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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 3 - Todesmärchen
Verfasser: Andreas Gruber (26)
Verlag: Goldmann (2028)
VÖ: 15. August 2016
Genre: Thriller (7107)
Seiten: 544
Themen: Bern (6), BKA (117), Gefängnis (618), Kommissare (2345), Profiler (150), Psychologen (263), Serienmörder (1002)
Reihe: Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (5)
Charts: Einstieg am 26. September 2016
Höchste Platzierung (2) am 22. Oktober 2016
Zuletzt dabei am 25. Oktober 2016
Erfolge: 4 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 13 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Eine kunstvoll drapierte Frauenleiche, in deren Haut ein Zeichen geritzt wurde, bildet den Auftakt zu einer Mordserie. Und ausgerechnet ein Mann, der von Profiler Maarten S. Sneijder ins Gefängnis gebracht wurde und noch immer einsetzt, könnte zur Schlüsselfigur in der Ermittlung werden ...
Lesermeinungen (7)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2021 um 16:50 Uhr (Schulnote 1):
» In Bern wird eine Leiche gefunden die kunstvoll drapiert wurde. Rudolf Horrowitz fordert Maarten S. Sneijder an. Die Leiche erinnert an einen Fall vor 5 Jahren. Es folgen weitere Morde, der Täter spielt mit den Ermittlern Katz und Maus.
Die junge Psychologin Hannah nimmt eine Stelle in einem Gefängnis in Steinfels an, hier sitzen geistig abnorme Rechtsbrecher ein. Niemand ahnt das sie eigentlich nur an einem Insassen Interesse hat. Piet van Loon ein äußerst Intelligenter Insasse, der vor Jahren von Sneijder hinter Gitter gebracht wurde. Warum interessiert sie sich für ihn ?
Die beiden Handlungsstränge sind absolut spannend. Erst nach und nach erfährt man wie alles zusammenhängt. Es gibt tiefe Einblicke in Sneijder´s Vergangenheit, die mich wirklich überrascht haben.
Von der ersten Seite an hat mich die Spannung gepackt und bis zum Schluss nicht losgelassen. Sneijder und Nemez sind ein tolles Team ich mag beide sehr. Toll finde ich das man mit jedem Teil mehr von den beiden erfährt. Deswegen empfehle ich auch die Bücher der Reihe nach zu lesen. Die Entwicklung von Nemez zu verfolgen, wie sie sich durchsetzt und von Sneijder nicht von ihren Plänen abbringen lässt, zeigt das er mit ihr die richtige Partnerin gefunden hat.
Ich fand schon die ersten beiden Bücher toll, doch dieser hier hat mich richtig geflasht, das war für mich der bisher beste Teil.
Ich bin gespannt wie die Reihe weiter geht, und freue mich jetzt schon aufs lesen
Bei dieser Reihe ist absolute Hochspannung garantiert.

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  10      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 27. März 2021 um 19:06 Uhr (Schulnote 1):
» Nach einem Leichenfund in Bern fordert Rudolf Horrowitz den Profiler Maarten S. Sneijder an. Die auffällig drapierte Leiche erinnert an einen Fall vor 5 Jahren. Sabine Nemez und Sneijder nehmen die Ermittlungen auf. Es gestaltet sich äußerst schwierig, denn der Täter scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.

Die Psychologin Hannah Norland nimmt eine Stelle in einem Gefängnis in Steinfels an. Dort sind nur Schwerverbrecher untergebracht, die psychopathische Züge haben.
In ihren Therapiestunden ist Hannah aber nur an einem Insassen interessiert. Piet van Loon wurde vor einigen Jahren von Sneijder verhaftet.
Wie beides zusammenhängt und was wirklich geschah ist so unglaublich und absolut lesenswert.

Dies ist der dritte Teil mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Er knüpft direkt an das Vorgängerbuch an und man ist sofort mitten in der Geschichte. Ich empfehle erst Teil 1 und 2 zu lesen.

Ich hätte nicht geglaubt, dass es noch eine Steigerung gibt, aber Andreas Gruber ist es gelungen von Anfang an eine Hochspannung zu erzeugen.
Woher nimmt der Autor die Ideen für die Geschichten habe ich mich gefragt. Sehr stimmig und schlüssig ist sie. Ein guter Aufbau und Nervenkitzel begleiten uns von Anfang an.

