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Barco Negro
Verfasser: Mario Lima (1)
Verlag: Books on Demand (1938)
VÖ: 20. Juli 2016
Genre: Kriminalroman (5767)
Seiten: 460
Themen: Doppelmorde (70), Inspektor (122), Porto (1), Portugal (42)
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Ein vielschichtiger Fall. Ein besonderes Land: Portugal.

Die alte Hafenstadt Porto, am Morgen nach einem heftigen Herbststurm. Straßen sind überflutet, der Verkehr ist zusammengebrochen. Auch bei der Mordkommission stecken die meisten im Stau, als die Meldung eingeht. Ein Leichenfund in einem abgelegenen Haus am Atlantik. Für Ana Cristina, frisch von der Polizeischule, ist das die Chance, endlich an einer richtigen Mordermittlung beteiligt zu werden. Diesmal ist sie dabei, in dem ersten Wagen, der am Tatort eintrifft.
In dem Haus liegen zwei Tote, ein Mann und eine Frau. Ein rätselhafter Doppelmord, der immer neue Fragen aufwirft. Eine Spur führt zurück in die dunkle Vergangenheit Portugals, die noch gar nicht so lange her ist. Ana Cristina setzt alles daran, ihren ersten Fall zu lösen. Doch selbst der erfahrene Chefinspektor Fonseca stößt hier an seine Grenzen. Das Verbrechen hat Dinge in Gang gesetzt, die nicht mehr aufzuhalten sind. Unbemerkt bahnt sich ein Drama an, das tödlich enden wird.
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Kommentar vom 29. August 2018 um 22:21 Uhr:
» Erster Mordfall für Ana Cristina

Die hat Polizei einen mysteriösen Doppelmord an einem Ehepaar aufzuklären. Doch schon die vollständigen Namen der Opfer zu erfahren, ist nicht ganz einfach.

Ana-Cristina, die neu in der Abteilung von Chefkommissar Fonseca ist, wird mit einem Kollegen zum Tatort geschickt. Sie ist hoch motiviert, denn es ist ihr erster Mordfall.
Joao und Maria lebten relativ zurückgezogen, abseits der Hafenstadt Porto, unweit der Raffinerie. Die Ermittlungen in der Spedition von Joaos Neffen, wo er als Fahrer tätig war, bringen zunächst wenige verwertbare Erkenntnisse.
Als plötzlich Kokain in Joaos Tiefkühltruhe entdeckt wird, ermittelt eine weitere Abteilung der Polizei, die Drogenfahndung. Beide Teams arbeiten nicht unbedingt einvernehmlich, eher behindern sie sich. Hat Joao tatsächlich mit Drogen gehandelt und ist hier in diesem Umfeld der Mörder zu suchen?

Das Profil von Kommissar Fonseca nimmt im Verlauf der Geschichte immer mehr Kontur an und der Leser lernt einen sympathischen und kompetenten Polizisten kennen.
Ana Cristina hat vor dem Besuch der Polizeischule Psychologie studiert. Dieses Wissen wird im Verlauf der Recherchen immer mehr nachgefragt.
Mario Lima erzählt flüssig, sachlich und führt nach und nach neue Personen ein, über die der Leser den Fall von verschiedenen Seiten betrachten kann.

Inès, die Tochter von Maria, kommt aus Marseille nach Porto. Sie ist eine interessante Person mit einem nicht ganz einfachen Hintergrund. Der Leser ahnt, dass das möglicherweise Mordmotiv in der Vergangenheit der Opfer zu suchen ist. Sie selbst möchte ihrem Vater Antonio finden, der Maria verließ, als sie 15 Jahre alt war.
Über das Fernsehen, welches im Zusammenhang mit dem Kokainfund berichtet, startet Inès einen Aufruf.
Unerwartet, während der Ermittlungen, entwickelt der Fall eine Eigendynamik und es entsteht eine hochdramatische und gefährliche Situation. Ana-Cristinas Sachverstand und Einfühlungsvermögen sind gefragt. Fonseca vertraut ihr und sie befindet sich plötzlich in einer Bewährungsprobe.

Doch die Kräfte der Vergangenheit sind stärker und das Ende wird nicht gut. Aber vielleicht war auch nichts anderes zu erwarten, weil Fehler und Irrtümer vergangener Zeit nicht einfach zu vergessen und zu bewältigen sind. Auf jeden Fall ist es Mario Lima gelungen eine Geschichte zu erzählen, die einen nicht so schnell los lässt.
Da Ana Cristina aufgrund ihres Einsatzes und ihrer Leistungen als vollwertige Inspektorin in die PJ aufgenommen wird, sind mit Sicherheit noch weitere Fälle mit ihr und Fonseca zu erwarten, auf die ich schon sehr gespannt bin.

Aus meiner Sicht ist „Barco Negro“ eine klare Leseempfehlung für alle, die einen gut durchdachten Krimi mit authentischen Persönlichkeiten, spannenden Ermittlungen und einem Blick in Gegenwart und Vergangenheit Portugals mögen.«
  13      0        – geschrieben von eiger
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