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Sommer in St. Ives
Verfasser: Anne Sanders (3)
Verlag: blanvalet (1375)
VÖ: 24. Mai 2016
Genre: Romantische Literatur (14766)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Cornwall (125), Dorf (611), Reisen (1524), Sommer (437), Vergangenheit (1138)
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Um den letzten Wunsch ihrer Großmutter Elvira zu erfüllen, reist Lola Lessings Familie nach Cornwall. Dort tauchen sie in die geheimnisvolle Vergangenheit der alten Dame ein, und sie erleben den überraschendsten Sommer ihres Lebens ...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Juni 2018 um 16:02 Uhr (Schulnote 1):
» Sechs Wochen Urlaub in Cornwall klingen himmlisch. Gemeinsam mit ihren Eltern, ihrer Großmutter und ihren zwei Geschwistern Lynda und Lucas verspricht sich Lola Sommer, Sonne, Strand und Meer.

In St. Ives angekommen, beginnt die Zeit verheißungsvoll. Ihre Unterkunft ist mondän und das Haus thront über dem Städtchen mit einem majestätischen Ausblick auf das Meer.

Die Idylle scheint perfekt. Die Blase der Gemütlichkeit platzt, als Großmutter Elvira verkündet sich verlobt zu haben und die Hochzeit in vier Wochen stattfinden soll. Nach einem knappen Jahr Trauerzeit! Sam heißt der Glückliche und sie kennen einander seit knapp sechs Jahrzehnten. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Vor allem Samantha kämpft mit der Entscheidung ihrer Mutter. Sie glaubt, dass damit das Ansehen ihres Vater zerstört wird.

Lola wird kurzzeitig zu Elviras Vertrauter, denn sie vermag es zwischen den Parteien zu vermitteln. Lola gewinnt kleine Einblicke in die Vergangenheit ihrer Großmutter, die ihr nicht immer gefallen. Dennoch hilft sie tatkräftig mit, die Hochzeit zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen. Nicht uneigennützig, da sie dabei Chase Bellamy trifft. Gegen seinen Charme scheint sie machtlos zu sein.

Die Stimmung in der Familie kippt zusehens, denn alle hängen ihren Gedanken und Spekulationen nach, ohne Antworten darauf zu bekommen. Elviras Hochzeitstraum scheint zum Scheitern verurteilt, die Streitigkeiten in der Familie eskalieren.

Wie hat es mir gefallen?

Anne Sanders Schreibstil bewunderte ich bereits bei "Mein Herz ist eine Insel". In diesem Buch gefiel mir auch die weibliche Hauptfigur Lola (Isla dagegen gewann ich erst am Ende lieb).

Als bekennender Schottland Fan verirre ich mich selten nach England! Dieser Trip hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Autorin macht mir damit so richtig Lust nach Cornwall, im besonderen nach St. Ives zu fahren.
Dieses Küstenstädtchen mit den bunten Häusern, den Sandstränden, wie sie sonst nur in der Karibik zu finden sind, scheint für einen Urlaub besonders geeignet zu sein. Ich denke, ich brauche keinen Stadtplan mehr, denn ich habe das Gefühl mich durch die Beschreibungen in St. Ives aus zu kennen. Wie im Buch erwähnt, verbrachte schon Virginia Woolf hier ihre Ferien und verarbeitete dabei den Leuchtturm in einem ihrer Romane. Ihr seht also: Lesen bildet!

Im Focus steht, neben der wunderbaren Landschaft, die Familie rund um Großmutter Elvira. Ihrem Leben ist ein wichtiger Teil der Geschichte gewidmet. In ihren Kapitel erzählt sie von ihrem außergewöhnlichen Sommer in St. Ives als sie 15 Jahre alt war und ihrer unendlichen Trauer um ihren Vater. Sie berichtet von dem Drama rund um ihre Mutter und wie sie ihr Studium beginnt. Eine junge Frau, die Träume und Ziele in ihrem Leben hat.

Das Hauptaugenmerk liegt in der Gegenwart bei Lola und dem Durcheinander wegen der Hochzeit. Sie versucht zwischen ihrer Mutter und ihrer Großmutter zu vermitteln. Beide beharren auf ihren Standpunkten ohne Zugeständnisse machen zu wollen. Abseits des Trubels verbringt sie viel Zeit mit Chase. Die zarten Bande, die sie miteinander verbinden, blühen langsam auf und Lola vertraut ihm manche ihrer Geheimnisse an. Sie befürchtet für Chase nur ein Urlaubsflirt zu sein, aber entscheidet sich den Moment zu genießen ohne an das kommende Ende zu denken.

