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Plötzlich Banshee
Verfasser: Nina MacKay (6)
Verlag: Piper (1353)
VÖ: 1. August 2016
Genre: Fantasy (7577), Jugendliteratur (4604) und Romantische Literatur (13127)
Seiten: 400
Themen: Banshees (8), Detektive (690), Geheimnisse (2901), Sekten (110)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Alana ist eine Banshee und kann jedem Menschen ansehen, wie viel Zeit ihm noch im Leben bleibt. Als in Santa Fe mehrere Leichen auftauchen, gerät Alana ins Visier eines attraktiven Detectives ...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (21)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. April 2017 um 10:08 Uhr (Schulnote 3):
» Dieses Buch ist mal was anderes - Banshees werden ja nicht so oft zum Thema gemacht - der Klappentext hat mich neugierig gemacht, und auch das Cover hat mich angesprochen und ist auch passend.

Die Geschichte erzählt von Alana. Sie ist eine Banshee, die über den Köpfen aller anderen eine Zeitanzeige sieht, die die Lebenszeit desjenigen anzeigt. Wenn die Lebenszeit fast abgelaufen ist, kreischt sie nach bester Banshee-Manier los. Blöde, weil Menschen eigentlich nicht wissen sollten, dass es magische Wesen gibt. Als es plötzlich zu mehreren Morden kommt und sie in das Visier des Polizeidetective Dylan Shane gerät, gerät sie ein wenig in Erklärungsnot ...

Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht von Alana erzählt, einzelne Kapitel werden von anderen Personen geschildert. Leider wurde ich mit Alana nicht so wirklich warm. Sie kann sich mit dem Gedanken, eine Banshee zu sein, nicht anfreunden, ist naiv, oft stur und unfreundlich und ich fand sie nicht sehr sympathisch. Sie stößt Dylan immer wieder von sich, und mich wundert, dass er nicht irgendwann drauf pfeift und Alana Alana sein lässt. Auch ihre Tollpatschigkeit wurde mir irgendwann zuviel und hat mich dann nur mehr genervt.

Dylan hingegen mochte ich. Auch wenn sie ihn in den Wahnsinn treibt, so fühlt er sich doch zu ihr hingezogen und bemüht sich um sie. An ihm hat mich lediglich gestört, dass er sich immer so schnell ablenken lässt, wenn er sie auf Unklarheiten in ihrem Verhalten anspricht.

Im Gesamten fand ich die Idee zur Geschichte toll - wie gesagt, Banshees kommen nicht so oft vor, und auch andere magische Wesen treiben sich hier herum, Das und wie sie sich in eine Welt einfügen, in der Menschen nichts von Magie ahnen, hat mir sehr gut gefallen. Auch den Plot zur Geschichte fand ich richtig gut. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass der rote Faden teilweise ein wenig verloren ging. Gut gefallen hat mir der Witz, der immer wieder mal durchgeblitzt ist, und der moderne flüssige Schreibstil, der sich leicht lesen ließ.

Fazit: Ein Jugendbuch, jedoch ebenso geeignet für Erwachsene, mit einer durchaus guten Idee einer Banshee, die in der modernen Welt zurechtkommen muss, einer unerklärlichen Todesserie, eine Geschichte mit Witz und einem vielversprechenden Plot. Lediglich die Hauptakteurin konnte mich leider nicht so wirklich von sich überzeugen.

Ich danke Netgalley und dem Piper-Verlag für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.«
  12      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 26. November 2016 um 23:55 Uhr:
» Meine Meinung:

Ich habe selten so gelacht. Das Buch hat mich absolut gefangen genommen. Einerseits hat es so viel Witz und schwarzen Humor und andererseits ist es eine sehr spannende Geschichte.

Alana hat die Fähigkeit die Lebensuhren der Menschen über ihren Köpfen zu sehen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, deren Tod zu verhindern. Doch das hat eine negative Nebenwirkung, denn dadurch zieht sie das schlechte Karma auf sich. Das wirkt sich sehr auf ihr Leben aus und sorgt dafür, dass sie wirklich in jeden Fettnapf tritt, den es gibt. Es kommt zu vielen witzigen Situationen, die bei mir für etliche laute Lacher gesorgt haben. Alana selber legt einen unglaublichen Sarkasmus an den Tag.

Alanas bester Freund Clay versucht ihr zu vermitteln, dass sie eine Banshee ist. Das will sie anfangs nicht so recht glauben, obwohl ihr typischer Banshee-Schrei, wenn jemandes Lebensuhr abläuft, wohl kaum zu ignorieren ist. Der sorgt übrigens für einige verfängliche Situationen, in den Alana um keine, äußerst kreative, Ausrede verlegen ist. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie nicht das einzige mystische Wesen ist.

Dann geschehen plötzlich Morde, die irgendwie alle zu Alana führen und das bringt den äußerst attraktiven Detektive Dylan Shane auf den Plan. Alana ist so genervt von ihm, dass sie ihn nur Detektive Sockenschuss nennt. Es wird heiß und witzig zwischen ihnen.

