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Unter uns nur Wolken
Verfasser: Rose Snow [Ulrike Mayrhofer] (40) und Rose Snow [Carmen Schmit] (40)
Verlag: Aufbau (604) und Eigenverlag (13348)
VÖ: 15. Juni 2016
Genre: Romantische Literatur (16980)
Seiten: 288 (Kindle Edition), 248 (Taschenbuch-Version)
Themen: Begegnungen (2202), Chaos (36)
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Wer ist wirklich für dich da, wenn du jemanden an deiner Seite brauchst?
Toms Leben ist das absolute Chaos. Seine Bar droht bankrott zu gehen, seine Eltern sind in Wahrheit keine Eltern, und sein sturer Großvater Florian hat Alzheimer, gibt es aber nicht zu. Lieber verscheucht Florian mit fiesen Tricks jede Pflegerin, die man ihm aufhalst. Doch als Ani, die selbst aus dem Chaos kommt, das Leben von Tom und Florian kreuzt, verändert sich Stück für Stück alles ...

Ein Buch über die Unplanbarkeit des Lebens und die Kraft, die in uns steckt.
Ein Buch über die berührende Geschichte von Ani & Tom.
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Die Bücher der Erinnerung 3 - 17: Das dritte Buch der Erinnerung
Geschrieben von: Rose Snow [Ulrike Mayrhofer] und Rose Snow [Carmen Schmit] (17. Dezember 2016)
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Lesermeinungen (8)     Leseprobe     Blogger (7)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Juni 2019 um 20:45 Uhr (Schulnote 1):
» Thema Demenz gut umgesetzt, traurig, emotional, aber auch humorvoll

*Inhalt*
Florian hat Alzheimer und vergrault eine Pflegerin nach der anderen. Sein Enkel Tom ist darüber nicht erfreut, denn er muss ja arbeiten. Doch bei Ani ist alles anders… sie braucht diesen Job dringend, sie hat Liebeskummer, keine Wohnung und keinen Job. Sie beißt sich durch und bekommt langsam Zugang zu Florian…

*Meine Meinung*
"Unter uns nur Wolken" von Anna Pfeffer ist ein emotionaler Roman über das Leben mit einem demenzkranken Angehörigen. Der Schreibstil des Autorenduos ist trotz des ernsten Themas leicht und locker.

Die Charaktere sind lebendig und authentisch, in Florian habe ich meine Oma gesehen. Sie konnte auch sehr charmant sein, aber dann auch ziemlich boshaft. Diese Krankheit ist echt fies und ich habe tageweise ziemlich dran zu knabbern. In die Hilflosigkeit von Tom kann ich mich sehr gut hineinversetzen und ich habe sehr mit ihm gelitten.
Ani hat von heute auf morgen alles verloren und findet nun im Haushalt von Florian und Tom etwas Halt. Deshalb lässt sie sich auch nicht von den manchmal echt fiesen Streichen von Florian vertreiben.

Die Geschichte wird abwechselnd von Ani und Tom erzählt, so bekommt man beide Sichten zu sehen. Das gefällt mir richtig gut. So ist es ziemlich leicht, sich in die beiden hineinzusetzen.

