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Fabian Prior 1 - So bitter die Schuld
Verfasser: Melisa Schwermer (12)
Verlag: Eigenverlag (11849)
VÖ: 17. August 2016
Genre: Thriller (5222)
Seiten: 352
Themen: Briefe (411), Kinderheime (26), Leichen (1449), Schuld (469), Vergangenheit (1153)
Reihe: Fabian Prior (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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1mal in den Tagescharts platziert
„Der Körper unter ihr regte sich nicht. Stattdessen gab er nach. Da, wo eigentlich Rippen den Brustkorb stärken sollten, war nichts als eine weiche Masse unter ihrer Hand zu spüren."

Als Josi erkennt, wer die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Leiche ist, reißt es ihr den Boden unter den Füßen weg. Dieser Tote ist ihr bester Freund Dirk. Was hat ein geheimnisvoller Brief mit dessen Tod zu tun? Die Erklärung reicht zurück bis in Josis Vergangenheit im Kinderheim. Wenn Josi dieser nicht auf die Spur kommt, werden noch mehr Menschen sterben.

Ein packender Thriller über Schuld, Verdrängung und die Dämonen der Vergangenheit von Bestseller-Autorin Melisa Schwermer.
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Lesermeinungen (4)     Blogger (4)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2017 um 16:04 Uhr (Schulnote 1):
» Zu Recht im Finale des Kindle Storytellers gelandet!

Josi, verheiratet mit dem eifersüchtigen Elias, hat aus Kindheitstagen einen *alten* Freund. Als der ihr etwas Wichtiges mitzuteilen hat und sie sich heimlich treffen, kommt Elias dazu und so haben Josi und Dirk keine Gelegenheit mehr über den geheimnisvollen Brief zu sprechen, den Dirk im Keller seiner Pflegemutter fand. Wenige Tage später ist Dirk tot, brutal ermordet und auch noch als Warnung vor Josis Hoftor abgelegt worden, wo sie den Leichnam mitten in der Nacht findet.

Doch wovor soll sie gewarnt werden?
Was stand in diesem Brief?

Sie beginnt nachzuforschen und landet in ihrer und Dirks Vergangenheit, in einem Heim für *schwererziehbare Kinder*, die sie nach ihrer Adoption ganz weit nach hinten verdrängt hatte.

Was passierte damals in diesem Heim?
Warum musste Dirk sterben?

Das war mal wieder ein Buch, das mich sogar zum Zähneputzen begleiten musste, denn es ist so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht und was in diesem verflixten Heim tatsächlich geschah vor vielen Jahren. Melisa hat mich um etliche Stunden Schlaf gebracht, so nervenzerreißend und aufrüttelnd hat sie ihren neuesten Thriller geschrieben in einem Stil, der mir unter die Haut ging und mir ganz viele Bilder vor Augen brachte, so plastisch sind sowohl ihre Figuren als auch die Handlungsabläufe beschrieben.

Garantiert nicht das letzte Buch von der jungen Autorin, das ich gelesen habe, absolut überzeugt hole ich fünf Chaospunkte aus meiner Kiste.«
  11      0        – geschrieben von Gabi R.
Kommentar vom 14. November 2016 um 11:47 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch ist der erste Roman gewesen, der mir von Melisa Schwermer in die Hände gefallen ist. Hat sich gelohnt! Vielleicht nicht das überraschendste oder unvorhersehbarste Buch, aber auf jeden Fall durchweg spannend und lesenswert, schön leicht zu lesen und von A bis Z sehr gut durchdacht. Macht große Lust auf weitere Romane der Autorin!«
  4      1        – geschrieben von Nina Borchert
Kommentar vom 17. September 2016 um 21:51 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Josi wundert sich schon ein bisschen, dass ihr Freund aus Kindertagen Dirk so aufgeregt ein Treffen mit ihr möchte. Aber sie trifft sich allein mit ihm und riskiert die Eifersucht ihres Mannes Elias. Doch wirklich erhellendes kommt bei diesem Treffen, nicht zu Tage. Dirk erzählt von einem Brief, der etwas mit ihrem Leben im Kinderheim zu tun hat, doch weit kommt er nicht. Josis Mann taucht auf und sie bricht das Treffen ab. Sie bereut dies, denn als sie Dirk das nächste Mal sieht, ist er tot und liegt vor ihrer Haustür. Und ihr Verdacht, dass dies mit dem ominösen Brief zu tun hat, erhärtet sich, als sie nachforscht.

Die beiden Polizeibeamten, Fabian Prior und Thomas Wendtner, die den Mordfall Dirk untersuchen sollen, sehen sich mit Fährten konfrontiert, die jedoch leicht in die Irre führen können. Und Fabian spürt auch instinktiv, dass der eifersüchtige Ehemann von Josi nicht ihr Täter ist.

