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Kinky Ways - Liebe auf Umwegen (Neubearbeitung von "Dorotea ... amore mio!" bzw. "Dorotea - Mode, Machos und Musik")
Verfasser: Monica Bellini (12)
Verlag: Eigenverlag (13346), Elaria (79) und epubli (923)
VÖ: 16. Juli 2016
Genre: Romantische Literatur (16975)
Seiten: 268
Themen: Begegnungen (2201), Florenz (49), Italien (473), Trennung (780), Vertrauen (799)
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Ein One-Night-Stand ändert zwar nichts daran, dass ihre große Liebe wie eine Seifenblase zerplatzt ist, aber er lenkt vom Schmerz ab. Und da der Straßenmusiker Patrizio zu ihr so gut passt, wie Louboutins zu vergammelten Jeans, läuft sie keine Gefahr, sich in ihn zu verlieben. Denkt sie.

Dorotea lebt einen wahrgewordenen Traum. Die Modebranche von Florenz liegt ihr zu Füßen, und Fabio, der sich anderen gegenüber als Macho gibt, vergöttert sie. Glaubt sie, bis sie eines Abends unerwartet nach Hause kommt und ihr Vertrauen in seine Liebe und Treue mit einem Mal zerbricht. Kopflos flüchtet sie – und landet in den Armen des attraktiven Gitarristen Patrizio. Ein One-Night-Stand ist zwar nicht die Lösung, aber er lenkt ab. Denkt sie, denn der rätselhafte Musiker geht ihr unter die Haut.
Patrizio ist froh, dass er seinem alten Leben den Rücken gekehrt hat, tingelt durchs Land, und will von nichts und niemandem mehr wissen. Schon gar nicht von Frauen. Na ja, nicht ganz. Hin und wieder mit einer auf Tuchfühlung zu gehen, tut seinem Ego gut. Immerhin ist er ein Mann, und sein Körper nicht aus Stein. Sicher ist, dass sein Kopf dabei keine Rolle spielt. Doch nach der flüchtigen Begegnung mit Dorotea ist er da nicht mehr so sicher …
Sie ziehen einander an wie Magnete. Aber kann Leidenschaft alle Probleme überwinden? Auch die Lügen, die zwischen ihnen stehen?

Das Buch ist auch als Teil des Sammelbands "Am Ende ist es Liebe" erhältlich.
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Lesermeinungen (2)     Leseprobe
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monica Bellini für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Monica Bellini gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Aus der Nähe betrachtet, mit den geröteten Wangen und dem herzförmigen Mund, war sie von einer irritierenden Schönheit. Keine unnötigen Farbflecken beschwerten ihre Augenlider und ihre ungeschminkten Lippen waren von einem Rot, das in ihm den Wunsch auslöste, sich vorzubeugen, und von ihnen zu kosten. Wie von einem Magneten angezogen näherte er sein Gesicht dem ihren – aber statt ihrer Lippen auf den seinen spürte er prompt den Abdruck ihrer Hand auf seiner Wange. Er zuckte zurück, richtete sich zu seiner vollen Körpergröße auf und murmelte »mi scusi«, während er nach seinem Glas griff und damit den Rückzug antrat. Ohne sich noch einmal umzusehen, drängte er sich eilig zum Ausgang durch, ohne auf die Menschen zu achten, die ihn ansprachen.
     Dorotea starrte ihm nach. Dieser ungehobelte Flegel ... dieser ungemein attraktive Flegel ... sie konnte das Spiel seiner Muskeln unter dem engen schwarzen Shirt sehen, als er mit dem über den Kopf gehobenem Bierglas dem Ausgang zustrebte. Noch immer spürte sie seinen warmen Arm um ihren Körper, dieses unwahrscheinlich angenehme Prickeln, das seine Berührung in ihr ausgelöst und das sich um ein Vielfaches verstärkt hatte, als er sie angesehen und zu ihr gebeugt hatte. So eine Unverschämtheit! Zuerst hatte er sie beinahe mitsamt dem Hocker umgestoßen und dann auch noch küssen wollen!
     »Was für eine miese Anmache«, murmelte sie und wandte sich wieder dem Tresen zu, nur um in das grinsende Gesicht Marilenas zu schauen.
     »Da sieh einmal an! Du scheinst das Flirten nach sieben Jahren Ehe doch noch nicht verlernt zu haben.«
     Dorotea schnaubte. »Quatsch! Dieser Idiot hat mich mit einem seiner Groupies verwechselt!«
     Marilena zog die Augenbrauen hoch.
     »Und warum ist er dann nicht dort, mit den anderen Bandmitgliedern?« Sie deutete dorthin, wo eine Gruppe von aufgeregt schnatternden Frauen an den Musikern klebte wie Briefmarken auf Kuverts.
     »Woher soll ich das wissen! Außerdem, cara mia, wieso steckst du deine Nase in meine Angelegenheiten? Kümmere dich doch um deine eigenen!«
     »Welche?«
     »Dein heutiges Opfer.« Dorotea sah sich suchend um. »Wo ist er eigentlich?«
     »Wer?«
     »Stell dich nicht dümmer als du bist. Der Wuschelkopf!«
     »Er hat sich kurz entschuldigt, muss telefonieren. Und er heißt Carlo.«
     »Unnötige Information. Morgen erinnerst nicht einmal du dich mehr an seinen Namen«, erwiderte Dorotea prompt, ohne nachzudenken.
     Marilena presste die Lippen zusammen, griff nach ihrem Glas und nippte daran. Sie wich ihrem Blick aus. Dorotea ballte eine Hand zur Faust, verfluchte ihre scharfe Zunge, und dachte einen Moment lang, sich bei ihrer Freundin zu entschuldigen. Sie brauchte Harmonie. Fabios Verhalten hatte ihr schon den größten Teil davon geraubt, Marilena war jetzt ihr ruhender Pol. Diejenige, die sie aufgenommen und ihr zugehört hatte – ohne irgendwelche dummen Sprüche zu klopfen. Und obwohl ihre Freundin die Freitagabende grundsätzlich nie in weiblicher Begleitung verbrachte, hatte sie Dorotea hierher geschleppt, damit sie sich ablenkte. Und was tat sie? Anstatt Marilena zu sagen, was sie ihr bedeutete, beleidigte sie sie auch noch! Na ja, an sich hatte sie nur die Wahrheit gesagt, aber vielleicht sollte sie diese Aussage mit irgendeinem lustigen Spruch aus der Welt schaffen. Sie trank einen Schluck und öffnete den Mund, als sich eine Hand auf ihre Schulter legte und sie in ihrem Vorhaben unterbrach.
     Dorotea drehte sich um, und plötzlich war ihr Kopf ganz leer. Sie spürte ein Prickeln in ihrem Bauchraum, das sie seit Jahren nicht mehr gefühlt hatte. Es war, als ob sie sich im freien Fall befände und in einen tiefen Abgrund stürzte. Einen, der sie anzog, ihr die Luft nahm, immer näherkam ... der warme Hauch seines Atems streifte ihr Gesicht, als er sich vorbeugte. Sie konnte das feine Netz der Fältchen an seinen Augenwinkeln sehen, die markanten Gesichtszüge, seinen Mund – und plötzlich wurde der Gedanke daran, dass er ein unverschämter Flegel war, von einem anderen ersetzt. Sie öffnete ihre Lippen, strich mit der Zungenspitze darüber, senkte die Augenlider, wartete auf die Berührung ... und wartete ... und wartete ...
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