*Fazit*
Diesen Roman habe ich sehr gerne gelesen, er ist nachdenklich, humorvoll und hat mich sehr berührt. Von mit bekommt er eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 5. Januar 2019 um 10:21 Uhr (Schulnote 2):
» Florian hat der Tod seine Frau schwer mitgenommen und dann erhält er auch noch eine schlimme Diagnose: Alzheimer. Sein Sohn möchte ihn ins Heim stecken, denn Florian benötigt Hilfe. So zieht sein Enkel Tom bei ihm ein und sorgt für Betreuung. Doch Florian hat seinen eigenen Kopf und vergrault jede Person, die ihm helfen soll. Tom weiß nicht, was er tun soll, denn er muss sich ja auch um seine Bar kümmern. Da steht plötzlich Anika vor der Tür, die keine Unterkunft mehr hat, kein Geld, aber Liebeskummer. Auch sie versucht der alte Mann wieder zu vergraulen. Aber Ani hat eigentlich gar keine Wahl, sie darf sich nicht unterkriegen lassen. So nach und nach kommen sie und der alte Mann ins Gespräch. Bald schon können sich Tom und Florian ein Leben ohne Ani nicht mehr vorstellen.
Mir hat dieser berührende Roman gut gefallen. Obwohl es um ein ernstes Thema geht, hat er durchaus auch witzige Seiten.
Die Charaktere sind sehr gut und authentisch gezeichnet. Florian weiß genau, was er nicht will, und wird dann richtig boshaft. Das fordert den Menschen, die mit der Betreuung eines Alzheimer-Patienten zu tun haben, einiges ab – so auch Tom. Er liebt seinen Großvater und will ihm wirklich helfen, doch der macht es ihm nicht leicht. Aber auch Ani muss sich vieles anhören, doch sie lässt sich nicht abschrecken. Ich mochte die drei, die hier versuchen, das schwierige Leben gemeinsam zu meistern. Dass dann auch noch Gefühle ins Spiel kommen, war schon abzusehen.
Ein unterhaltsamer Roman, der berührt und trotz der Leichtigkeit auch traurig macht und nachdenklich stimmt.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 22. Dezember 2018 um 23:34 Uhr (Schulnote 2):
» Alzheimer, eine tückische, gemeine Krankheit. Florian hat sie, doch bisher lehnt er jede Hil-fe ab, sehr zum Leidweisen von seinem Enkel Tom. Der möchte für ihn da sein, doch er muss auch in seiner eigenen Bar arbeiten und stellt ihn für ein fast unlösbares Problem. Bis-her hat Florian jede Pflegekraft vergrault. Wird er es auch mit Ani schaffen, die aus Zufall und in einer Notlage, in den Haushalt kommt.
Florian kommt auf sehr interessante Ideen um auch Ani los zu werden. Doch einiges ist hier anders. Die Charaktere werden in der Geschichte sehr gut dargestellt und das ohne großen, besonderen Beschreibungen. Richtig gut gelungen.
Dazu wird dem Leser die Auswirkungen von Alzheimer am Beispiel Florian gut näher ge-bracht. Wobei sich diese Krankheit durchaus immer anders äußert. Ich finde, Florian ist das schon ein spezieller Fall. Zudem sieht man an Tom, was diese Krankheit mit dem nahen Umfeld machen kann, es an seine Grenzen bringen.
Ein gut zu lesender Roman, mit ernstem Hintergrund, der dennoch auch unterhaltsam ist.«
  12      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 1. Dezember 2018 um 13:28 Uhr:
» Zum Inhalt: 

Florian hat Alzheimer und lehnt jede Hilfe ab. Sein Enkel sucht dringend eine Pflegerin, doch bisher ist jede abgehauen, sobald sie mit Florian alllein war, denn dieser kann richtig ekelig werden. Ani ist anders, ihr gelingt es zu Florian vorzudrinfen.

Meine Meinung:

Das ist ein Buch,  dass die bösartige Alzheimererkrankung mal so ganz anders angeht. Gerade Ani, die den alten Herrn auf ihre ganz eigene Art nimnt, fand ich dabei grandios dargestellt. Sie ist eine Persönlichkeit der besonderen Art und hat mir gut gefallen. Tom gerät oftmals fast ins Hintertreffen, weil Ani einfach viel leichter mit Florian umzugehen weiß. Dennoch ist auch er bemerkenswert dargestellt. Ich fand den Schreibstil ansprechend und angenehm lesbar. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und ich habe sie gerne ein Stück ihres Weges begleitet. 

Fazit:

Nicht schlecht. «
  12      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 5. März 2017 um 15:56 Uhr (Schulnote 1):
» Zwei Freundinnen schreiben zusammen Bücher
und das so hinreißend, dass ich mal wieder etwas wenig Schlaf abbekommen habe ...

Tom, Barbesitzer kümmert sich nebenbei um seinen an Alzheimer erkrankten Großvater. Da er die Bar aber nicht sich selber oder seinen Angestellten überlassen kann, stellt er eine Pflegerin für Opa Florian ein. Die sehr schnell ihr Tätigkeitsfeld wieder verlässt, ebenso wie die nächste und die übernächste und .... und ... und .... Florian ist nämlich der Meinung, er bräuchte
kein "Kindermädchen". Seine Tricks, damit die Pflegerinnen verschwinden, sind einfach der Knaller ... ich musste viel lachen, doch als Ani kommt, hat er eine ebenbürtige Gegnerin gefunden.

Ani verändert alles, ihr Leben, das von Florian und zuletzt auch das von Tom.

Carmen und Ulli zeigen, dass das Leben wirklich nicht planbar ist, denn irgendwas ist immer und das tun sie auf eine lustige, herzzerreißende, unterhaltsame Art und Weise, dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch hätte lesen wollen. Da ich auf dem Kindle aber nur abends lese, sind mir doch irgendwann die Augen zugefallen und ich habe von Florian geträumt. Natürlich wird auch ernsthaft über diese verflixte Krankheit erzählt und wie schwer es ist für die Angehörigen, damit umzugehen. Last in - first out

Fünf Sterne für das erste Buch des Duos, das ich gelesen habe, garantiert aber nicht das Letzte«
  6      0        – geschrieben von Gabi R.
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