Das Buch ist überwiegend in der Ich-Perspektive von Alana geschrieben. Zwischenzeitlich gibt es auch noch eine Perspektive aus der 3. Person.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist das hier mal ganz andere magische Wesen thematisiert wurden und das auch noch äußerst kreativ. Ich liebe Alanas sarkastische Art und ihre Tollpatschigkeit. Obwohl sie weiß, dass das nur so ist, weil sie den Menschen hilft, nimmt sie das gerne in Kauf. Sie ist sehr mutig und tapfer und lässt sich nicht unterkriegen. Eine sehr wichtige Rolle spielt auch ihr bester Freund Clay. Denn es ist auch eine Geschichte über eine tiefe Freundschaft. Clay kann man mit seiner warmherzigen Art ebenfalls einfach nur ins Herz schließen. Er ist immer für andere da und einfach eine gute Seelen.
Doch neben Witz und Spannung wird es auch traurige Momente geben. Also haltet die Taschentücher bereit.

Das Ende kam für mich jedoch sehr abrupt. Es gibt nach dem Finale zwar noch einen Blick in die Zukunft. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass direkt nach dem Finale die Geschichte noch etwas weiter geführt worden wäre. So hatte ich das Gefühl, mir fehlt etwas.

Alles in allem kann ich aber nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Kein Fantasy-Fan sollte sich diese tolle Geschichte entgehen lassen.


Cover:

Das Cover ist sehr abwechslungsreich. Es hebt sich von den typischen Covern in diesem Genre ab und sticht dadurch sofort ins Auge. Es hat mich sofort neugierig gemacht und passt toll zum Inhalt.


Fazit:

Ein Must Have für jeden Fantasy-Fan. Wenn Ihr Witz, Sarkasmus und Spannung mögt, seid ihr hier genau richtig.«
  17      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 30. Oktober 2016 um 14:14 Uhr:
» Privatdetektivin Alana sieht über den Köpfen von anderen eine rückwärts laufende Uhr, die die verbleibende Lebenszeit anzeigt. Wenn sie jemandem begegnet, der nicht mehr lange zu leben hat, fängt sie an, fürchterlich zu kreischen. Sie nimmt das einfach so hin, weil sie es nicht anders kennt. Doch dann erfährt sie, dass sie eine Banshee, eine Todesfee in der irischen Mythologie, ist und das es in ihrem Umfeld weitere magische Wesen gibt.
In Santa Fe verschwinden Personen und tauchen nach einiger Zeit tot wieder auf. Man hat sie ausbluten lassen. Alana vermutet eine Sekte, die etwas Fürchterliches plant. Sie macht sich an die Ermittlungen und läuft immer wieder dem attraktiven Detective Dylan Shane über den Weg. Können die beiden zusammen die Sache aufklären?
Das Buch liest sich locker leicht. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr humorvoll.
Alana ist sympathisch, aber auch ziemlich tollpatschig. Das bringt sie in sehr unangenehme Situationen. Es ist schon witzig, wenn sie mit Gekreische versucht, anderen das Leben zu retten. Ihr Freund Clay ist ebenfalls sympathisch. Er ist eher ruhig und erdet Alana auch immer ein wenig. Die beiden können sich einfach aufeinander verlassen. Dylan ist ein gut aussehender Typ, der auf der einen Seite Alana toll findet, aber immer wieder von ihrem Verhalten überrascht wird. Alana findet, dass Detective Sockenschuss besser zu ihm passt. Als Dylan auf Clay trifft, sprühen irgendwie Funken. Da ist Konkurrenzgebaren, obwohl Clay doch nur ein guter Freund ist.
Daneben gibt es noch eine ganze Reihe magischer Wesen, die zwar nett sind, aber auch ziemlich undurchschaubar. Ich konnte mir bei keinem so recht vorstellen, dass er hinter den Morden stecken sollte.
Eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass die magischen Wesen alle etwas mehr Tiefe gehabt hätten. Aber man kann nicht alles haben. Es hat jedenfalls Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn vieles ist äußerst humorvoll. Aber es ist auch spannend, besonders zum Ende hin wird es richtig dramatisch.
Obwohl da dunkle Mächte Grauenhaftes geplant haben, geht es doch sehr locker und witzig zu. Wer damit leben kann, wird Spaß an der Geschichte haben.«
  13      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 7. Oktober 2016 um 18:42 Uhr (Schulnote 1):
» **Supertolle Geschichte, die für gute Laune und jede Menge Spannung sorgt**

Schon nach dem ersten Kapitel war ich hin und weg von der Geschichte um Alana, Clay und Dylan. Nina schreibt mit so viel Witz und Charme, dass ich die Protagonisten auf Anhieb alle ins Herz geschlossen hab und nicht mehr gehen lassen wollte. Sogar die, die sich am Ende als die Bösen herausstellen.

