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Engelsspiel
Verfasser: Klaus Schuker (12)
Verlag: Fabulus (14)
VÖ: 3. März 2016
Genre: Thriller (6750)
Seiten: 420
Themen: Falle (201), Rache (2026), Trennung (964)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Eine Schülerin beschuldigt einen Mann, dass er ein Verbrechen an ihr begangen haben soll. Dessen Leben wird nun auf den Kopf gestellt. Seine Familie glaubt ihm nicht, dass er unschuldig ist. Er begibt sich auf einen Rachefeldzug ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Oktober 2016 um 11:20 Uhr (Schulnote 3):
» Der Kriminalroman "Engelsspiel" von Klaus Schuker ist inhaltlich sicher interessant und nicht unbedingt weit entfernt von der Realität, leider. Und ohne zu viel zu verraten, kann man den Protagonisten Daniel Schönwind verstehen, dass er auf Rache aus ist. Denn das, was ihm passiert ist, wie ihm mitgespielt wurde, ist niederträchtig und pervers. Sein Leben wird ihm praktisch innerhalb von Sekunden aus der Hand genommen. Er scheint von diesem Moment an die wichtigsten Personen zu verlieren, seine Tochter und geliebtes Engelchen Ramona sowie seine Lebensgefährtin. Allerdings, und das ist einer der Punkte, warum die Figur nicht gerade sympathisch daherkommt, ist er an den Geschehnissen nicht ganz unschuldig. Und auch der anderen Hauptdarstellerin, der 17-jährigen Janina gehen Sympathiepunkte verloren, so wie diese beschrieben wird. Bildhübsch, kurz vor dem Abitur, lässt sie sich eine widerliche Idee einfallen. Es geht hauptsächlich um Rache, Selbstüberschätzung, verletzte Eitelkeiten, Neid und Egoismus. Daraus kann eine gefährliche Gemengelage werden, an der alle Protagonisten scheitern können. Der Kriminalfall ist hauptsächlich aus Sicht des Täters, der sich als Opfer sieht, geschrieben, mit einem zeitlichen Fixpunkt, an dem die Vergangenheitsform in die Gegenwart katapultiert wird. Der Wendepunkt im Leben von Daniel Schönwind, ab dem alles Anders wird. Ob beste Freundin oder Freund, Kriminalbeamte, Lebenspartnerin oder Tochter: die Einschnitte sind extrem, auch geschuldet durch das Internet, bei dem Gerüchte, Halbwahrheiten und Lügen sich schneller verbreiten als einem lieb sein kann. Sprachlich fällt auf, dass es sich zum Teil altbacken liest, manchmal konstruiert, nach Worten suchend, um dann doch immer wieder auf dieselben zurück zu kommen. Die Dialoge, reichlich an der Zahl, sowie die Beschreibungen der Umstände, Personen und der Umwelt sind zu oberflächlich, als das tatsächlich eine Atmosphäre spürbar wäre. Keiner der Hauptprotagonisten wirkt positiv und die, die positiv wirken werden am Ende der Story, wie es bei vielen Romanen passiert, "vergessen". Statt Ggoldrand wie bei der Bibel hat man sich hier für einen Orangeton entschieden, was sicher in der Buchhandlung leichter ins Auge fällt. Aber das reicht nicht. Der Epilog wirkt zu knapp, das Ende hätte gehaltvoller sein können; sind etwa die Seiten ausgegangen? Ein paar Wendungen der Geschichte, obwohl mit heftiger Wirkung, reichen nicht aus, um einen spannenden Kriminalfall zu schreiben. Dafür wird einiges zu früh klar ersichtlich und haucht dem Spannungsbogen sein Leben aus.«
  9      0        – geschrieben von Bücherspiegel
 
Kommentar vom 28. Juni 2016 um 0:28 Uhr (Schulnote 1):
» Klaus Schuker
Engelsspiel
Fabulus - Verlag

Autor: Jahrgang 1959, arbeitete zunächst als Polizeibeamter, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Neben Krimis veröffentlichte er Kurzgeschichten, Erzählungen und Filmbesprechungen. 2003 rief er die »Schulpatenschaften mit Autoren« ins Leben, die u. a. von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert werden. 2009 brachte er eine Schreibwerkstatt zum Thema »Berufsfindung und Identität« mit EU-Fördergeldern auf den Weg. Klaus Schuker hat bis heute über 2000 Lesungen und Schreibwerkstätten absolviert. (Quelle: Fabulus)

Daniel Schönwind lebt mit seiner Freundin und dem gemeinsamen Kind in einem gemeinsamen Haus. Die Beziehung der beiden ist allerdings nicht mehr sonderlich glücklich. Als Daniel eines Abends, nach einem Grillfest, die junge Janina an einer Bushaltestelle sieht, die versucht ein Auto anzuhalten, um per Anhalter zu fahren, nimmt er Sie mit. Im Laufe der Fahrt führt eines zum anderen und die beiden haben Sex. Am nächsten Morgen steht jedoch die Polizei vor Daniels Haustür.

