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Totenlied
Verfasser: Tess Gerritsen (29)
Verlag: blanvalet (1400) und Limes (79)
VÖ: 25. Juli 2016
Genre: Thriller (5328)
Seiten: 320 (Broschierte Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Italien (440), Musik (214), Reisen (1609), Souvenir (2), Violinisten (22), Walzer (2)
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Violinistin Julia Ansdell bringt sich aus dem Italienurlaub ein altes Notenbuch als Souvenir mit. Die darin niedergeschriebene Walzerkomposition scheint merkwürdige Dinge auszulösen - bösartige Dinge ...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juli 2017 um 17:53 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Eine verstörende Melodie, ein tragisches Schicksal, ein tödliches Geheimnis ...

Von einer Italienreise bringt die Violinistin Julia Ansdell als Souvenir ein altes Notenbuch mit nach Hause. Es enthält eine handgeschriebene, bislang völlig unbekannte Walzerkomposition. Julia ist fasziniert von dem schwierigen Stück, doch jedes Mal, wenn sie die aufwühlende Melodie spielt, geschehen merkwürdige Dinge. Etwas Bösartiges geht von dem Walzer aus, etwas, was das Wesen von Julias dreijähriger Tochter auf beunruhigende Weise zu verändern scheint. Weil niemand ihr Glauben schenkt, reist Julia heimlich nach Italien, um nach der Herkunft der mysteriösen Komposition zu forschen ...
(Kurzbeschreibung gem. Limes Verlag)


Meine Meinung:
„Totenlied“ ist ein Thriller aus der Feder von Tess Gerritsen. Und hier erleben wir die Autorin mal von einer anderen Seite. Sie erzählt diese Geschichte auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und zur Zeit kurz vor und während des 2. Weltkrieges.
Außerdem verknüpft sie hier das Thema Musik und einen realen historischen Hintergrund miteinander. Und das ist ihr sehr gut gelungen, wie ich finde.

Der Handlungsstrang in der Gegenwart erzählt von der Violinistin Julia, die in einem alten italienischen Notenbuch einen völlig unbekannten Walzer entdeckt. Und immer wenn sie auf ihrer Geige das schwierige und aufwühlende Stück „Incendio“ spielt, geschehen merkwürdige und erschreckende Dinge mit ihrer kleinen Tochter.
Niemand will ihr glauben und daher reist Julia nach Italien, um die Herkunft des Walzers zu klären, ggfs. den Komponisten oder seine Nachkommen zu finden und herauszufinden, was es mit der mysteriösen Komposition auf sich hat.
Ich habe mir das Stück „Incendio“, das ebenfalls aus der Feder von Tess Gerritsen stammt, auf YouTube in verschiedenen Versionen angehört. Mich hat es begeistert und in eine besondere Stimmung in Verbindung mit dem Buch versetzt.

Auf der zweiten Zeitebene befinden wir uns in Venedig im Sommer 1938 und lernen Lorenzo kennen, einen begabten Violinisten und seine jüdische Familie sowie Laura, die Tochter eines Professors für Musik.
Beide Handlungsstränge haben mich einzeln schon gefesselt. Und die Wechsel zwischen beiden hat die Autorin gut gesetzt, so dass die Spannung und vor allem auch die Neugier auf die Auflösung immer hoch blieb.

Tess Gerritsen hat die historischen Hintergründe sehr gut recherchiert und gibt im Anhang einen Überblick darüber. Sie verknüpft die reale Geschichte der italienischen Juden und deren Schicksal mit der fiktiven Geschichte von Lorenzo und seiner Komposition. Und damit erinnert sie nicht nur an diese tragischen und schrecklichen Ereignisse der Judenverfolgung sondern sie möchte, so schreibt sie im Anhang, den stillen Helden ein Denkmal setzen, die mit ihrer Menschlichkeit halfen, Juden zu retten, sie zu verstecken oder ihnen zur Flucht zu verhelfen und die diese Hilfsbereitschaft oft mit dem eigenen Leben bezahlten.
Ich finde, das ist ihr sehr gut gelungen!

Dieser so ganz andere Thriller von Tess Gerritsen hat mich überzeugt, sehr gefesselt, berührt und auch gut unterhalten. Die Autorin zeigt hier eindrucksvoll wie man ein Stück Zeitgeschichte verpackt in einen spannenden Plot verarbeiten und so jedem näher bringen kann.
Ich meine, dieses großartige Buch muss man gelesen haben!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  13      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 12. September 2016 um 14:37 Uhr (Schulnote 3):
» Als Thriller würde ich das Buch zwar ähnlich wie Tabs auch nicht einordnen, aber letztenendes ist das ja sowieso nur so eine Schublade, die für jeden anders aussieht. Aber davon abgesehen empfand ich den Roman für Tess Gerritsens Verhältnisse eher durchschnittlich, vor allen Dingen weil er gehörig vorhersehbar gewesen ist, und gerade die Auflösung des Ganzen ist eher ziemlich flach geworden.«
  5      1        – geschrieben von GabiH
Kommentar vom 2. August 2016 um 11:27 Uhr (Schulnote 1):
» Man kann das Buch vielleicht nicht eindeutig als Thriller einordnen, aber dennoch ist Tess Gerritsens neuester Roman ein sehr empfehlenswertes Buch geworden, das zum Teil ganz extrem dramatisch ist und einen höchst traurig und fassungslos stimmt. Sehr mitreißend geschrieben!«
  4      1        – geschrieben von Tabs
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