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Verflixt und unsichtbar 1 - Mission Undercover
Verfasser: Jana Himmel (3)
Verlag: Bastei Lübbe (2699)
VÖ: 5. Juli 2016
Genre: Frauenliteratur (1189) und Kriminalroman (6442)
Seiten: 168
Themen: Detektive (919), Kollegen (295), Mord (5034), Unsichtbarkeit (33), Verdächtige (93)
Reihe: Verflixt und unsichtbar (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Dessous-süchtige Privatdetektivin Laura Sand, die sich unsichtbar machen kann, ermittelt im Mordfall am Verlobten ihrer besten Freundin - und ist dabei auch noch selbst die Hauptverdächtige ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. August 2016 um 15:26 Uhr (Schulnote 1):
» Humorvoll

Der erste Band der Laura Sand Reihe der Autorin Jana Himmel trägt den Titel Verflixt und unsichtbar Mission Undercover und enthüllt schon die besondere Fähigkeit die Privatdetektivin Laura Sand hat, sie kann sich unsichtbar machen. Aber nur sich selber, alles andere wie Kleidung und Make-up bleibt sichtbar. Das vereinfacht nicht unbedingt ihre Aufgabe jemanden hinterher zu spionieren.

Im ersten Band kommt Laura selber in Schwierigkeiten, den nachdem sie dem Freund ihrer Freundin Stefanie beim fremdgehen erwischt hat, wird dieser ermordet und Laura wurde in der Nähe des Tatortes gesehen. Außerdem muss sie ihrem Kollegen Erik bei einer Wirtschaftssache helfen. Ob bzw. wie sie es schafft alles unter einen Hut zu bekommen erzählt die Autorin auf frische Weise und lässt den Leser teilhaben an Lauras manches Mal etwas chaotisches Leben.

Den Schreibstil fand ich flüssig und gut lesbar, die Protagonisten werden nach und nach eingeführt und erhalten ein aussagekräftiges Profil. Laura wirkt lebensnah und ihre Gedankengänge sind oft humorvoll und wie sie selber ihre derzeitige Situation beschreibt immer wieder lesenswert. Ich habe bei diesem Roman mehr als einmal geschmunzelt und insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 20. Juli 2016 um 22:22 Uhr (Schulnote 3):
» Laura Sand ist jung und braucht das Geld. Deshalb arbeitet sie in einer Privatdetektei und beschattet untreue Ehemänner. Ihre besondere Gabe kommt ihr dabei zugute. Sie kann unsichtbar werden. Leider nur sie. Nicht ihre Sachen, nicht der Lippenstift, Lidschatten oder was Frauen sich sonst noch so anmalen. Lediglich sie, wie es heißt, wie Gott sie schuf. Im Winter ist das eher unangenehm, nackt irgendwo Leute zu beobachten, die es mit der Treue nicht so genau nehmen. Auch dieses Mal ist sie einem Mann auf der Spur, der eine andere begattet, doch das ist nicht mal ein Auftrag, sie will ihre ihre reiche Freundin vor einem Mann bewahren, der nur auf ihr Geld aus ist. Doch das geht gründlich schief, eben jener Mann wird ermordet und Laura ist die Hauptverdächtige. Zur selben Zeit bittet sie ihr Chef, zusammen mit dem Schnösel Eric wichtige Dokumente zu finden. Die Mördersuche und das Einbrechen in ein hochgesichertes Büro verlangen bald mehr von Laura, als sie selbst mit ihrer Gabe fähig ist.

Dieses kurze Buch war überraschend kurzweilig. Die Frau war zwar chicklitig angehaucht mit ihrem Drang nach neuer Unterwäsche, aber zumindest ist sie nicht jedes Mal in die Arme irgendeines starken Mannes gefallen, wenn der mal gut aussah. Auch witzige Stellen waren einige zu finden. Da es nur eine kurze Story ist, war sie schnell rum, doch ich hätte mir gewünscht, dass - Chicklit hin oder her - die Auflösung logischer und der Schluss runder und in sich abgeschlossener gewesen wäre. Das war alles überhastet und nicht so schlüssig, wie man es von einer Geschichte, die doch auch den Begriff "Krimi" in ihrem Namen trägt, erwarten könnte. Ansonsten ein netter Zeitvertreib für einen Arztbesuch oder um ähnliche Wartezeiten überbrücken zu müssen.«
  9      0        – geschrieben von Archer
Kommentar vom 10. Juli 2016 um 21:30 Uhr (Schulnote 2):
» Laura ist Privatdetektivin. Bei ihren Job hilft ihr ihre Spezialfähigkeit enorm: sie kann sich unsichtbar machen. Doch dies bringt ihr nicht nur Vorteile, vor allem, nachdem ein von ihr beschatteter Mann ermordet wird.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Laura erzählt. Dies führt dazu, dass der Leser sehr genaue Einblicke in ihre Gedankenwelt erhält, aber damit bleiben auch die anderen Figuren etwas blass, da natürlich nur ihr von aussen wahrnehmbares Verhalten sowie Lauras Meinung über sie dem Leser mitgeteilt werden kann. Laura selbst erschien mir manchmal etwas zu teenagerhaft, immerhin ist sie doch eine erwachsene, wenn auch noch junge Frau, bei der ich ein etwas „erwachseneres“ Gefühlsleben erwartet hätte. Dennoch war mir Laura durchaus sympathisch.

Neben dem Kriminalfall selbst spielt auch Lauras Privatleben eine grosse Rolle. Nach meinem Eindruck wird der Platz etwa hälftig aufgeteilt, also erhalten Ermittlungen und Privatleben ungefähr gleich viel Platz. Dabei legt die Autorin Jana Himmel viel Wert auf Humor, das Buch bietet also mehr Lacher als atemberaubende Spannung. Lediglich im finalen Showdown, der den Fall sehr überraschend auflöst, kommt wirklich Spannung auf. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig, sodass die wenigen Seiten schnell durchgelesen sind. Da das Buch als „Chick-lit Krimi“ verkauft wird, spielt natürlich auf die Interaktion mit der Männerwelt eine Rolle, da hat mir aber etwas das Knistern zwischen Laura und ihrem „Love Interest“ gefehlt. Ich hoffe, dass sich das in den zu erwartenden Nachfolgebänden noch bessert.

Trotz der etwas fehlenden Spannung hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Es eignet sich wunderbar als „Zwischendurch-Lektüre“ für eher entspannende als anregende Stunden ohne grossen Anspruch. Wer Unterhaltung mit viel Humor und etwas Spannung sucht, ist mit diesem Buch gut bedient. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass die Zielgruppe ganz klar junge Frauen und weibliche Teenager sind, wie man schon am Cover unschwer erkennen kann.

Mein Fazit
Nicht übermässig spannend, aber dennoch witzig und unterhaltsam.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
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