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Wir grüßen unseren neuesten User »Heiner Steffen«!
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Wédora 1 - Staub und Blut
Verfasser: Markus Heitz (66)
Verlag: Knaur (1388)
VÖ: 25. Juli 2016
Genre: Fantasy (10281)
Seiten: 608
Themen: Höhlen (69), Krieg (1185), Lügen (851), Städte (64), Verschwörungen (439), Wüste (257)
Reihe: Wédora / Die Sandmeer-Chroniken (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die schwer befestigte Stadt Wédora liegt mitten in einer gigantischen Wüste. Kurz bevor es dort zu einem Krieg zu kommen scheint, verschlägt es Liothan und Tomeija in die Stadt - und sie geraten in ein Netz aus Lügen und Verschwörungen ...
Lesermeinungen (9)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (7)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Januar 2017 um 16:09 Uhr (Schulnote 1):
» Also anfangs fand ich es ja schon ein bißchen bedauerlich, dass Markus Heitz in seinem neuesten Fantasyroman nicht ins Geborgene Land zurückgekehrt ist. Wie jedes Mal, wenn er ein Buch schreibt, in dem es nicht um Zwerge und Co geht. Jetzt im Nachhinein muss ich aber sagen: Gut, dass er es in dem Fall nicht gemacht hat! Mit Wedora hat er eine Welt erschaffen, die man einfach kennenlernen muss. Das war Fantasy in einer ganz anderen Atmosphäre als gewohnt, aber auf die gleiche sagenhaft mitreißende und kreative Weise geschrieben, wie man es von "Mahet" kennt und liebt. Ganz, ganz stark.«
  4      1        – geschrieben von Matt Dämon
Kommentar vom 19. November 2016 um 13:27 Uhr (Schulnote 1):
» Vorweg: Man sollte meinen, dass die Zusammenlegung diverser Buchuniversen (Buniversen, Buchiversen..?..) dahingehend ein durchaus cleverer Zug war, dass man nun als Autor einfach ein Buch im Jahr raus bringt und sämtliche der, zombiegleich nach Fortsetzung lechzenden Anhänger verschiedener Buchibuniversen (ich kann mir nicht vorstellen, dass es dafür kein Wort gibt…) mit einem Schlag glücklich macht. Entsprechend starrte ich etwas verwirrt auf das Buchcover, in dem offensichtlich weder Korff noch Sia vorkamen, sondern… Götter…?!? Ok, dachte ich, erstmal lesen, meckern kann man immer noch. Gesagt, getan. Also, gelesen, zu meckern gab es nichts, dafür eine weitere, unheimlich tolle Welt mit so coolen Charakteren, dessen Fortsetzung ich nun entgegenfieberte. Zeitsprung: Im Buchladen meines Vertrauens, bin ich gespannt auf das neue Buch. Werden nun endlich essentiell wichtige Fragen beantwortet, wie: Wenn Korff und Sia ein Kind bekämen, würde das im Schlaf alle Vampire töten? Oder geht es doch um Malleus und die wirklich wichtige Frage, ob er es bemerke, wenn jemand heimlich alle seine Banderolen vertauscht. Und dann stand da… Wédora… Ernsthaft? Ein Buch, über eine Wüste, bei gefühlten 48° C im Schatten? Was zum…#!&%$§…?? Es war also nicht so, dass ich genau dieses Buch mit Spannung erwartet hatte und als ich es gelesen habe (ja natürlich habe ich es trotzdem gekauft) dachte ich, welch eine Schande… So eine epochale Welt mit solch skurrilen Bewohnern, sowohl in menschlicher, als auch in tierischer Form, solch Feinsinn und Liebe fürs Detail und ich Banause, habe es in 2 Tagen quasi weginhaliert. Die Bilder, lassen nur erahnen, wieviel Arbeit schon im Vorfeld in dieses Buch geflossen ist und man hätte, um das zu würdigen, eigentlich ganz langsam und mit viel Genuss lesen müssen, aber das war mir einfach nicht möglich. Ziemlich schnell wurde ich hinein katapultiert in diese sandige Welt, bin immer wieder vor furchterregenden Kreaturen weggerannt, habe Freunde und Verbündete gefunden, habe Böses bekämpft, Intrigen geschmiedet, Pläne vereitelt, habe Magie bestaunt, die Liebe verloren und schließlich die Stadt gerettet. Und dann war es zu Ende. Ich konnte es kaum fassen. Das Problem haben Bücher ja manchmal, dass sie zu Ende gehen, aber es hat mich lange nicht mehr so traurig gemacht. Ich denke, dass es kaum Zweifel daran gibt, dass dies als Auftakt geplant ist. Bleibt nur zu hoffen, dass der Verlag das auch so sieht und wir bald erfahren, ob der ehrenhafte Dieb auch weiter in Frauenkleidung rumläuft oder die resolute Ordnungshüterin in ihrer Spelunke eine ganz neue Seite an sich entdeckt und es doch mal mit dem Tanzen probiert.«
  8      0        – geschrieben von püppi holmes
Kommentar vom 14. November 2016 um 23:12 Uhr (Schulnote 1):
» @Metalhead: Ich fand das Finale schon spektakulär, nur ging es eben nicht in die Richtung, die man die ganze Zeit erwarten würde, also ein Showdown in dem sich Liothan und Tomeija für ihre "Versetzung" rächen. Aber geschenkt, so fand ich es auch super bzw. fast noch besser, weil es eben auf die Weise Raum lässt für viele Nachfolger. Und die Stadt hat es definitiv verdient, dass noch viele Geschichten aus ihr erzählt werden!«
  5      0        – geschrieben von Drachenzersäger
Kommentar vom 22. Oktober 2016 um 19:33 Uhr (Schulnote 2):
» Ich hatte am Ende den Eindruck, dass ich hier einen sehr langen Prolog für einen Stapel an Wedora-Büchern gelesen hätte, weil das Buch kein spektakuläres Finale hat, sondern eher ein Startschuss für ein Leben in Wedora ist. Bis dahin war es aber ein großes Spektakel, das sehr viel Spaß gemacht hat und das fantastische Ideen in Hülle und Fülle hatte. Das einzigste Manko am Hörbuch: Kein Johannes Steck, so gut Uve Teschner auch ist.«
  5      1        – geschrieben von metalhead
Kommentar vom 3. Oktober 2016 um 23:05 Uhr (Schulnote 2):
» Das Wüstenartige hat mich ein bißchen an die Dämonenbücher von Peter Brett (The Painted Man) erinnert. Aber natürlich ist das Buch ansonsten inhaltlich was ganz anderes. Was ganz Eigenes vor allen Dingen, im Gegensatz zu den Zwergen- und Albae-Bücher hat Heitz hier so was wie ein ganz eigenes "Baby" hingebaut, das keine Anleihen aus anderen Fantasywelten braucht. Und das ist richtig stark geworden. Wobei ich das Ende ein bißchen unspektakulär fand, denn weil es jetzt kein richtiges Showdown-Finale war, wirkte "Staub und Blut" am Ende wie ein (wenn auch sehr starker) großer Prolog für eine Buchreihe.«
  5      0        – geschrieben von Jack Bone
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