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Tage mit dir
Verfasser: Kate Dakota (12)
Verlag: Forever (203)
VÖ: 12. August 2016
Genre: Romantische Literatur (16181)
Seiten: 304 (Taschenbuch-Version), 298 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (3414), Kennenlernen (211), Schicksalsschläge (206), Selbstmord (501)
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Falk, ein hoffnungsvoller Broker, muss an seinem 30 Geburtstag mitansehen, wie sich ein Kollege das Leben nimmt. Dieses einschneidende Ereignis lässt ihn sein ganzen Leben hinterfragen. Er lernt eines Tages die Dänin Minje kennen, von der er sofort begeistert ist. Doch Minje ist sehr wankelmütig, einmal aufbrausend und störrisch, dann wieder zart und zerbrechlich. Was Falk nicht ahnt Minje verbirgt ein Geheimnis, das ihrer beiden Leben verändern wird.
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Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Februar 2017 um 16:00 Uhr (Schulnote 1):
» Liebe über alle Hindernisse hinweg

Als Falk mitansieht wie sich sein Arbeitskollege auf der Toilette in den Kopf schießt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Danach kann er nicht mehr zur Arbeit, er nimmt sich eine Auszeit und will dazu an der Mosel wandern um sich Gedanken zu machen wie es weitergeht.
Eines schönen Tages sieht er wie eine junge Frau einen Obdachlosen bestiehlt und will diese überwältigen. Doch die junge Frau kann sich befreien und flieht, aber wenig später begegnen sie sich wieder. Da erfährt er das sie Annemarie genannt Minje heißt und der Obdachlose sie bestohlen hat und mit ihrem gesamten Geld davon ist. Jetzt braucht sie Geld aber ihren Vater will sie nicht darum bitten. Doch was Falk nicht weiß, ist das Minje noch mehr Geheimnisse hat. Sie beschließen zusammen weiter zugehen, Falk soll ihr Geld leihen das sie zurückgeben will, zu mindestens für sieben Tage. Was hat es mit diesen sieben Tagen auf sich und warum will sie sich nicht bei ihrem Vater melden?

