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Die Geisterclique von St. Josephine
Verfasser: Petra Teske (19)
Verlag: Eigenverlag (13856)
VÖ: 6. April 2016
Genre: Jugendliteratur (6016) und Romantische Literatur (17539)
Seiten: 634
Themen: Brand (142), Ferien (291), Geheimnisse (3645), Internat (284), Mitschüler (233), Visionen (181)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. September 2016 um 22:28 Uhr:
» Meine Meinung:

Wer bei diesem Buch eine locker leichte Fantasy-Geschichte erwartet, wird diese hier nicht vorfinden. Dafür aber eine Geschichte mit unglaublich viel Tiefgang.

Als erstes lernen wir Ella und ihr schwieriges Leben kennen. Sie und ihre Freundin werden in der Schule ständig gemobbt. Das geht sogar soweit, dass Ella teilweise schon unter Verfolgungswahn leidet und Ärger bekommt, für Dinge die sie nicht getan hat. Aber auch in ihrem Privatleben findet sie keine Ruhe. Ihr Vater sitzt im Gefängnis und ihre Mutter ist Alkoholikerin. Um etwas zu essen zu bekommen, muss sie sich bei den Tafeln mit Lebensmitteln versorgen, weil ihre Mutter dazu nicht in der Lage ist. Das alles nimmt einen beim Lesen schon sehr mit. Ella ist in diesem Kreislauf gefangen und kommt da nicht heraus. Man leidet absolut mit ihr mit. Gleichzeitig ist man aber auch wütend auf die ganzen Ungerechtigkeiten und darauf, dass ihr auch in der Schule niemand glaubt, als sie nach einer fiesen Mobbingaktion ihre Unschuld beteuert. Bei der Strafarbeit lernt sie Finn kennen. Finn ist ein Geist und genauso überrascht wie Ella, dass sie sich gegenseitig sehen können.

Finns Geist, wird genauso wie der vieler anderer Geister, in St. Josephine gefangen gehalten. Ella findet eine neue Aufgabe darin, Finn und den anderen zu helfen. Um herauszufinden, wie sie das tun kann, muss sie alles über ihn und seine Vergangenheit erfahren. Was wir dann erfahren, ist einfach nur absolut erschütternd, traurig und schockierend. Denn Finn ist im dritten Reich groß geworden. Was er und sein bester Freund Elias, der ein Jude war, alles erlebt haben, nimmt einen absolut mit.

Die Autorin hat hier die Geschichte jugendgerecht und dennoch knallhart und ungeschönt aufgearbeitet. Niemand soll vergessen, welche Abscheulichkeiten damals geschehen sind. Ein Thema an das immer wieder erinnert werden muss. Das ist hier auf eine sehr ergreifende und emotionale Art geschehen. Man schließt Ella und die Geister sofort ins Herz. Sehr schön finde ich die Entwicklung, die Ella im Laufe der Geschichte durchmacht. Ihre Zeit mit Finn macht sie stärker und selbstbewusster.

Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig, extrem emotional und absolut fesselnd. Trotz des ernsten Themas konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Eine Geschichte die einen absolut mitnimmt und nicht leicht zu verdauen ist. Auch wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, bleibt die Geschichte in Erinnerung und beschäftig einen weiter. Ich denke, dass es auch genau das ist, was die Autorin mit diesem ernsten Thema bezwecken wollte. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es ist vom Inhalt her keine leichte Kost, aber leicht verständlich und durch den Bezug zu Finn und seinen Freunden sehr persönlich rüber gebracht.


Cover:

Das Cover wirkt sehr düster und mysteriös. Man möchte unbedingt mehr über die Geschichte der Geister erfahren.


Fazit:

Ein absolut packendes und ergreifendes Drama.«
  12      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
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