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Die Bibliothekare 1 - Die unsichtbare Bibliothek
Verfasser: Genevieve Cogman (4)
Verlag: Bastei Lübbe (2373)
VÖ: 10. Dezember 2015
Genre: Fantasy (8266)
Seiten: 432 (Broschierte Version), 416 (Taschenbuch-Version), 433 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (612), Bibliotheken (71), London (1193), Viktorianisches Zeitalter (138)
Reihe: Die Bibliothekare (Genevieve Cogman) (4)
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Die unsichtbare Bibliothek ist ein geheimer Ort außerhalb von Raum und Zeit. Hier arbeitet Irene als Bibliothekarin und sammelt einzigartige Werke der Literatur zur sicheren Aufbewahrung. Ihr nächster Auftrag führt sie in ein alternatives London, wo ein seltenes Grimm-Manuskript von 1812 aufgetaucht ist. Gemeinsam mit ihrem neuen Lehrling Kai begibt sich Irene in diese Parallelwelt. Doch nicht nur die beiden suchen das Buch.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. August 2018 um 15:45 Uhr (Schulnote 4):
» Die unsichtbare Bibliothek ist ein geheimer Ort außerhalb von Raum und Zeit. Hier arbeitet Irene als Bibliothekarin und sammelt einzigartige Werke der Literatur zur sicheren Aufbewahrung. Ihr nächster Auftrag führt sie in ein alternatives London, wo ein seltenes Grimm-Manuskript von 1812 aufgetaucht ist. Gemeinsam mit ihrem neuen Lehrling Kai begibt sich Irene in diese Parallelwelt. Doch nicht nur die beiden suchen das Buch.

Das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker und passt perfekt zum vorliegenden Buch.

Der Schreibstil der Autorin (und vielleicht auch die deutsche Übersetzung davon) sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Nicht nur dass sie Steampunk, Fantasy und Krimi mischt (was ja primär nicht schlecht ist), nutzt sie auch das gesamte Fantasy-Spektrum aus. Parallelwelten, Elfen, Drachen, Vampire und natürlich Magie sind hier anzutreffen. Ob dies wirklich notwendig war, bezweifle ich, denn die Rahmenhandlung klingt ist sehr interessant.

Zudem ist der Satzbau oft nur schwer zu verstehen, sodass man einige Sätze schon mal mehrmals lesen muss, um sie zu verstehen. Garniert ist das ganze mit Wörtern, die mindestens 70 % der Bevölkerung nicht kennen oder erklären können. Insgesamt wirkt der Satzbau oft hölzern und holprig. Die Sätze erklären dabei nur wenig, sondern wirken nur wie Herumgeschwafel.

Aber auch der Autorin selbst geht es teilweise nicht anders. Wenn man schon "Sprache" einführt, dann sollte man diese auch erklären. Das ist hier nur sehr stümperhaft vorgenommen worden. Und nervig ist auch, dass die Worte "Sprache" und "Bibliothek" im Buch immer fett gedruckt sind - total unnötig und störend.

Die Protagonisten selbst sind nur teiweise interessant - Kai, Vale und der Bösewicht haben auf jeden Fall das Potenzial dazu. Irene hingegen wirkt einfach nur langweilig und leidenschaftslos.

Insgesamt wirkte dadurch das ganze Buch irgendwie kühl; Spannung war zwar da, diese konnte aber aufgrund der bisher genannten Kritikpunkte nicht wirklich in den Vordergrund dringen.

Insgesamt hat die Story sicher noch Potential, denn ob die Bibliothek wirklich die Ach-so-Guten sind, ist doch sehr fraglich. Die Story endet in keinem wirklichen Cliffhanger, aber die Story wird aufgrund des Erfolgs (v.a. im englischsprachigen Raum) noch einige Teile erhalten.

Fazit: Die bisherigen Rezensionen wechseln ja stark; von 1 - 5 Sternen ist alles vertreten. Ich ordne mich etwas über der Mitte ein und bin trotz meiner Kritikpunkte gespannt auf die Fortsetzung.3,5 /5 Punkten«
  12      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 23. November 2016 um 20:28 Uhr (Schulnote 3):
» Die Bibliotheksagentin Irene verdient ihren Lebensunterhalt damit, in anderen Welten seltene Bücher zu beschaffen. Für ihren neusten Auftrag erhält sie einen Studenten an ihre Seite gestellt, der wohl etwas anderes ist, als er zu sein vorgibt…

Die Geschichte wird in der 3. Person aus der Perspektive der Protagonistin Irene erzählt. Irene ist Agentin der Bibliothek, eines gewaltigen Wissenslager zwischen den vielen Parallelwelten. Schon ihre Eltern waren für die Bibliothek tätig, sodass Irene gar nichts anderes kennt. Dies erklärt auch, wieso ich Irenes Motivation nicht wirklich nachvollziehen konnte: da sie schon als Kind in die Bibliothek hineingeboren wurde, ist die Tätigkeit als Agentin und das Befolgen der Befehle ihrer Vorgesetzten wohl so selbstverständlich für sie, dass sie nichts hinterfragt und einfach nur tut, was man ihr sagt. Ich hoffe, dass sich dies in den nachfolgenden Bänden der Reihe noch ändern wird, denn in diesem Auftaktband fand ich Irene recht langweilig.

Die Handlung beginnt ohne grosse Einleitung gleich mittendrin, sodass ich zunächst etwas Mühe hatte, in die Geschichte hineinzufinden. Die Story ist recht verzwickt aufgebaut, mit einigen überraschenden Wendungen. Vor allem bei den Nebenfiguren hat die Autorin Genevieve Cogman geschickt mit gut und böse gespielt, sodass bei vielen lange Zeit nicht klar war, auf wessen Seite sie eigentlich stehen. Mit der Handlung selbst hatte ich aber etwas Mühe, ich fand sie stellenweise etwas wirr und unübersichtlich. Auch dauerte es eine ziemliche Weile, bis mir klar war, worum es im Buch überhaupt ging. Die meisten der verwendeten Elemente der Geschichte sind nicht neu, sondern aus anderen Reihen wie „Eragon“ oder „His Dark Materials“ bekannt.

Der Schreibstil von Genevieve Cogman konnte mich leider nicht überzeugen (vielleicht lag es auch an der Übersetzung). Die Sprache erschien mir oft unnötig umständlich und hölzern, so dass der Lesefluss stockte.

Nun, da ich den Einstieg in die Geschichte gefunden habe, werde ich mir sicher auch noch die Nachfolgebände anschauen, auch wenn ich mir vom Einstiegsband mehr versprochen hatte. Der zweite Band, „Die maskierte Stadt“ hat zumindest auf Amazon deutlich bessere Bewertungen erhalten.


Mein Fazit

Nutzt das Potential nicht aus, macht aber Lust auf mehr.«
  11      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 27. August 2016 um 1:11 Uhr (Schulnote 3):
» So schön das Cover des Buchs ist und so gut sich der Klappentext anhört, richtig überzeugt hat mich die unsichtbare Bibliothek leider nicht. Über weite Strecken ist die Story vorhersehbar und dadurch nicht richtig spannend, außerdem verliert sich das Buch häufig in übermäßig gestreckten Gedankengängen und Dialogen. Und sprachlich klingt es manchmal auch ziemlich seltsam, wobei das womöglich an der Übersetzung liegt. Man kann das Buch lesen, aber es hätte viel mehr draus gemacht werden können.«
  6      1        – geschrieben von NastyGirl
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