Das Buch hat 44 Kapitel, welche alle eine eigene Überschrift haben, die jeweils am Anfang des Kapitels, in der linken oberen Ecke zu finden ist. Die Kapitel sind meistens nochmals unterteilt, in mehrere Absätze die durch ein kleines Sternchen voneinander getrennt werden.
Da die Kapitelüberschriften eine Art Countdown haben, wissen wir auch von Beginn an, dass etwas geschehen muss. So sind die Kapitel am Anfang noch so aufgebaut, dass sie bis zum Ereignis zählen. Nach dem das Ereignis geschehen ist, zählen die Kapitel einfach die Tage, die seither vergangen sind. Darüber hinaus weiß der Leser auch recht früh, was überhaupt Sache ist in der Handlung. Dazu genügt aber auch das Lesen des Klappentextes aus, denn dieser verrät ebenfalls alles Wichtige. Dadurch baut das Buch auch nicht seine Spannung auf, sondern viel mehr dadurch, dass man als Leser die Gründe für das Handeln der Charaktere erfahren möchte.
Das Buch lässt sich außergewöhnlich gut und schnell lesen und das, obwohl es von außen recht dick wirkt. Dies liegt aber auch daran, dass die einzelnen Seiten sehr dick zu sein scheinen. Trotz der recht vielen Kapitel auf ca. 400 Seiten eignet sich das Buch auch perfekt für zwischendurch, da man immer mal schnell von Kapitel zu Kapitel lesen kann.

Cover: Das Cover ist relativ dunkel gehalten. Wir sehen im Hintergrund ein verschwommenes Bild, wobei man nicht erkennen kann, was genau man dort sieht. Der Titel ist in Weiß geschrieben und hebt sich zusätzlich vom Druck vom Rest des Buches ab. Denn der Titel ist etwas höher gestanzt und lässt sich so auch ertasten. Außerdem befinden sich in der unteren linken Ecke noch Blutstropfen, diese lassen sich jedoch kaum erkennen wegen des dunklen Covers. Was sich aber perfekt abhebt, ist die “Umrandung” des Buches, denn die Seiten wurden außen Orange eingefärbt. Somit ist es auch im Regal ein Hingucker.
Anmerkung: Bei Betrachtung des Buches auf der Verlagsseite, sieht das Cover deutlich heller aus.ich habe für diese Bewertung in der Rezension jedoch mein Buch genommen, dass ich zugeschickt bekommen habe.

Fazit: Ein Buch, das vom Cover und Titel eher unscheinbar wirkt. Wer den Blick aber auf den Klappentext richtet wird merken, dass das Buch einiges zu bieten hat. Man sollte sich jedoch nicht täuschen lassen, von der Tatsache das dort schon vieles steht, denn das Buch hat viele Überraschungen parat. Ein wirklich gelungener Thriller, den ich jedem ans Herz legen möchte (gerade denen, die auf Intrigen stehen) und der deshalb auch mit 5/5 Sternen belohnt wird.

Klappentext: Was bringt die bildhübsche Janina nur auf diese perfide Idee?
Sie sieht toll aus, steht mit ihren siebzehn Jahren kurz vor dem Abitur, die Männerwelt lässt sich von ihr um den Finger wickeln, bald ist sie volljährig – und dann das? Eine Viertelstunde verändert alles, auch im Leben von Daniel Schönwind. Die Verkettung der widrigen Umstände führt ihn gnadenlos in den Abgrund. Doch das Allerschlimmste ist, dass sich seine Partnerin von ihm trennt und sein heißgeliebtes Töchterchen Ramona mitnimmt. Als auch der Suff keinen Trost mehr spendet, findet er heraus, welch dreckiges Spiel mit ihm getrieben wurde. Jetzt hält ihn nur noch das Ansinnen auf Rache aufrecht, und so nehmen die Ereignisse ihren Lauf … (Quelle: Fabulus)

Autor: Klaus Schuker
Titel: Engelsspiel
Verlag: Fabulus - Verlag
Genre: Krimi, Thriller
Seiten: 420
Preis: 14,95
ISBN: 978-3-944788-21-0«
  14      0        – geschrieben von Wurm200
 
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