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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 1 - Eine unbeliebte Frau
Verfasser: Nele Neuhaus (23)
Verlag: Eder & Bach (31), List (289) und Ullstein (1097)
VÖ: 2006
Genre: Kriminalroman (6450)
Seiten: 384
Themen: Erpressung (239), Filmvorlagen (506), Mord (5043), Selbstmord (531), Staatsanwälte (99), Taunus (28)
Reihe: Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff (9)
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Der Frankfurter Oberstaatsanwalt fällt einer Ladung Schrot aus der eigenen Flinte zum Opfer. Und eine schöne junge Frau liegt im Taunus tot am Fuß eines Aussichtsturms, scheint aber nicht an einem Sturz gestorben zu sein...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. November 2019 um 12:57 Uhr (Schulnote 1):
» Hass oder Eifersucht?

In den Weinbergen bei Hochheim wird an einem Sonntagmorgen im August eine Leiche gefunden. Man ist sicher, dass es ein Selbstmord war, der Frankfurter Oberstaatsanwalt Dr. Joachim Hardenbach hatte sich mit seinem Jagdgewehr in den Mund geschossen. Kaum eine Stunde später werden Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein vom K 11 wieder zu einem Leichenfund gerufen. Am Fuß des Aussichtsturms im Taunus hat man eine tote junge Frau gefunden. Auch wenn es auf den ersten Blick auch wie Selbstmord aussieht, so handelt es sich doch um eiskalten Mord. Bei den Ermittlungen geraten Pia und Oliver auch auf die Reitanlage Gut Waldhof. Isabell Kerstner, die Leiche vom Aussichtsturm und Frau des Pferdetierarztes war nicht sehr beliebt dort. Sie hatte ihren Ehemann betrogen, war ein intrigantes Biest so die allgemeine Aussage. Es gibt viele Verdächtige, doch Isabell Kerstner hatte auch den Oberstaatsanwalt gekannt, sogar sehr gut wie ein Video beweist. So erhält der Fall eine neue Dimension.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn der Schreibstil ist angenehm. Auch gab es keine Unklarheiten im Text. Ich habe schon ein paar der späteren Romane von Nele Neuhaus gelesen, und so hatte ich durchaus Erwartungen. Es war dies ihr erster Roman der Autorin mit dem Ermittlerduo Pia Kirchhoff/Oliver von Bodenstein, aber er sie schrieb damals schon so gut wie heute. Das heißt, meine Erwartungen wurden erfüllt und ich nicht enttäuscht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es gab dauernd Verwicklungen, denn hatte man mal eine Verdächtigen vor der Nase, dann stellte sich heraus, dass er der Mörder nicht sein konnte. Oliver von Bodenstein traf alte Bekannte von früher wieder. Auf der Reitanlage gab es dauernd irgendwelche Verwicklungen, die sich jedoch oft als nicht relevant – zumindest für den Mord an Frau Kerstner – erwiesen. Wie alles zusammenhing und was noch alles geschah, ob die Ermittler den Mörder/die Mörderin überführen konnten, das soll der geneigte Leser selbst herausfinden indem er das Buch liest. Es war spannend von Anfang bis zum Ende, denn die Autorin hat es verstanden ebendiese aufrecht zu halten. Es gab immer wieder neue Aspekte, die den Mord erklären könnten. Dieses Buch hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir gibt es eine klare Empfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Ich habe hier die Neuauflage, die ca 50 Seiten stärker ist - beurteilt. Neuauflage ET 25.10.2019«
  17      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 3. April 2014 um 20:01 Uhr:
» Mit Regionalkrimis kann ich relativ wenig anfangen, ich gebe ihnen aber immer wieder eine Chance in der Hoffnung, dass doch endlich mal ein Knüller dabei ist. "Eine unbeliebte Frau" ist vielleicht kein Knüller, aber doch ein positiv herausstechendes Buch dieses Genres. Er eignet sich perfekt zum Mitraten und wartet mit allerhand Überraschungen auf. Vermutlich ist es mehr als nur ein Zufall, dass die regionalen Einflüsse auf die Handlung geringer sind als in anderen Regionalkrimis, denn dadurch konnten sie nicht stören.«
  0      0        – geschrieben von Ilka Ziegler
Kommentar vom 5. März 2012 um 16:37 Uhr:
» Sorry, aber das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Figuren sind nicht sonderlich prägnant oder gut gezeichnet, die Handlung ist langweilig. Dann nimmt plötzlich die Anzahl der Verdächtigen übertrieben zu, und selbstverständlich gibt es eine obligatorische große Wendung. Wie in jedem zweiten Buch. Nee, also das war nix.«
  0      0        – geschrieben von -Kristin-
Kommentar vom 8. Februar 2012 um 23:10 Uhr:
» Das ist ein Krimi, den man gelesen haben muß. Vielen, vielen Dank Frau Neuhaus für die vielen schönen Stunden! Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff ist wirklich eine ganz tolle Geschichte. Am liebsten würde man es in einem Schwung durchlesen. Macht lesesüchtig!«
  0      0        – geschrieben von Andi I.
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