Erwähnen möchte ich die tollen Nebenfiguren, allen voran Lucas Lolas kleinem Bruder. Ein Teenager mit morbidem Humor, jungenhaftem Charme und immer den passenden Spruch auf den Lippen.
Elviras Verlobter Sam, wenn auch schon über 70 mochte ich auf Anhieb. In den Rückblicken erhaschen wir Einblicke in sein Leben und seine Vergangenheit. Wir erahnen, warum Elvira so schnell Nägel mit Köpfen machen will.

Mein Fazit:
Ein wundervoller Roman, er beginnt locker und leicht, wie die Sonnenstrahlen an einem frühen Morgen. Die Geschichte entwickelt sich weiter, bringt schwerere Themen auf, die dunklen Wolken gleichen, die ein Gewitter mit sich bringt. Dieses Buch war witzig, traurig, bewegend und hoffnungsvoll, ein rundum gelungener Sommerroman.

www.mariessalondulivre.at«
  17      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 24. Oktober 2017 um 19:26 Uhr (Schulnote 1):
» Lola Lessing reist auf Einladung ihrer Großmutter Elvira mit ihren Eltern und Geschwistern nach Cornwall in das malerische Küstenörtchen St. Ives. Sie sollen dort alle gemeinsam in einem Haus den Sommer verbringen.
Elviras Mann, Lolas Großvater, ist vor etwa einem Jahr verstorben und die Familie erwartet Elvira in Trauer vorzufinden. Doch Elvira hat eine riesige Überraschung für ihre Familie und diese kann damit gar nicht gut umgehen.
Und so erlebt die Familie einen turbulenten Sommer in Cornwall, der für sie alle Veränderungen mit sich bringt.

Die Geschichte dieses Sommers erzählt uns Lola in der Ich-Form. Dazu gibt es Rückblicke in die Jahre 1955, 1962 und 1991 in denen Elviras Geschichte erzählt wird. Wir erleben Elviras Jugend, ihre große Liebe und Entscheidungen, die sie treffen musste. Dadurch schließt sich dann der Kreis zur Gegenwart und den aktuellen Ereignissen.

Alle Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und charakterisiert und besonders Lolas Familie ist erfrischend authentisch und eine ganz „normale“ Familie. Besonders gut gefallen haben mir aber Lola und ihre Oma Elvira, die eigentlich auch die Hauptpersonen sind. Elvira ist eine wirklich tolle ältere Dame, deren Leben so ganz anders hätte verlaufen können. Aber sie hadert nicht damit, sondern ist ihren Weg gegangen und hat das Beste daraus gemacht. Und nun ergreift sie eben die zweite Chance, die das Leben ihr bietet.
Lola war mir sehr sympathisch, weil sie als einzige in der Familie sofort bereit ist, die Entscheidung ihrer Oma zu akzeptieren und sich damit zu beschäftigen. Und sie selbst erlebt in diesem Sommer auch noch eine große Liebe.

Die Geschichte ist insgesamt aber mehr als eine Liebesgeschichte. Es geht auch um familiären Zusammenhalt, Vertrauen, Freundschaft und den Mut, neue Wege zu gehen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und auch bildhaft. Die Schauplätze in dem malerischen Ort St. Ives sind sehr anschaulich beschrieben und bilden eine tolle Kulisse für die Geschichte.

Diese wunderbare Familiengeschichte hat mich mit ihren Themen sowie Humor und Romantik begeistert und mir schöne sommerliche Lesestunden geboten!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  10      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 29. Mai 2017 um 11:02 Uhr (Schulnote 1):
» In ihrem Roman "Sommer in St. Ives" nimmt uns die Autorin Anne Sanders mit auf eine wunderschöne und interessante Reise nach Cornwall und in die Vergangenheit. Den Sommer in St. Ives zu verbringen ist ein absoluter Traum.

Großmutter Elvira will die ganze Familie um sich versammeln. Die lädt ihre Enkelin Lola Lessing, ihre zwei Geschwister und ihre Eltern für ganze sechs Wochen nach Cornwall ein. Gemeinsam reisen sie nun in das malerische Fischerdorf St. Ives, das an der südenglischen Küste liegt, um ihrer Großmutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Die Familie rechnet mit dem Schlimmsten. Doch niemand weiß, dass Elvira hier ihre glücklichsten Wochen in ihrem Leben verbracht hat und in ihrer Jugend hier die wahre Liebe fand, die sie nie vergessen konnte. Und nun will Elivira ihrer Familie das größte Geheimnis enthüllen ......

