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Say Something (Neubearbeitung von "Finian Blue Summers")
Verfasser: Emma C. Moore (11)
Verlag: Books on Demand (1506) und Eigenverlag (10460)
VÖ: 25. August 2016
Genre: Romantische Literatur (13644)
Seiten: 284 (Gebundene Version), 278 (Taschenbuch-Version), 296 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Neuanfang (639), Praktikum (39), Reisen (1407), Stars (28), Tennessee (27), Violinisten (18), Wünsche (222)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Rayne hat die Wünsche eines normalen 19jährigen Mädchens, doch ihr dominanter Vater presst sie in das Leben einer Stargeigerin. Dann begegnet sie Finian - und bricht in ein ganz neues Leben auf ...
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100/100
[1 Blogger]
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94/100
[7 Blogger]
Lesermeinungen (6)     Blogger (5)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Mai 2018 um 18:15 Uhr:
» 5 Sterne
Oh mein Gott
Wie soll man eine Rezi schreiben, wenn man einfach nicht aufhören kann zu weinen.?

Hier wurden 2 ganz tolle Charaktere geschaffen.
Man konnte sich in alle Beide hineinversetzen.
Das unschuldige Knistern zwischen Finian und Rayne war einfach bezaubernd.
Es gibt Höhen und Tiefen, da Beide viele Probleme mit sich herumtragen.
Wieder eine Schreibweise, die eine Lesepause fast unmöglich machen.
Vielen Dank für dieses Buch«
  6      0        – geschrieben von SanNit
 
Kommentar vom 5. März 2017 um 15:41 Uhr (Schulnote 1):
» Außergewöhnlich und unvergesslich

Rayne ist 19 und ein Star. Das hat massive Einwirkungen auf ihr Leben, denn wenn es nach ihrem Vater geht, darf und durfte sie bisher nichts, was andere Mädels in ihrem Alter dürfen und durften. Sie hat nie eine Schule besucht, sie kann nicht Fahrrad fahren, sie war noch nie in einer Disco .... Als ihre Großmutter im Sterben liegt und sie nicht zu ihr fahren darf, tritt sie in den Sprechstreik und landet in einem privaten Sanatorium. Dort lernt sie Finian, einen Praktikanten kennen und er ermöglicht ihr, aus ihrer *Gefangenschaft* auszubrechen.

Eine hinreißende Geschichte, die Emma hier verfasst hat, abwechselnd wird aus Raynes und Finians Sicht berichtet und ich musste so manches Mal heftig den Kopf schütteln ob der Dominanz des Vaters und der Gleichgültigkeit der Mutter. Der Schreibstil ist fesselnd und spannend, flüssig und bemerkenswert. Das Cover fiel mir schon auf der Buchmesse auf und ich griff nach dem Buch, um den Klappentext zu lesen. Kurz danach holte ich es mir auf den Reader und habe es verschlungen, es hat den Platz unter den letzten fünf beim Storyteller Award verdient und bekommt von mir fünf Chaospunkte.«
  7      0        – geschrieben von Gabi R.
Kommentar vom 23. November 2016 um 14:54 Uhr (Schulnote 1):
» Grundsätzlich kann ich nicht ganz dem widersprechen, was Minkematze geschrieben hat: Die Bücher, die Emma C Moore unter ihrem anderen Namen geschrieben hat, sind schon noch ein Stückchen mitreißender. Aber trotzdem ist "Finian Summer Blues" ein tolles Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhält. Ist eben von Haus aus ein etwas weniger spektakuläres Genre als die Fantasysachen, aber eben dafür auf seine eigene Weise sehr gut.«
  4      0        – geschrieben von Conny Meier
Kommentar vom 5. Oktober 2016 um 21:10 Uhr (Schulnote 1):
» Egal ob als Emma C Moore oder als Marah Woolf, lesenswert ist es immer und zwar in höchtsem Maße. Die Art zu schreiben ist einfach so super, das macht ihr keiner nach, und Finian und Rayne MUSS man einfach gut finden.«
  3      0        – geschrieben von Miss Lasso
Kommentar vom 7. September 2016 um 15:26 Uhr (Schulnote 1):
» Rayne und Finian sind einfach grandios und ihre Story mindestens ebenso. Was da an Gefühl aus jedem einzelnen Satz heraussprießt ist echt unglaublich, und zwar in alle Richtungen. So sehr wie bei Emma C. Moore bzw. Marah Woolf habe ich bei praktisch keiner anderen Autorin den Eindruck, mitten drin zu sein und an allem teilzuhaben.«
  3      0        – geschrieben von Leena
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