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Tannöd
Verfasser: Andrea Maria Schenkel (7)
Verlag: btb (538), Dörfler (1), Hoffmann und Campe (322) und Nautilus (23)
VÖ: 2006
Genre: Kriminalroman (9037)
Seiten: 224 (Gebundene Version), 192 (Taschenbuch-Version), 176 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 116 (Kindle-Version)
Themen: Bayern (416), Familien (1431), Filmvorlagen (562), Mord (6967), Provinz (437)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Über Nacht wird im abgeschiedenen Hof der Danners in Tannöd die ganze Familie erschlagen - einschließlich der Kinder.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. April 2013 um 22:54 Uhr:
» "Öd" kommt ja bereits schon im Titel des Buches vor, und ich habe leider das Zeichen nicht erkannt, das bereits genau beschrieb, was beim Lesen des Buches bevorstand. Schon nach einem Drittel oder der Hälfte des ohnehin äußerst dünnen Büchleins war klar, was geschehen würde, und durchweg wurden eigentlich nur Klischees bedient. Die Erzählweise war eigentlich originell. da man als Leser praktisch in die Rolle desjenigen hineinschlüpft der einen Zeugen befragt, aber das ist einfach viel zu dürftig umgesetzt.«
  0      0        – geschrieben von maik47
Kommentar vom 10. April 2012 um 17:58 Uhr:
» "Tannöd" hat sowohl den deutschen Krimipreis, den schwedischen Krimipreis als auch den Glauser-Preis gewonnen. Jeder, der an den Entscheidungsfindungen mitgewirkt hat, sollte sich etwas schämen. Das Buch ist lächerlich. Oder wird da hinter den Kulissen gemauschelt, wer einen Preis gewinnen darf und wer nicht?«
  0      0        – geschrieben von RICO7
Kommentar vom 19. Januar 2012 um 2:33 Uhr:
» Das Buch wurde unangemessen hoch gejubelt, und wird in ein paar Jahren hoffentlich wieder vergessen sein. Erstens, man kann es an sich gar nicht als Roman bezeichnen. Das ist eine kurze Erzählung. Eine richtige Story gibt es nicht, sondern nur ein wirres handlungsähnliches Geschreibsel. Außerdem ist die Sprache furchtbar banal. Das ist wirklich mal ein Buch, bei dem man es bereut, Geld dafür zum Fenster rausgeschmissen zu haben.«
  0      0        – geschrieben von Erhard Bastian
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