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Landsby 3 - Verlorenes Herz
Verfasser: Christine Millman (13)
Verlag: Eigenverlag (11878)
VÖ: 14. Juli 2016
Genre: Fantasy (8868), Jugendliteratur (5319) und Romantische Literatur (15341)
Seiten: 290
Themen: Angebot (194), Falle (141), Neuanfang (718)
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Leider existiert für »Landsby 3 - Verlorenes Herz« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. August 2016 um 19:40 Uhr (Schulnote 3):
» In Landsby hat sich nicht viel verändert. Die Leute müssen immer noch mit kargem Essen auskommen und versuchen so gut wie möglich damit zu leben. Zudem geht es Mutter Deliah auch nicht gut, sie ist alt und krank und ganz Landsby sorgt sich um ihren Zustand.
Seit der Trennung von Galen hat Jule außerdem schwer zu leiden, denn immer noch empfindet sie eine Menge für ihn und es ist nicht gerade von Vorteil, Galen jeden Tag zu sehen. Doch da ist auch noch Lee, der für sie da ist und ihr einen Vorschlag macht, den sie zunächst ablehnt. Er will mit ihr nach Glücksstadt gehen, denn dort soll es Essen im Überfluss geben und die Menschen sollen glücklich sein. Jule entscheidet sich dann doch, dort einen Neuanfang zu versuchen, nachdem Mutter Deliah sie gebeten hat, in Glücksstadt zu spionieren. Vielleicht ist es auch eine Flucht nach vorn für sie.
Kann Jule Galen wirklich vergessen, oder macht sie sich nur etwas vor? Und was erwartet sie in der Stadt, in der angeblich alle in Frieden und Glück leben?

Das Finale der Landsby-Trilogie hat mich nicht ganz gefesselt. Im Großen und Ganzen gab es spannende Szenen, aber insgesamt fand ich den Abschluss als zu langwierig. Jedenfalls kam es mir so vor. Das ständige Hin und Her mit den Gefühlen, die Jule immer noch für Galen hegt und die Liaison mit Lee, fand ich etwas ermüdend. Natürlich hat das wiederum Dramatik in die Geschichte gebracht, aber es war zu viel des Guten. Leider.
Was mir gefallen hat, war, dass mit Glücksstadt ein neuer Ort eingeführt wurde, der auf den zweiten Blick nicht so malerisch ist wie man glauben mag. Ansonsten wäre es doch zu langweilig, wenn alles glatt laufen würde. Und Gefahren lauern überall.

Ich hätte mir eine weniger ausgefeilte Handlung gewünscht, die sich eben nicht nur um das Gefühlschaos hauptsächlich dreht, denn das hat meine Leselaune ein wenig beeinträchtigt.
Jule mochte ich immer und habe mir gewünscht, dass sie wieder mit Galen zusammenfindet; die beiden passen einfach zueinander.
Lee habe ich dieses Mal als Lückenbüßer empfunden, das hatte er nicht verdient - aber er war auch selbst Schuld. Liebe kann eben blind machen. Wer will ihm das verübeln.
Ich fand es schön, dass man sich gleich wieder in die Geschichte einfinden konnte, auch wenn der Mittelband schon eine Weile her war.

Den Schreibstil fand ich wieder sehr angenehm und flüssig. Man kann sich bildlich vorstellen, wie die Menschen unter solchen Bedingungen leben müssen und wie Jule ihren Weg findet - ob mit oder ohne Galen. Das sind die Stärken der Geschichte.
Insgesamt mochte ich die Landsy-Trilogie sehr, vor allem den ersten und zweiten Teil.
Das Finale war zum Schluss hin interessant, aber bis dahin zog es sich ein wenig für mich.«
  12      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 25. Juli 2016 um 11:50 Uhr (Schulnote 1):
» Mit "Verlorenes Herz" hat die Landsby-Saga einen guten Abschluss bekommen. Wobei das Buch vielleicht nicht der beste Teil gewesen ist, dafür wirkte es mir an einigen Stellen zu hastig und übereilt. Aber schlimm war das nicht, dafür war die ganze Reihe zu gut. Sehr zu empfhelen, wobei es sich lohnt, die anderen Teile noch mal hervorzukramen, denn durch die langen Pausen entgeht einem sonst vielleicht was.«
  4      1        – geschrieben von little bird
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