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Molly Preston ermittelt 1 - Lavendel-Tod (Neubearbeitung von "Der Lavendel-Coup")
Verfasser: Carine Bernard (7)
Verlag: Knaur (1292)
VÖ: 3. August 2015
Genre: Kriminalroman (5652)
Seiten: 222 (Kindle Edition), 240 (Taschenbuch-Version), 179 (Kindle-Version)
Themen: Banküberfall (65), Botschaften (224), Ermittler (266), Frankreich (475), Provence (61), Schätze (154)
Reihe: Die Lavendel-Morde / Molly Preston ermittelt (4)
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Ihr neuer Fall führt Molly nach Südfrankreich, in ein kleines Dorf in der Provence zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Dort soll sie die dunklen Machenschaften eines angesehenen Bankiers aufdecken. Doch zunächst hilft sie bei der Restaurierung einer alten Kapelle und findet dabei geheimnisvolle Zeichen in der Wand. Zusammen mit ihrem Freund Charles entschlüsselt sie die Botschaft und stößt auf ein altes Geheimnis um einen nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten und die Jagd nach dem hundert Jahre alten Schatz wird zum Schlüssel für ein hochaktuelles Verbrechen.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2019 um 20:56 Uhr (Schulnote 2):
» Die junge EU-Ermittlerin Molly Preston wird in ein kleines Dörfchen nach Südfrankreich geschickt, um in einem Fall von Wirtschaftskriminalität zu ermitteln. Undercover arbeitet sie als Kunststudentin an der Restaurierung einer kleinen Kapelle mit, wo sie alte Fresken freilegen soll. Dabei stößt sie auf geheimnisvolle Zeichen, die sich als Gaunerzinken entpuppen. Offenbar gab es 1912 einen Bankraub, der nie ganz aufgeklärt werden konnte. Die Beute, Goldmünzen, wurde nie gefunden, da der Täter auf der Flucht erschossen worden war.
Mit Unterstützung ihres Freundes Charles beginnt Molly zu recherchieren, doch dann gibt es einen Toten. Ein Mitarbeiter ihres Restaurierungstrupps wird tot in der Kapelle aufgefunden. War er womöglich auch auf der Suche nach dem verschwundenen Schatz?
Bei ihren Nachforschungen stößt Molly Preston auf erstaunliche Zusammenhänge mit ihrem eigentlichen Fall. Und damit begibt sie sich selbst in große Gefahr.
Die Landschaft der Provence wird in diesem Krimi stimmungsvoll in Szene gesetzt, man merkt, dass der Autorin die Menschen und die kleinen Dörfchen am Herzen liegt.
Nicht so gut gefallen hat mir allerdings, dass Molly Preston ständig über ihr Handy kommuniziert und recherchiert und deshalb ausdauernd über das Laden des Akkus, den Empfang usw. berichtet wird. Dies ist zwar sicherlich ihrer Rolle als Undercover-Agentin geschuldet, nimmt für meinen Geschmack aber viel zu viel Raum ein. Auch gibt es ein paar Zufälle zu viel, um die Handlung realistisch erscheinen zu lassen.
Dennoch ist ,,Lavendel-Tod" ein unterhaltsamer Krimi für zwischendurch, vor allem für frankophile Leser.«
  12      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 15. Juli 2016 um 21:46 Uhr (Schulnote 2):
» Ich empfand das Buch jetzt vielleicht nicht als den spannendsten und unvorhersehbarsten Krimi, aber unterhalten war ich trotzdem sehr gut. Gerade was so dafür sorgt, dass man sich so fühlt als wäre man dabei, die Beschreibungen der Landschaften beispielsweise, der nette Sprachstil und so weiter, das passt alles. Eine schöne Frankreichreise in Buchform also.«
  5      1        – geschrieben von Leseziege
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