Fabian selbst kommt frisch aus dem Urlaub und hat diesen exzessiv genutzt und hat leichte Schwierigkeiten in Schwung zu kommen. Da ist es dann auch kein Wunder, dass der Frauenschwarm einer attraktiven Blondine auf den Leim geht, die ihn dann aber abserviert, wie er es sonst schon mal mit Frauen gemacht hat.

Als dann auch noch die Adoptivmutter von Dirk ermordet in ihrem Haus gefunden wird, scheint alles auf einen Serienmörder hinzudeuten, der aus irgendeinem Grund Menschen tötet, die alle eine Verbindung zu einem bestimmten Kinderheim haben. Nur warum...

Meine Meinung:

Wenn Rache zum tödlichen Boomerang wird

Die letzten Tage waren heiß. Sehr heiß. Da war die Entscheidung schnell gefasst, einen kalten Thriller zur Hand zu nehmen, um sich abzukühlen. Und jetzt hab ich Eiszapfen ;-) Also liebe Melisa, es hat alles bestens funktioniert! Vielen Dank, dass ich „So bitter die Schuld“ lesen durfte! Es war ein bitterkaltes Vergnügen!

Auch hier muss ich mit dem Cover und eigentlich auch mit der Haptik beginnen. Samtig weich wiegt das Buch einen in Sicherheit, es ist angenehm, es anzufassen. Das Bild auf dem Cover warnt aber schon ein wenig, dass Blut fließen wird, das Rot funktioniert in den anderen schwarzen, dreckigen Elementen perfekt und nimmt uns schon mal mit an einen bestimmten Ort... An einer bestimmten Stelle habe ich das Buch mehrfach zugeklappt und hab den Stuhl angestarrt. Ich freu mich immer, wenn ein Cover nicht einfach nur schön ist, sondern auch einen gewissen Bezug zum Inhalt hat.

Die Geschichte spielt in Frankfurt. Und selbst wenn man nicht von dort stammt, nicht mal ansatzweise, muss man keine Angst haben. Es wird einem kein extremes, übertriebenes Lokalkolorit um die Ohren gehauen, was man vielleicht grad nicht brauchen kann. Ich bin mir sicher, ständ vorne ein amerikanischer Name drauf, würde das Buch genauso gut funktionieren :) Ist ja eh immer mein Reden, deutsche Autoren sind super! Frankfurt bietet auch so seine Ecken, die es einer Thrillerhandlung leicht machen, zu funktionieren. Das spürt man in der Geschichte hier ganz deutlich!

Die einzelnen Figuren entstehen vor dem inneren Auge sehr leibhaftig und gerade Fabian wächst einem ans (weibliche) Leserherz! Ja, er ist ein Weiberheld. Aber irgendwie trotzdem recht....süß? Oh Gott, er würde mich wahrscheinlich vierteilen, wenn er das lesen würde! Aber ganz ehrlich, in meinem Kopfkino ist er ein liebenswerter Hallodri, mit super Spürnase, dem man seine kleinen Entgleisungen echt nicht übel nehmen kann. So viel Charme... O.k., ich hör ja auf! Aber da ist es schön, dass die Chance besteht, dass wir ihm mal wieder begegnen! Danke fürs Appetitmachen, Melisa!

Aber neben all dem schönen, positiven, den lebhaften Figuren gibt es auch eine Story mit brutaler Gewalt aber wohldosiert und wirklich sehr passend an den gewissen Stellen!

Ich finde auch, dass der Spannungsbogen oder besser DIE Spannungsbögen sind sehr gut aufgebaut und sorgen für atemloses Lesen.

Auf alle Fälle habe ich schon am ersten Lesetag 170 Seiten auf einmal verschlungen, ja, inhaliert! Und das war so ärgerlich, dass ich irgendwann schlafen und am nächsten Tag arbeiten musste!

Und jetzt liebe Melisa, jetzt warte ich auf das nächste Buch von Dir!

Fazit:
Ein flüssig geschriebener Thriller, bei dem die Seiten fliegen und man am Ende gern noch ein Bierchen mit Fabian Prior, der Hauptfigur, trinken gehen möchte! Bitte mehr davon!

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden

Danke an Melisa Schwermer für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!«
  16      0        – geschrieben von NiliBine70
 
Kommentar vom 21. August 2016 um 18:13 Uhr:
» Nicht nur ein sehr sympathisches Interview, es klingt auch nach einem sehr interessanten Buch. Das werde ich mir dann wohl mal als Nächstes zulegen, wenn ich mit meinem Jetzigen fertig bin.«
  2      0        – geschrieben von leonora3
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