Das Buch hat definitiv viel Gute-Laune-Potenzial und sorgt für den ein oder anderen Lacher. Wenn man in der Öffentlichkeit liest, kann man sich allein schon jedes Mal, wenn Alana flucht, auf schräge Blicke von anderen Leuten einstellen. Selbst wenn die Situation noch so ausweglos erschein und man als Leser richtig mitzittert, bringt einen Alana mit Nilpferdkacke zum Lachen.

Ich hab den Roman nicht ein einziges Mal aus der Hand gelegt und an einemStück durchgelesen. Speedreading. Anders war das Lesen auch gar nicht möglich, selbst wenn ich gewollt hätte, Pausen wären unmöglich gewesen. Die Geschichte wollte mich einfach nicht loslassen.

Ich liebe Ninas Schreibstil. Sie schafft es einfach immer wieder den Leser so sehr zum Lachen zu bringen und im nächsten Moment vor Spannung und Aufregung fast vom Stuhl fallen zu lassen.

Am Ende bin ich fast ins Buch gekrochen vor Nervosität, wie es wohl ausgehen mag und das Ende hat dem ganzen noch mal richtig eins draufgesetzt. Bittersüß, aber wundervoll. Ich liebe dieses Buch. Da der Monat fast vorbei ist, kann ich auch durchaus sagen, dass Plötzlich Banshee durchaus mein Monatshighlight war.«
  10      0        – geschrieben von Cara Ro.
 
Kommentar vom 11. September 2016 um 15:53 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses schwarze Buch mit der tollen Zeichnung ist schon ein Blickfang, aber wenn man dann den Klappentext gelesen hat will man einfach nur loslesen. Ich mag Geschichten über magische Wesen sehr und war gespannt, wie die Idee mit einer Todesfee hier umgesetzt wurde.
Unsere Todesfee, auch Banshee genannt, ist die 20 jährige Alana. Ich konnte mich von den ersten Seiten an sofort mit ihr anfreunden. Ich mag ihre humorvolle, sarkastische und manchmal direkte, fast schon patzige Art. Oft musste ich lachen und schmunzeln über ihre Sprüche, die sie einfach so trocken raushaut. Zusammen mit ihrer tollpatschigen Art wird dem Buch ein ganz besonderer Humor eingehaucht, der aber im richten Maß an den Leser herangetragen wird und nicht überhand nimmt, so dass das Buch auf keinen Fall lächerlich wirkt. Die Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen habe, hat einen lockeren und wunderbar charmanten Schreibstil, der einen die Charaktere wirklich nahe bringt. Auch wie uns als Leser, die verschiedenen magischen Wesen erklärt werden fand ich wirklich bezaubernd. Man wird nicht wie in einem Sachbuch Schritt für Schritt über jede Art unterrichtet, sondern die Informationen fließen wie von selbst Stück für Stück ein. So fühlte ich mich durch die Vielfalt nicht erschlagen oder überfordert und konnte mich ganz in die Welt um Alana und mit ihr einfühlen. Auch von den anderen Charakteren bekam ich ein sehr gutes Bild vermittelt. Nina MacKay hat mit ihren Charakterbeschreibungen den Figuren wirklich Leben eingehaucht und ich konnte mir von allen ein sehr gutes Bild machen. Besonders mochte ich auch Dylan. Seine Optik und die Art, wie er sich verhält und gibt wirkte sehr anziehend.
Aber außer wunderbare Charaktere und Humor bot das Buch auch Spannung. Man wird durch die Geschehnisse angehalten mitzufiebern und mitzurätseln, wer denn jetzt hinter der Sekte steckt und was deren Ziel ist. Oft fühlte ich mich wie eine kleine Ermittlerin und verdächtigte den ein oder anderen und wurde durch die vielen Ereignisse immer weiter vorwärtsgezogen. Dadurch hatte ich das Buch auch in zwei Tage durchgelesen und war fast schon ein wenig traurig, dass ich mich von Dylan und Alana verabschieden musste. Allerdings finde ich es gut, dass dieser Roman wirklich mal ein Einzelbuch ist und es nicht wieder in einer Reihe ausartet. Wirklich selten findet man ja nun noch Bücher, die nicht zu einer Trilogie oder dergleichen gehören. Ich finde die Autorin hat hier auch einen Abschluss geschaffen, mit dem ich als Leser sehr gut leben kann. Und auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, für das der Verlag eine Altersempfehlung von 14 Jahren ausgibt, bin ich mir sicher das auch Erwachsene voll auf ihre Kosten kommen. Denn dieses Buch ist ein gelungener Mix aus Fantasy, Humor, Spannung und Romantik. Hier wird einem wirklich alles geboten und Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Ich kann dieses Buch einfach nur jedem ans Herz legen, der gerne mal wieder abtauchen und dabei ein wenig schmunzeln möchte.«
  12      0        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
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