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Der Geschmack von Apfelkernen
Verfasser: Katharina Hagena (6)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (505)
VÖ: 19. Februar 2008
Genre: Gegenwartsliteratur (2660)
Seiten: 256 (Gebundene Version), 272 (Taschenbuch-Version), 336 (Kindle-Version)
Themen: Demenz (46), Erbschaft (374), Erinnerungen (764), Familien (1009), Filmvorlagen (505), Haus (212), Kindheit (109), Tod (988), Vergangenheit (1184), Vergessen (51)
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Nachdem Iris das Haus ihrer Großmutter erbt, geht sie vorsichtig von Raum zu Raum und spürt den Geschichten nach, die das Haus erzählt.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Oktober 2019 um 1:00 Uhr (Schulnote 1):
» Iris ist seit langer Zeit wieder im Haus ihrer Großmutter, wo sie schon als Kind viel Zeit verbracht hat. Dieses Haus hat Iris, nach Berthas Tod als Erbe bekommen. Viele Erinnerungen, an längst vergangene Tage kommen Iris während ihrer Zeit im und am Haus in den Kopf. Da wäre zum Beispiel der Sturz von Tante Bertha aus einem Apfelbaum. Dieser Sturz hatte schwere Folgen für Berthas Gesundheit.
Neben den vielen Erinnerungen, wäre da aber auch noch Max, der ebenfalls Einiges an Zeit mit Iris verbringt, in der die beiden einiges erleben.

Katharina Hagenas Roman “Der Geschmack von Apfelkernen” erstreckt sich über insgesamt 12 Kapitel. Zu Beginn des Buches gibt es ein Zitat von Paul Valéry, welches besser kaum zum Buch passen könnte. Denn über weite Teile des Buches geht es um die Erinnerungen der Protagonistin. Dementsprechend erwartet einen im gesamten Buch ein Ich - Erzähler (aus der Sicht von Iris). Dabei ist das Buch nicht unbedingt die leichteste Lektüre, die es gibt. Allerdings sollte man sich einfach mal die Zeit und Motivation zum Lesen nehmen und dem Buch eine Chance geben. Ich für meinen Teil, wurde dafür mit einer wirklich tollen Handlung belohnt. Hier muss ich aber auch anmerken, dass der Klappentext nicht zwingend dazu beiträgt, das Buch interessant zu gestalten. Ebenfalls etwas Zeit benötigt die Zuordnung, der recht verwobenen Familienzugehörigkeiten über einige Generationen hinweg. Hierbei begegnen einem recht viele, verschiedene Charaktere (alle aus dem Leben von Iris), die zugeordnet werden wollen. Schnell wird man dabei merken, dass “Der Geschmack von Apfelkernen” dabei ebenfalls eine Rolle im Leben der Protagonistin spielt. Mal ganz abgesehen von dem Apfelbaum, der ebenfalls relativ häufig erwähnt wird. Mithilfe der vielen Erinnerungen, erzählt das Buch eine Geschichte längst vergangene Zeiten und über das älter werden, mit allem, was dazugehört. Mit jeder Seite, die man dabei voranschreitet, setzt sich das Erinnerungs- Puzzle mehr und mehr zusammen. Dies gelingt der Autorin so gut, dass ich selbst sehr oft in den Erzählungen verfallen bin.
Neben den Erinnerungen spielen auch noch existierende Charaktere eine Rolle. Allen voran ist hier sicherlich Max zu nennen, da sich die Beziehung von Max und Iris im Laufe der Handlung enger wird. Die Dialoge der beiden, deuten dabei schon zu Beginn an, in welche Richtung die Beziehung gehen könnte. Am Ende des Buches hat es die Autorin geschafft, dass “Der Geschmack von Apfelkernen” bei mir eine bleibende Erinnerung hinterlassen hat.

Cover: Das Cover von “Der Geschmack von Apfelkernen” ist in einem Cremeweiß gehalten. Auf der Vorderseite sehen wir den Ast eines Apfelbaumes, mit seinen Blüten. Schon hier nimmt das Cover also Bezug zum Titel und Inhalt des Buches. Darunter findet sich der Titel, welcher sich durch die rote Farbe, gut vom Hintergrund abhebt. Unter dem Titel findet sich ein aufgeschnittener Apfel. Also auch hier ein weiterer Bezug zum Titel des Buches. Auf der Rückseite finden sich die gleichen Elemente, wie auch schon auf der Vorderseite.
Das Cover gefällt mir recht gut. Es ist gut gestaltet und passt sehr gut zum Titel des Buches.

Fazit: Der Geschmack von Apfelkernen gehört sicherlich nicht zu den leichtesten Büchern, belohnt allerdings den Mut zum Lesen, mit einer wirklich tollen Handlung. Diese Handlung hat in meinem Fall sogar, eine bleibende Erinnerung verursacht, die dafür sorgt, dass ich “Der Geschmack von Apfelkernen” so schnell nicht vergessen werde. Das Buch gehört zu den etwas ruhigeren Büchern und eignet sich gut für ruhige Stunden. Von mir bekommt “Der Geschmack von Apfelkernen” 5/5 Sterne.«
  22      0        – geschrieben von Wurm200
 
Kommentar vom 15. Juli 2014 um 18:45 Uhr:
» Das Buch wurde inzwischen ja bereits verfilmt. Den Film kenne ich nicht, und ich würde ihn auch nicht ansehen, weil deutsche Filme in der Regel eine Zumutung sind. Selbst wenn es eine professionelle Verfilmung wäre, würde ich ihn nach dem Lesen des Buches wohl aber nicht gucken, weil es schwer war, dem Inhalt zu folgen. Dafür gab es zu viele Namen und Sprünge in der Zeit. Schade drum, denn Katharina Hagena hat eigentlich eine sehr schöne Sprache.«
  0      0        – geschrieben von mirakoli
Kommentar vom 10. Oktober 2012 um 18:38 Uhr:
» Ich kann den Erfolg des Buches echt mal gar nicht verstehen. Vom ganzen Kitsch mal abgesehen ist die Geschichte total langweilig und unrealistisch zugleich, außerdem wird ein Haufen Fragen unbeantwortet gelassen. Es wurde einfach viel zu viel Material in die wenigen Seiten gepackt.«
  0      0        – geschrieben von Christina Brück
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