Zwei Handlungsstränge werden perfekt zusammengeführt. Es wird in drei Zeitebenen erzählt, was aber keineswegs verwirrt, sondern so wird nach und nach alles klarer, ohne jemals die Spannung zu unterbrechen.

Diesmal lässt Herr Gruber Einblicke in das Leben von Sneijder zu. Das ist kaum vorstellbar, was dabei zur Sprache kommt. Mit Sabine an seiner Seite hat er eine clevere Kollegin gefunden. Es macht Spaß zu sehen, wie sie sich von ihm nicht unterkriegen lässt. Dieses Ermittlerteam ist mir zwischenzeitlich sehr ans Herz gewachsen. Ihre Schlagfertigkeit und ihr Spürsinn kommen auch bei Sneijder gut an.

Fazit: nochmals eine Steigerung mit einer sehr gut durchdachten Story und sympathischen Charakteren. Spannend, packend und fesselnd erzählt.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 28. März 2017 um 20:35 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Serienkiller reist quer durch Europa, und alle Opfer scheinen etwas mit dem LKA-Profiler Maarten S. Sneijder zu tun zu haben. Können Sneijder und seine Partnerin Sabine Nemez den Täter aufhalten, bevor er noch mehr Menschen umbringt?

„Todesmärchen“ ist der dritte Teil der Buchreihe um die LKA-Beamten Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig.

Die Geschichte ist, wie die beiden Vorgänger auch, aus mehreren Handlungssträngen zusammengesetzt, die sich zunächst in zwei Hauptstränge, danach in einen einzelnen Strang vereinen. Erzählt wird dabei aus wechselnder Perspektive, in der Hauptsache aus der Sicht der Polizistin Sabine und der Psychologin Hannah. Die Figuren werden dabei nicht tiefer beleuchtet sondern bleiben eher zweidimensional und klischeehaft.

Die Handlung ist spannend aufgebaut, wenn auch total überzogen und sehr unrealistisch. Wer einen Thriller sucht, der sich tatsächlich so zutragen könnte, wird hier nicht glücklich. Auch einen empfindlichen Magen sollte der Leser nicht haben, der Autor Andreas Gruber
Spart nicht an unappetitlichen Szenen und baut diese gerne ausschweifend aus. Häufige und schnelle Szenenwechsel haben es mir zudem zeitweise schwer gemacht, der Handlung aufmerksam zu folgen. Ich muss daher zugeben, dass die Nemez/Sneijder-Reihe alles andere als hohe Literatur ist. Aber ich finde sie dennoch höchst unterhaltsam, auf klassischem „Hollywood-Popcorn-Blockbuster“-Niveau: Hirn aus, Unterhaltung ein.

In den bisherigen Bänden wurde dem Autor Andreas Gruber öfters vorgeworfen, er habe den Handlungsort Wien und Umgebung schlecht recherchiert und beschrieben. Dieser Kritik kann ich mich beim dritten Band auch für die Stadt Bern anschliessen. So beschreibt der Autor beispielsweise, wie Sabine von einem Balkon in Bern aus auf die Berge blickt, einer davon sei bereits schneebedeckt. Von Bern aus sind die Berner und Walliser Alpen je nach Wetterlage gut zu sehen. Ein grosser Teil dieser Berge sind über 3000m hoch, die klimatische Schneefallgrenze liegt in den Alpen aber unter 3000müM. Und was bedeutet das? Dass unmöglich nur wenige oder gar ein einzelner Berggipfel schneebedeckt sein kann. Die Alpen sind das ganze Jahr hindurch schneebedeckt (die tieferen Gipfel natürlich ausgenommen), selbst im Hochsommer. Auch dass der Autor seine Berner Figuren grundsätzlich vom „Hauptbahnhof“ sprechen lässt, hat mich gestört. In der Schweiz gibt es genau einen einzigen Hauptbahnhof, den in Zürich (und der wird von allen nur HB genannt). Alle anderen Städte haben keinen Hauptbahnhof, zumindest von der Bezeichnung her. Der Bahnhof, der diese Funktion übernimmt, wird nur Bahnhof genannt, alle kleiner Bahnhöfe der Stadt mit dem entsprechenden Nebennamen, in Bern beispielsweise Bern Brünnen oder Bümpliz Nord. Auch nicht sehr glaubwürdig erschien mir, dass die deutsche Ermittlerin eine Telefonbeantworteransage auf Schweizerdeutsch ohne Schwierigkeiten aufs Wort genau versteht. Schweizerdeutsch ist für die meisten Deutschen nämlich ein ziemlich unverständliches Kauderwelsch, wenn sie sich den Umgang mit Schweizern nicht gewohnt sind. Dass die Polizei ein Register über das Aussehen der Bürger führt (sie suchen explizit blonde, gutaussehende junge Frauen) wäre mir auch neu. Daneben gibt es weitere Kleinigkeiten wie falsche Bezeichnungen der Abteilungen der Polizei oder frei erfundene Verkehrsüberwachungskameras, die so nicht existieren, aber alle Fehler hier aufzuzählen, würde eindeutig den Rahmen sprengen…