Meine Meinung:
Kate Dakota hat hier ein sehr emotionales, trauriges aber auch zugleich wunderschönes Buch geschrieben. Ich habe diese Geschichte regelrecht in mich aufgesogen so sehr hat sie mir gefallen. Dieses Buch spielt in zwei verschiedenen Perspektiven die eine Falk, Minje und die andere Rasmus Minjes Vater. Dieses Buch ist herzlich aber auch traurig, so das man beim Lesen am besten die Taschentücher bereit hält. Aber auch der Humor kommt streckenweise auch nicht zu kurz und ist immer wieder im Buch mit eingeflochten. Ich hoffe das dieses Geschichte bald auch als Taschenbuch erhältlich ist, damit auch andere Leser diesen Roman geniessen können. Auch wen es am Ende nicht wirklich ein Happyend gibt so hat diese Geschichte mich total berührt. Wer gerne anspruchsvolle Liebesgeschichten liest im Stile Jojo Moyes, der ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Ich jedenfalls kann es nur empfehlen, lest es ihr werdet es nicht mehr aus der Hand legen. Von mir für dieses Werk 5 von 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. September 2016 um 14:49 Uhr:
» Minje und Falk
Prolog. März 2016. Falk Oppenheimer machte Börsengeschäfte. Börsengeschäfte auch für Kundschaft. Doch im Moment würde er sich nur zu gerne kurz ausruhen. Doch das durfte er nicht….
Doch das war es nicht, was ihm diesen Tag kaputt machte. Es war etwas ganz anderes, denn er gab sich insgeheim, auch wenn er sich dessen nicht bewusst war, die Schuld am Tod seines Kollegen….
Zwei Monate später. Rasmus Heiberg war seine Tochter davongelaufen. Denn mit dem, was er mit ihr vorgehabt hatte, war sie nicht einverstanden. Dabei ging es nur um ein paar Tage…. Selbst ein gewiefter Privatdetektiv hatte sie nicht aufspüren können…
Falk Oppenheimer beobachtete wie eine junge Frau einem Obdachlosen den Geldbeutel wegnahm. Das konnte er nicht zulassen und er verfolgte sie. Doch nicht sie hatte gestohlen…
Als Wiedergutmachung und weil die Frau kein Geld mehr hatte, nahm er sie unter seine Fittiche. Allerdings rückte sie nur nach und nach mit ihrer Geschichte heraus….
Simon Heiberg war Rasmus‘ Sohn und zudem ein Rennfahrer, der sich anschickte Formel 1-Weltmeister zu werden. Doch seine Frau Luisa, der er schon ind der letzten Saison versprochen hatte, dass es die letzte sei, wollte eine Auszeit von ihm….
Rasmus Heiberg blieb nichts anderes übrig, als seinen Sohn über das Verschwinden seiner Schwester zu informieren. Simon wurde stinksauer, als er erfuhr, was sein Vater mit seiner Schwester vorgehabt hatte….
Simon flog nach dem Anruf seines Vaters sofort nach Kopenhagen, denn auch er wollte seine Schwester finden. Und dort heckten sie einen Plan aus, der Annemarie genannt Minje nach Hause zurückkehren lassen würde….
Und da gab es ja auch noch diesen Privatdetektiv, der eine Super-Story witterte, die er an die Zeitungsleute verkaufen könnte….
Warum durfte Falk Oppenheimer seinem Wunsch, die Maustaste kurz loszulassen nicht nachgeben>? Was hatte Falk erlebt? Warum hatte sein Kollege Selbstmord begangen? Und wieso gab sich Falk die Schuld daran? Was hatte Rasmus Heiberg mit seine Tochter vorgehabt? Wieso ging es nur um ein paar Tage? Warum hatte der Detektiv Minje nicht gefunden? Hatte der Obdachlos MInje den Geldbeutel gestohlen, wie sie behauptete? Warum rückte sie nur langsam mit ihrer Geschichte heraus? Warum war Luisa so sauer auf Simon, warum wollte sie eine Auszeit? Was es etwas so Schlimmes, was Rasmus mit seiner Tochter vorgehabt hatte, weil Simon so stinksauer geworden war? Welchen Plan heckten sie aus, um Minje zur Heimkehr zu bewegen? Warum war der Detektiv nicht wirklich loyal? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich, wie alle anderen Bücher von Kate Dakota, wieder leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin war, wie immer, unkompliziert, denn es stellten sich mir keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Minje tat mir entsetzlich leid, als ich erfuhr, weshalb sie davongelaufen war. Und auch Luisa, Simons Frau, als ich las, weshalb sie ihn verlassen wollte. Oft musste ich die Tränen unterdrücken, denn es ist ein emotionales Buch und es gibt nicht wirklich ein Happy.-End. Und doch hat mir, die ich Happy-Ends doch so sehr liebe, dieses Buch wieder super gefallen. Ich kann es nur loben und eine Lese-/Kaufempfehlung mitgeben. Außerdem natürlich volle Bewertungszahl, denn ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Immer wieder hatte ich noch gehofft, dass alles gut werden würde, aber in diesem Fall war das wohl leider nicht möglich. Und doch hat mir das Ende letztendlich doch sehr gut gefallen.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 18. August 2016 um 20:40 Uhr (Schulnote 1):
» Falk ist gut aussehend und ein erfolgreicher Broker in Frankfurt am Main, der stets auf der Suche nach Affären ist, die natürlich keine Bindungen versprechen. Er lebt jetzt und ist sich nicht bewusst, dass es neben seiner Tätigkeit und den losen Verhältnissen noch andere Dinge gibt, die ein Leben wirklich lebenswert machen. Als sich dann ausgerechnet ein Arbeitskollege an Falks 30. Geburtstag das Leben vor seinen Augen nimmt, beginnt er umzudenken und verordnet sich eine Auszeit.
Ausgerechnet in Koblenz begegnet er Minje, einer jungen schwangeren Frau aus Kopenhagen, die in ihm einen bisher unbekannten Instinkt weckt: er fühlt sich für sie verantwortlich, wie sie so mutterseelenallein im Park sitzt und sich stur stellt, weil er ihr einfach nur helfen und für sie da sein möchte.
Ab diesem Zeitpunkt beginnt sich Falks Lebensweise und seine Anschauung auf das Gefüge der Welt um ihn herum drastisch zu ändern, denn die zarte Minje weckt ihn aus einem Schlaf, aus dem es sich aufzuwachen schon lange lohnt.

