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CyberWorld 2.0 - House of Nightmares
Verfasser: Nadine Erdmann (9)
Verlag: Greenlight Press (182)
VÖ: 4. Februar 2015
Genre: Jugendliteratur (5838) und Science Fiction (1998)
Seiten: 333
Themen: Bewusstsein (29), Geheimnisse (3551), Highlands (147), Roboter (67), Verträge (47), Vertrauen (799), Virtuelle Realität (40)
Reihe: CyberWorld (Nadine Erdmann) (7)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Januar 2017 um 15:59 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist ähnlich zum 1. Teil und doch wieder anders - es bringt den Inhalt des Buches genau auf den Punkt ohne zuviel zu verraten.

Der Schreibstil ist - wie natürlich auch schon in Teil 1 - einfach super. Die Protagonisten entwickeln sich weiter und bleiben doch sie selbst. Die Orte werden ebenso gut beschrieben - Erinnerungen an meinen Schottland-Urlaub blitzten mehr als einmal auf.

Auch dieses Buch ist in sich abgeschlossen allerdings geht die Geschichte rund um Jamie und Co (Gottseidank) weiter.

Man kann das Buch sicher auch lesen, wenn man Teil 1 nicht kennt, da hier auf Teil 1 eingegangen wird, dennoch bringt es sicher noch mehr Lesevergnügen, wenn man CyberWorld 1.0 gelsen hat.

Dieses Mal hat die Autorin nicht nur die Abenteuer im CyberNet spielen lassen, dazu kommt auch eine Agatha Christie-ähnliche Täterjagd und nicht nur Kämpfe in der Cyberwelt, sondern auch Rätsel, was mir sehr gut gefiel.

Die Vorankündigungen im Nachwort bzw. die Leseprobe von CyberWorld 3.0 machen sofort Lust weiterzulesen. Ich kann es kaum erwarten.

Fazit: Fantastische Fortsetzung, die dem 1. Teil in nichts nachsteht, sondern sich sogar noch etwas besser präsentiert (wenn das möglich ist).«
  8      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 3. September 2016 um 21:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe es verschlungen

House of Nightmares ist der zweite Teil der Cyberworld Reihe von Nadine Erdmann, hat mir Teil eins schon gut gefallen so toppt der Folgeband den ersten auf jeden Fall.

Nadine Erdmann schickt die jungen Leute dieses Mal mit Edward Dunnington nach Schottland. Jemma, Jamie, Zack und Will begleiten Ned, der seinen neuen Körper Angus McLean zeigen soll, denn dieser möchte aufgrund einer Krankheit seinen alten Körper verlassen. Dieser Besuch wird allerdings kein Vergnügungstrip, da sie in Schottland auf die Familie von Angus treffen und wer die zur Familie hat braucht keine Feinde mehr. Es entspinnt sich ein Wettlauf um Angus zu retten und es ist nicht immer vorhersehbar wer am Ende überleben wird.

Der Autorin gelingt eine gute Balance zwischen dem Spiel in der Cyberwelt und der Realität, die Charaktere werden von ihr gut und mit emotionaler Breite gezeichnet. Sie lässt die Leser auch an der Gedankenwelt der Protagonisten teilhaben, an ihren Ängsten und Sehnsüchten ohne kitschig zu wirken. Der Schreibstil ist fesselnd und ich hatte das Glück genug Zeit zu haben um das Buch in einem Rutsch zu lesen, ansonsten wäre es mir schwer gefallen es wieder aus der Hand zu legen.

Die Spannungsbögen werden gut aufgebaut und gehalten, die Charaktere sind nicht überzeichnet und man kann sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen und auch die Handlungen der Einzelnen gut nachvollziehen. In meinen Augen eine Reihe die für Teenager ebenso geeignet ist wie fürs ältere Lesepublikum, also eine richtige All-Age-Reihe.«
  10      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 3. August 2016 um 19:54 Uhr (Schulnote 2):
» Ein schottischer Lord ist nach einem Schlaganfall an seinen verfallenden Körper gefesselt. Da er von Edward Dunningtons Durchbruch in Sachen Biokörper gehört hat, lädt er ihn, seine Söhne und deren Freunde zu sich auf seinen Landsitz ein, um Näheres zu erfahren. Bald wird dieses Thema dringender, als zunächst erwartet wurde…

„House of Nightmares“ ist der zweite Teil der CyberWorld-Reihe. Ich empfehle unbedingt, die Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, da die Bände inhaltlich aufeinander aufbauen und sonst grosse Wissenslücken bestehen, auch wenn die Hauptgeschichte jeweils in sich abgeschlossen ist.

Wie auch der erste Band wird auch hier die Geschichte aus der Beobachterperspektive erzählt, wobei ausschliesslich die Sicht der fünf Protagonisten Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will geschildert wird. Mittlerweile sind mir alle fünf ans Herz gewachsen, insbesondere, da sie so gut miteinander harmonieren. Die Charaktere wirken sehr lebensecht, ihre Verhaltensweise konnte ich zwar nicht immer gutheissen, aber immerhin nachvollziehen.

Wie auch beim ersten Band findet die Handlung auch hier aufgeteilt in die reale Welt und die Cyberworld statt, auch wenn in diesem Band die CyberWorld eher in den Hintergrund tritt. Ich habe im ersten Band die CyberWorld fast mehr gemocht als die reale Welt, daher hätte ich auch hier gerne mehr davon gelesen, mochte aber auch die Szenen in der realen Welt. Zu Beginn verlief die Handlung ziemlich ruhig, wenig passierte, um dann gegen Schluss immer mehr anzuziehen und die Spannung auf die Spitze zu treiben.

Der Schreibstil der Autorin Nadine Erdmann liess sich auch hier wieder flüssig lesen, mit vielen plastischen Beschreibungen, die mich die Umgebung vor meinem inneren Auge sehen liessen, ohne dass sie allzu blumig wurden. Auch hier sind neben dem Sci-Fi Teil auch klare Krimiaspekte auszumachen, die Frage nach dem „Whodunit“ dominiert die zweite Hälfte des Buches.



Mein Fazit

Spannender zweiter Teil der Sci-Fi Thrillerreihe.«
  12      1        – geschrieben von Aglaya
 
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