Auch der dritte Band der Reihe wird in der Hörbuchversion wieder von Achim Buch gelesen, der auch hier wieder überzeugend arbeitet.

Mein Fazit
Klischeehaft und voller Detailfehler – aber dennoch höchst unterhaltsam.«
  18      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 20. Oktober 2016 um 22:13 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde das, was Gruber schreibt, einfach jedes Mal überragend, und Nemez und vor allen Dingen natürlich Snijder sind sowieso über alle Zweifel erhaben. Wieder ein grandioses Buch, das bis zur allerletzten Seite wahnsinnig spannend ist. Ideenreich, heftig, stilistisch genial und auch immer wieder mit originellen Spitzen. Von mir aus könnte es noch viele weitere Maarten S Snijder Romane geben, auch wenn das wohl nicht geplant ist.«
  4      0        – geschrieben von SYS 64738
Kommentar vom 23. September 2016 um 16:08 Uhr (Schulnote 1):
» Märchenhafte Morde

Inhalt:
Piet van Loon hat einige grausame Morde verübt. Dafür wandert er in den Knast. Ermittler Maarten S. Sneijder überzeugt sich höchstpersönlich davon, dass der Schwerverbrecher hinter den Mauern des Hochsicherheitsgefängnisses verschwindet.
Jetzt, fünf Jahre später, passieren auf einmal wieder mehrere Morde mit der gleichen Handschrift. Piet kann nicht der Täter sein, er ist im Gefängnis. Oder vielleicht nicht? Sneijder und seine Partnerin Sabine Nemez ermitteln und geraten dabei selbst in höchste Gefahr.
Märchen sind teilweise brutal und grausam, die Morde orientieren sich daran.

Meine Meinung:
Nach "Todesfrist" und "Todesurteil" ist "Todesmärchen" der dritte Fall für Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Man kann dieses Buch ohne weiteres lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Für mein Empfinden war dieser Band noch besser als die ersten beiden, obwohl die schon kaum zu toppen sind.
Maarten S. (!) Sneijder läuft wieder zu Höchstform auf. Eigentlich ist er ein unmöglicher Typ, der seine Mitmenschen respektlos und äußerst unfreundlich behandelt. Trotzdem ist er irgendwie liebenswert. Seine Partnerin Sabine Nemez weiß mit seiner Art umzugehen und bietet ihm immer besser die Stirn.
Auch die Charaktere der anderen Protagonisten zeichnet Andreas Gruber genial und sehr überzeugend. Entweder findet man jemanden von Herzen sympathisch oder abgrundtief unsympathisch. Das geht so weit, dass ich selbst den Mord an einer Person nicht bedauert habe.
Die grausamen Mordszenen sind stellenweise detailgenau beschrieben - das ist nichts für schwache Nerven.
Die Geschichte wir in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal wird die Zeit vor fünf Jahren beleuchtet, das Hauptaugenmerk liegt aber auf der Gegenwart.
Die Story ist von er ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd, immer wieder passieren überraschende Dinge, mit denen man als Leser überhaupt nicht gerechnet hat. Da ich das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen habe, musste ich mich bremsen. Ansonsten hätte ich es gewiss in einem Rutsch durchgelesen.

Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung, mit Abstand der beste Thriller, den ich in diesem Jahr gelesen habe.«
  11      0        – geschrieben von Caren Lü
Seite:  1 2
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