"Tage mit dir" erzählt keine typische Liebesgeschichte, sondern ist voller Tiefe und verbindet verschiedene Handlungsebenen gekonnt am Ende zu einer - denn Minjes und Falks Aufeinandertreffen setzt wiederum andere Ereignisse in Gang, die ohne die zufällige Begegnung der beiden nicht so stattgefunden hätten. Oder ist es wirklich so, dass Seelenverwandte nicht zufällig aufeinander treffen? Vielleicht ist es doch so vorherbestimmt.

Ich mochte Minje sehr und habe sie für ihren Mut und ihre Kraft bewundert. Sie hatte es wahrlich nie leicht und hat sich einfach nicht vom Leben unterkriegen lassen.
Auch Falk ist ein Sympathieträger, denn auch wenn er sein Leben so lax verbracht hat, ist es ihm nicht anzulasten, denn oft ist es ja so, dass wir einen Menschen brauchen und ihn finden - wenn wir Glück haben - der uns zeigt, was wirklich wichtig und bedeutend ist. Und wer einen solchen findet, kann sich immens glücklich schätzen. Manchmal braucht man eben einen Anstoss.

Das Buch lebt aber nicht nur von der entstehenden Liebesgeschichte zwischen Minje und Falk, sondern auch von den Nebenfiguren. Minjes Familie spielt dabei eine große Rolle und auch sie haben ihre Geheimnisse und Probleme, die gelöst werden wollen. Und das wird ebenso dramatisch thematisiert.
Die Dialoge sind wieder einmal ein Highlight. Man kann schmunzeln, staunen und mitfühlen.

Kate Dakotas Schreibstil ist wieder sehr einnehmend, voller Emotionalität und Einfühlungsvermögen. Das ist der Grund, warum ich ihre Bücher auch so mag - sie stehen der Realität in nichts nach und berichten aus dem Leben, ungeschönt, voller Hoffnung und dem einzigartigen, wunderbaren Gefühl, das nur die Liebe hervorbringt. Dabei muss nicht immer alles rosig sein, aber die Figuren kämpfen und verändern sich - und das ist etwas, das einen Menschen ausmacht. Zu begreifen, anzunehmen, zu geben und lernen, zu vertrauen.
Facettenreich beschreibt die Autorin den Weg, den eine Figur geht und was sie dabei erlebt. Hier war es vor allem Falk, der eine Wandlung durchmachte und dem man gern gefolgt ist. Und starke Frauenfiguren findet man immer in ihren Geschichten.

Im Laufe des Buches wird man immer wieder überrascht, denn das ist auch eine Facette, die Kate Dakota sehr gut beherrscht: Ihre Erzählungen verraten nicht zu viel, lassen den Leser nicht das Interesse verlieren und die Spannung hält sich immer.

"Tage mit dir" ist ein gefühlsvoller Roman mit einer klaren Botschaft: Lebe jeden Tag und verstecke nicht deine Empfindungen. Denn diese machen dich aus.«
  15      0        – geschrieben von Legeia
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