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Manhattan Love Stories 1 - Irresponsible Desire
Verfasser: Mila Summers (26)
Verlag: BookRix (1120)
VÖ: 4. Juli 2016
Genre: Romantische Literatur (16237)
Seiten: 276
Themen: Chef (422), New York City (1121), Verlobung (114)
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Hope kommt vom Regen in die Traufe: Unterdrückt von ihrem Vater flüchtet sie zu ihrem Verlobten, doch der entpuppt sich als untreuer Choleriker. Genau in dieser Zeit bietet ihr attraktiver Arbeitgeber Jayden ihr einen Deal an, der es ihr ermöglich würde, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen ...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2017 um 16:17 Uhr (Schulnote 1):
» Verwöhnt von den Tales of Chicago bezüglich Herz, Schmerz und auch ein bisschen Schmalz, ging ich vorsichtig an die ersten Kapitel ihres neuen Projektes der Manhattan Love Stories ... Ich meine, die wahr gewordenen Märchen waren und sind doch okay, warum also etwas frecher in der Schreibweise werden *grübel

Doch zunächst meine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes --> Hope, knapp über 20 ist verlobt, doch ER ist ein Ausbund an (seelischer) Grausamkeit und sie lebt nur bei ihm, weil ihr Vater sie (samt Mutter und Schwester) noch viel mehr unterdrückt hat. Eines jedoch traut Lucian sich nicht: Hope zu schlagen ....

Ihr ist es gelungen sich ein bisschen selbständig zu machen, indem sie einen Job in einem Maklerbüro angenommen hat, ist aber nicht wirklich zufrieden. Da das Büro kurz vor der Pleite steht, haben die beiden Chefs eine Idee, für deren Verwirklichung sie Hope brauchen ....

Und schon ändert sich Hopes Leben total, allerdings nicht nur zum Positiven.

Wie oben schon gesagt beschreitet die junge Autorin neue Wege mit ihrem zweiten Projekt, aber ich wurde nicht enttäuscht. Auch mit ihrer etwas draufgängerischen Schreibe hat sie mein Herz im Sturm erobert. Über ihre Ideen muss ich mich nicht mehr auslassen, das habe ich schon zur Genüge in meinen Rezensionen zu den Tales of Chicago getan und sie macht genau so fantasievoll weiter. Nächtelang hab ich mich in Manhattan aufgehalten und mit Hope gezittert und gebangt, ob ihr Leben zu einem guten Ende kommen wird, bin mit ihr nach Chicago geflogen um erschüttert zu sein, als Jaydens Vergangenheit aktiv wurde und habe mich mit ihr über das (glückliche???) Ende gefreut.

