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TASCHENBUCH
 
Jackaby
Verfasser: William Ritter (3)
Verlag: cbt (425)
VÖ: 11. Juli 2016
Genre: Fantasy (9521) und Jugendliteratur (5684)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1068), Assistenten (156), Detektive (849), Serienmörder (770), Übernatürliche Fähigkeiten (240)
Reihe: Jackaby (3)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. September 2017 um 22:04 Uhr (Schulnote 1):
» 1892. Die junge Abigail Rook ist auf der Suche nach Arbeit. Sie ist mittellos, hat Hals über Kopf die Universität verlassen und würde jeden Job annehmen. Da fällt ihr eine Annonce auf. Eine Assistentin wird gesucht. Sogleich begibt sie sich zu dem Haus und trifft auf R. F. Jackaby, einen ungewöhnlichen Privatdetektiv mit verstrubbelten dunklen Haaren und hellgrauen Augen, der immer einen ausgebeulten Mantel mit allerlei Zeug und einen langen Schal mit sich herumträgt. Sie bemerkt sogleich, dass er anders ist als die Menschen, die sie bisher traf. Und dann offenbart sich auch, warum er ihr so interessant erscheint. Er hat die Gabe, übernatürliche, fantastische Wesen zu erkennen.
Sogleich wird sie von ihm "getestet", als sie es mit einer unheimlichen Mordserie zu tun bekommen, bei der Jackaby einen Mörder vermutet, der nicht unter den Menschen zu finden ist. Bald stehen die beiden auch auf der Todesliste, denn der Serienkiller hat ebenso die Spur des Detektivs und seiner Assistentin aufgenommen.

Mir hat "Jackaby" sehr gefallen. Der Schreibstil von William Ritter ist zauberhaft. Einfach wunderbar, welch Geschichte er gesponnen hat. Man mag den Vergleich zu Sherlock Holmes ziehen, einem übersinnlich begabten Holmes, versteht sich, aber das fand ich nicht weiter schlimm, weil der Autor eine ganz eigene Welt kreiert hat. Hier gibt es Geister, Kobolde und slawische Domvois. Wer wissen will, was das ist, sollte das Buch lesen.

In der Geschichte geht es auch blutig zu, aber sie schafft den Spagat gekonnt, ohne allzu heftig ins Horrormäßige abzudriften.
Jackaby und Abigail waren mir gleich sympathisch. Vor allem der Detektiv, der mit seiner besonderen Art regelrecht ansteckend ist. Man kann öfter schmunzeln über die Dialoge und Einfälle des Autors.

Ziemlich früh erkennt man zwar, wer der gesuchte Serienkiller ist, das ist das einzige Manko, dies hat aber die Erzählweise und die Handlung an sich nicht beeinträchtigt. Trotzdem wünsche ich mir im nächsten Band mehr Rätselraten.

Spannend, anders und erfrischend. Eben Jackaby.«
  14      1        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 21. Juli 2016 um 10:20 Uhr (Schulnote 1):
» Guter historischer Krimi für tendenziell jüngere Leser, der aber auch ganz problemlos von älteren Leuten gelesen werden kann. Spielt in der Zeit der klassischen Sherlock Holmes Romane und fühlt sich auch so ein bißchen an, geht aber darüber hinaus und ist mystischer, also so eine Prise Ben Aaronovich ist mit drin. Sollte man sich nicht entgehen lassen!«
  4      0        – geschrieben von lamzara
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