Das traumhafte Buch wollte ich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die Lessings auf ihren aboluten Traumreise nach Corwall begleitet. Und der Schreibstil der Autorin hat mir dies wieder einmal ermöglicht. Es ist alles so bildlich beschrieben, wenn ich die Augen schließe sehe ich Elvira und die ganze Familie vor mir. Ich genießen den herrlichen Ausblick von dem Haus am Hügel über die Bucht von St. Ives. Und komme aus dem Träumen nicht mehr heraus. Aber zum Träumen gab es für die Lessings ab Anfang des Urlaubs wenig. In der Familie untereinander herrscht ja auch nicht eitel Sonnenschein und da sind sechs Wochen schon eine lange Zeit. Und die Enthüllungen von Großmutter Elvira hat der Familie den Boden unter den Füßen weggezogen. Interessant wie jeder damit umgegangen ist. Aber Lola und ihr Bruder Luca haben das beste aus der Situation gemacht. Und Lola ist dann auch noch dem charmanten Chase begegnet. Und das Knistern zwischen den beiden war förmlich zu spüren. Es war interessant, was die sechs Wochen bei Elivira bei jedem Einzelnen bewirkt haben. Denn jeder weiß nun eigentlich, was er vom Leben will. Ein wirklich verrückter Sommer in Cornwall.

Für mich ein absolutes Traumbuch, das leider viel zu schnell zu Ende ging. Ich habe wunderschöne Lesestunden in Cornwall verbracht (da muss ich unbedingt auch mal hin). Für mich war diese Geschichte ein absolutes Lesehighlight. Das wunderschön gestaltete Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.«
  17      0        – geschrieben von zauberblume
 
Kommentar vom 9. April 2017 um 18:13 Uhr (Schulnote 2):
» Alleine das wunderschön sommerlich gestaltete Cover hat mich bereits neugierig auf die Geschichte um Lola und ihre Großmutter gemacht.

Die Handlung wird in zwei Zeitebenen erzählt - die Gegenwart überwiegt jedoch, diese wird aus Lolas Sicht, der Enkelin von Elvira erzählt, die Wechsel in die Vergangenheit werden aus Elviras Sicht geschildert. Diese lädt die gesamte Familie über den Sommer nach St. Ives ein, um ihnen dort zu eröffnen, dass sie ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes neuerlich zu heiraten gedenkt und damit alle fassungslos macht. Damit löst sie etwas aus, woraus die gesamte Familie nach dem Sommer verändert hervorgehen wird.

Ich mag die von der Autorin gezeichneten Charaktere - vor allem Lola mochte ich besonders gern, die manchmal ein wenig zu viel denkt, mich aber mit ihrer Eigenart, ihre Gedanken immer wieder unbewusst laut auszusprechen und auch immer wieder mal ins Fettnäpfchen zu treten, öfters zum Schmunzeln gebracht hat. Auch Elvira, obwohl sie anfangs recht kühl herüberkam, lernte ich im Verlauf der Handlung zu mögen, denn sie hat einen guten Grund, warum sie nun so ist, wie sie ist. Auch die ganzen Nebencharaktere fügen sich perfekt in die Geschichte ein und lassen sie leben.

Die bildhaften Beschreibungen von St. Ives haben mir ein gutes Gefühl für die Umgebung vermittelt, in der die Handlung spielt, und ich würde diese Ortschaft sehr gerne auch mal in Natura sehen, sie ist bezaubernd beschrieben.

Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, trotzdem gab es für mich einige kleine Längen, die mich im Lesefluss manchmal ein wenig stocken ließen.

Fazit: Es ist ein wunderbares Buch über die Liebe, mit einem Familiengeheimnis, an das die Autorin uns langsam heranführt, mit liebevoll und liebenswert gezeichneten Charakteren, und einem Ende, das ich nicht so vorhergesehen hätte, eine Geschichte, die mich auch immer wieder schmunzeln hat lassen und mich auch immer wieder berührt hat. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

Ich danke dem Bloggerportal und dem Blanvalet-Verlag für die Zurverfügungstellung des Lesexemplares.«
  12      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 31. August 2016 um 13:33 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch trägt den Sommer nicht nur im Titel, es ist auch insgesamt was die Atmosphäre angeht ein richtig schön sommerliches Buch mit tollen Beschreibungen und einer wunderbaren, leichten Story, die einen alles rund um sich herum vergessen lässt. Natürlich keine anspruchsvolle Nobelpreisliteratur. ;)«
  4      0        – geschrieben von emmi1
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