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Albert muss nach Hause
Verfasser: Homer Hickam (2)
Verlag: HarperCollins (161)
VÖ: 7. Juni 2016
Genre: Romantische Literatur (14761)
Seiten: 528 (Gebundene Version), 387 (Kindle-Version)
Themen: Florida (94), Krokodile (14), Reisen (1523)
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Da Homer Hickam der Ältere sein Badezimmer nicht mehr mit einem bissigen Reptil namens Albert teilen möchte, wird die Entscheidung getroffen, Albert nach Hause nach Florida zu bringen - in einem alten Buick ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juli 2016 um 12:41 Uhr (Schulnote 1):
» So ungewöhnlich wie der aufs Dach geschnallte Alligator auf dem Cover es schon andeutet, so ist auch das Buch insgesamt. Eine rundum gelungene Mischung aus skurrilen Ideen, einer Art Selbstfindungsroman und Road Trip. Und das inklusive Reptil. ;) Wirklich, das war erfrischend und ganz anders als alles, was mir in den letzten Monaten sonst so in die Finger gekommen ist. Meine Empfehlung kriegt das auf jeden Fall!«
  4      0        – geschrieben von zack
Kommentar vom 12. Juni 2016 um 9:04 Uhr (Schulnote 2):
» Wenn da bloß nicht der Alligator wäre, der sich grinsend und mit einem Ja-ja-ja an seine Frau Elsie schmiegen würde... Homer Hickam hat es nicht leicht mit seiner Angetrauten, denn sie kuschelt viel lieber mit Albert als mit ihm. Und das kommt nicht von ungefähr, denn schließlich hat sie Albert von Buddy geschenkt bekommen. Einem Mann, der eigentlich gar nichts von ihr wissen möchte, an den sie aber jeden Tag denkt und mit dem sie Homer gar nicht vergleichen kann. Wie denn auch? Homer ist bodenständig, ruhig und ausgeglichen. Er lebt nicht in einer Illusion wie sie, sondern verdingt sich als Bergwerksarbeiter und kämpft jeden Tag um die Liebe von Elsie, die sie nie zu erwidern scheint.
Dann will sie sich ausgerechnet auf den Weg nach Orlando machen, damit Albert in Florida ein neues, großes Zuhause bekommt, denn dort gehört der Alligator auch hin. Oder möchte sie ihre Chancen bei Buddy prüfen? Schließlich hat sie sich nie in Coalwood wohlgefühlt.
Und so machen sich die drei, nein vier (ein Hahn stößt noch dazu) Reisenden auf den Weg ins Ungewisse, nicht ahnend, dass sie sich bald in diversen, verrückten Abenteuern wiederfinden werden.

"Albert muss nach Hause" sprüht vor witzigen Einfällen, seltsamen Begegnungen und skurrilen Typen.
Irgendwas geschieht immer auf dem schrägen Roadtrip, sodass kaum Zeit zum Durchatmen bleibt. Als Schlagwörter könnte man Hollywood, Baseball und Entführung nennen. Aber da ist noch so viel mehr.
Ich fand es einfallsreich, dass Albert ein wenig vermenschlicht wurde. Er grinst, hört aufmerksam zu, ist nicht bissig (nur wenn es sein muss), hat seinen eigenen Kopf und Elsie kann mit ihm tun und lassen was sie möchte. Dazu noch der Hahn, und perfekt ist die bizarre Reise in Situationen, in die man normalerweise nicht gerät. Aus dieser Sicht kann man das Buch gut lesen, mit einem Augenzwinkern, denn solche ungewöhnlichen Verstrickungen passieren sonst nicht am Stück, jedenfalls ist es schwer vorstellbar. Manchmal war es mir ein bisschen zu viel des Guten, so als müsste jedes Ereignis nochmals getoppt werden. Das wäre gar nicht nötig gewesen.

Elsie war mir leider nicht sonderlich sympathisch mit ihrem recht schnippischen Wesen; dagegen war Homer der Ruhepol, den Elsie leider verkannte. Und das so geballt zu lesen, war oft anstrengend. Manchmal wollte ich ihr gern ins Gewissen reden, aber sie hatte Zeit, sich darüber klar zu werden.

Insgesamt hat mich die Geschichte gepackt, denn ich mag es, wenn es andersartig und sonderbar zugeht.
Der Schreibstil ist locker-leicht und die Handlung wartet mit so mancher Wendung auf.

Das Cover wurde passend vom Verlag gestaltet.«
  10      0        – geschrieben von Legeia
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