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Die Mine der Vergessenen (Neubearbeitung von "Antes de Morir")
Verfasser: Alexander Drews (6)
Verlag: Amrun (117) und Eigenverlag (19322)
VÖ: 4. Juli 2016
Genre: Horror (1446)
Seiten: 268 (Broschierte Version), 316 (Taschenbuch-Version), 253 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (1078), Berge (326), Geheimnisse (4582), Minen (41), Reporter (286), Spanien (161)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Mine der Vergessenen (Neubearbeitung von "Antes de Morir")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. März 2021 um 14:33 Uhr (Schulnote 1):
» Die Reporterin Sandra soll eine Artikelserie über historische Orte schreiben. Den Auftakt macht die Geschichte über eine ehemalige Bergarbeitersiedlung in den Bergen des spanischen Hinterlandes, die völlig verlassen sein soll. Gemeinsam mit ihrem Kollegen José macht Sandra sich auf den Weg dorthin. Angekommen stellen die beiden fest,, dass die Siedlung nicht wirklich verlassen ist - ganz im Gegenteil. Sie decken allmählich ein dunkles Geheimnis auf - das sie besser nicht entdeckt hätten.

Dieser Thriller ist mit seinem eher kurzen Umfang ein Buch mit wirklich gelungenem Handlungsstrang und konsequentem Spannungsbogen. Die Gänsehaut, die den Leser immer wieder ereilt, ist sicher so gewollt. Die Entwicklung der einzelnen Charaktere ist nicht so umfassend wie in einem längeren Roman, doch das stört nicht. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, die bildliche Schriftweise des Autors spornt die Fantasie des Lesers an. Wie der Titel sagt, handelt es sich um eine Mine und die Handlung findet dort auch teilweise statt. Insgesamt schafft Alexander Drews einen Gruselfaktor, der so ausgeprägt ist, dass der Leser von der Story gefesselt bleibt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen - der Umfang ist genau richtig, deshalb empfehle ich diesen Thriller mit 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 7. März 2021 um 9:44 Uhr (Schulnote 1):
» Tijodatantalas, ein Ort, der eigentlich schon lange vergessen zu scheint, dachte man, aber das war eine alte Stadt voller Minenarbeiter, die leider eines Tages durch ein schlimmes Minenunglück verunglückt worden sind. Niemand weiß mehr über die Umstände, deshalb werden Sandra und Jose von ihrer Chefin in die Berge geschickt um mehr über das Unglück zu erfahren. Erfreut waren die beiden jedenfalls nicht. Die Recherche errgab das die Mine nicht mehr rentabel genug war und deshalb alle Zahlungen eingestellt wurden und dann nichts mehr. Dort angekommen erwarten Sandra und Jose, ziemlich schlimme Abenteuer, die sie so nicht erwartet haben. So nach und nach erfährt man was sich damals alles so abgespielt hatte und was dort geschehen ist, über all die Bewohner und auch über die Folgen danach. Es war richtig aufregend und spannend diese Geschichte zu lesen, teilweise grausig und auch teilweise amüsant. Die Seiten flogen nur so dahin und ruck zuck war die Geschichte zu Ende. Ich hab es genossen die Geschichte zu lesen und empfehle sie gerne weiter.«
  7      0        – geschrieben von Schlafmurmel
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