr machen? Viele Ideen und Gedankenansätze der Autorin haben mir richtig gut gefallen, wie die Frage nach der Definition von Intelligenz. Besonders das Ende hat es in sich. Danach wird man den Folgeband auf jeden Fall lesen müssen. Klare Leseempfehlung.«
  15      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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