Mila, schreib weiter, schnell und mal wieder danke für dein Vertrauen in mich, dein neuestes Buch vorablesen zu dürfen. Jetzt möchtest du noch Sterne haben? Kriegst du, mal wieder fünf Stück«
  7      1        – geschrieben von Gabi R.
Kommentar vom 23. November 2016 um 11:05 Uhr (Schulnote 6):
» Ein hübsches Cover, dachte ich, als mir das Buch auf Amazon unter dem Roman einer anderen Autorin erschien, den ich soeben erst gekauft und mit Begeisterung gelesen hatte. Der Klappentext klang recht gut, die bereits vergebenen Sterne taten ein Übriges. Jetzt wundere ich mich nur nur über die vielen positiven Rezensionen!
Diese Geschichte hakt ganz entsetzlich! Im ersten Teil wartete ich darauf, dass die vielen eigenartigenBbemerkungen rund um Hope endlich konkret würden. Doch als Hopes Chef Jayden sie um einen Gefallen bittet, der (laut Autorin) zum Deal wird (Klappentext überdenken!), wird das Buch von eigenartig zu entsetzlich. Die Autorin beschreibt die miesen Charaktere und entsetzlichen Taten des Vaters der Protagonistin und des Verlobten Lucian, als ob es sich um Kleinigkeiten handeln würde. Es fehlt jeder Tiefgang, jede Emotion. Die Art, wie die Autorin darüber hinweggeht, lässt auf Gefühlsarmut schließen. Absolut unrealistisch sind die Art wie Lucian Hope entführt, was Michelle und Jayden unternehmen, wie eine Frau, die gesucht wird, einfach so einen Flug nach Chicago nimmt ... Die Tatsache, dass Mila Sumers eine Stammzellen-Transplantation für den Spender als „kleinen Eingriff am Rückenmark“ beschreibt, lässt mich ihr dringend raten, sich zu informieren, wie die Entnahme durchgeführt wird, und wie viel Zeit die Vorbereitung dafür in Anspruch nimmt. Mit solchen oberflächlichen, nicht recherchierten Bemerkungen, verliert ein Autor jede Glaubwürdigkeit!
Um nicht zu spoilern, schreibe ich hier keine weiteren Details der Geschichte, aber dieses Buch wird im zweiten Teil wirklich nur noch schlechter!
So viel Haarsträubendes, beginnend bei der Sexszene der Entjungferung, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Vor allem aber wird auch der Schreibstil ungefähr ab der Hälfte immer schlechter, kindisch, unausgereift. Sätze wie „Daraufhin packe ich sie wenig zimperlich, schwinge sie auf meine Hüften und küsse sie wild.“, und „Michelle widmet sich fahrig der Blumendeko, die auf allen Tischen mittig drapiert wird.“, sind leider im zweiten Teil des Romans keine Seltenheit. Seit wann kann man sich einen Menschen auf die Hüfte schwingen oder Blumen drapieren?
Ich kann in diesem Roman nichts Positives finden, werde auch sicher kein anderes Buch der Autorin lesen. Schade um die Zeit!«
  12      2        – geschrieben von andrea83
Kommentar vom 19. November 2016 um 23:00 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist mega. Die Frau ist einfach wunderschön. Von dem Mann sieht man nicht so viel. Aber auch der Schriftzug gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext weißt uns ja schon darauf hin, um was es in der Geschichte geht. Man ist gefasst darauf und wird dann doch überrascht. Der spannende und sehr flüssige Schreibstil von Mila Summers macht echt sehr leicht, sich in die Geschichte zu vertiefen und sich in die Protagonisten hinein zu versetzten. Hope mit ihrer schüchternen Art hat mich sofort für sich begeistert. Bei Jayden hat es etwas gedauert, da er am Anfang doch recht kalt erschienen ist.
Die Autorin hat in diesem Buch Dramatik, als auch Romantik und Spannung perfekt vereint. Ich war gefesselt. Aus dem Titel kann man auch erkennen, dass das Buch auch Erotik enthält, die sehr prickelnd und anregend beschrieben ist.

Fazit:
Eine dramatische aber auch sehr romantische Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann. Toller Auftakt der neuen Reihe.«
  10      1        – geschrieben von Das Lesesofa
Kommentar vom 21. Juli 2016 um 15:41 Uhr (Schulnote 2):
» Das war eine sehr dramatische Geschichte.
Man wird langsam ins Geschehen geholt und darauf vorbereiten das bei beiden Protas sehr viel im Argen ist.
Und dann wird man in ihr Leben hinein katapultiert. Schnell, dramatisch, schmerzhaft. Man ist gepackt, spürt selber die Angst, die Beide durchleben.
Mir waren ab und zu die Sprünge zu schnell. Musste ich mich erst mal neu orientieren.
Aber das Buch ist eine absolute Lesempfehlung :-)«
  5      2        – geschrieben von SanNit
 
Kommentar vom 12. Juli 2016 um 10:20 Uhr (Schulnote 1):
» Nach ihren Büchern in Chicago ist Mila Summers nun in Manhatten gelandet, und auch nach dem Ortswechsel geht es wieder genauso gut weiter, wie man es von ihr kennt. Hope und Jayden kommen total realistisch und sympathisch rüber, ihre Geschichte ist voller Gefühl, schön dramatisch und spannend - was will man mehr?«
  4      2        – geschrieben von Isja
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