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Körbchen mit Meerblick
Verfasser: Petra Schier (33)
Verlag: Mira (697)
VÖ: 10. Juni 2016
Genre: Romantische Literatur (14745)
Seiten: 336 (Broschierte Version), 301 (Kindle-Version)
Themen: Entscheidungen (1301), Erbschaft (315), Küste (86), Nordsee (200), Sommer (437), Tante (73), Welpen (12)
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12mal in den Tagescharts platziert
Melanies Tante verstirbt und überlässt ihr ein Haus an der Nordseeküste, eine Kunsthandlung und den quirligen Welpen Klecks. Damit steht Melanie vor der Entscheidung, ob sie ihr vertrautes Leben zurücklassen und für immer in dem kleinen Küstenort leben sollte. Für ihre Entscheidung nimmt sie sich einen Sommer lang Zeit ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (5)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2017 um 20:18 Uhr (Schulnote 1):
» Körbchen mit Meerblick ist ein Liebesroman aus der Feder der Autorin Petra Schier. Melanie wird überraschend Alleinerbin ihrer Tante, die ein Kunstgeschäft in Lichterhaven besessen hat. An das Erbe sind jedoch Auflagen gebunden, Melanie muss das Geschäft übernehmen und eine junge Labradorhündin, Schocki, welche die Tante bei sich aufgenommen hat. Missmutig macht sich Melanie auf den Weg nach Lichterhaven und trifft dort auf den Nachlassverwalter Alex und nun muss sie sich klar werden, wie ihr weiteres Leben verlaufen soll.


Der Autorin ist eine zauberhafte Liebesgeschichte gelungen die auf keiner Seite kitschig wirkte sondern den Protagonisten die Gelegenheit gibt zu sich selber zu finden. Die Geschichte wirkt glaubwürdig und die Charaktere werden vielschichtig gezeichnet. Sehr gut fand ich die verschiedenen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wurde und gerade Schocki und ihre Sicht der Dinge war immer wieder lesenswert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar, die einzelnen Stränge werden gut miteinander verwoben und als Leserin konnte ich tief in Melanies Herz blicken. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 15. Juli 2016 um 22:04 Uhr (Schulnote 2):
» Das Cover ist doch einfach nur Zucker oder ? Also in mir weckte es sofort die Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer. Und das der kleine Labradorwelpe ist einfach zu goldig. Das Cover wurde perfekt für dieses Buch von Petra Schier gestaltet.
Für mich war es das erste Buch von der Autorin, das kein historischer Roman war. Und daher war ich erst recht gespannt was mich erwarten würde. Nun liebe ich ja Romane, die sich um das Thema Meer und Küstenstädte drehen. Und ich kann sagen, dass Thema Meer und Küstenwetter kommt bei diesem Buch nicht zu kurz.
Melanie ist für mich von Anfang an eine richtig schwieriger Charakter gewesen. Sie wirkt und ist total unnahbar und kann Menschen nur schwer an sich ranlassen. Je mehr man über sie erfährt und die Handlung fortschreitet, desto verständlicher ist ihr Handeln. Aber mit der Zeit habe auch ich sie mögen gelernt. Und auch gerne ihren Weg begleitet.
Alex hingegen, wie solls anders sein, war mir von der ersten Minute sympathisch. Er ist ein aufgeschlossener, vielseitiger und liebevoller Charakter. Er lässt sich durch die Dinge, die ihm in diesem Roman widerfahren (vor allem Melanies Reaktionen) nicht beirren und geht seinen Weg. Er ist mir wirklich ans Herz gewachsen.
Natürlich ist Schoki einer der wichtigsten Charaktere in diesem Roman und die Autorin hat sie wunderbar mit eingebunden. Die Hündin erhält hier eine eigene Stimme, was wunderbar putzig wirkt. Und ich konnte die ganze Zeit nur schwer das Gefühl unterdrücken, sie knuddeln zu wollen.
Die Geschichte wird zumeist aus der Sicht von Melanie geschildert, was ich sehr angenehm empfand, da man sie so sehr gut kennen lernt. Aber auch Alex hat seine Passagen und nicht zu vergessen Schoki. Der Erzählstil ist leicht und flüssig.
Dieses Buch ist einfach eine wunderbare Urlaubslektüre die, die Sehnsucht nach Meer definitv weckt.«
  11      1        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
Kommentar vom 5. Juli 2016 um 16:10 Uhr (Schulnote 1):
» Von Köln an's Ende der Welt

Inhalt:
Melanie Brenner lebt in Köln. Sie ist mit ihrem Leben zufrieden. Ein gut bezahlter, verantwortungsvoller Job, der sie ganz und gar ausfüllt. Soziale Kontakte? Fehlanzeige. Familie? Da ist nur ihre etwas durchgeknallte Mutter, die mit Ehemann Nr. 3 irgendwo in der Welt unterwegs ist. Außer ihren Arbeitskollegen hat sie niemanden. Vor "großen Gefühlen" hat sie Angst, deswegen hat ein Mann in ihrem Leben keinen Platz. Dann stirbt ihre Großtante und Melanie ist die Alleinerbin. Ein Haus, ein Geschäft, ein Hund (Labradorwelpe Schoki). Das Testament hat nur einen kleinen Haken: Melanie muss ein Jahr in Lichterhaven wohnen, bevor sie das Erbe antreten darf. Der Anwalt Alex Messner ist der Testamentsvollstrecker. Melanie fährt an die Nordsee, um sich alles anzuschauen. Sie ist natürlich der Überzeugung, nur kurz zu bleiben, um alles zu regeln, und dann ihr altes Leben in Köln wieder aufzunehmen.

Meine Meinung:
Dieser Roman lässt sich herrlich leicht und flüssig lesen. Man ist vom ersten Augenblick an mittendrin. Die Beschreibungen der Landschaft, des Wattenmeeres und der Umgebung sind so wunderschön, dass man am liebsten sofort hinfahren möchte. Schade, dass der Ort Lichterhaven erfunden ist. Melanie sträubt sich mit allen Mitteln gegen einen Umzug an's Ende der Welt, aber wie der erfahrene Leser schon ahnt - es gibt ein happy end. Einen großen Beitrag dazu leistet Schoki, die sich in Melanies Herz schleicht. Sie lässt immer mal wieder zwischendurch an ihren Gedanken teilhaben, es macht einfach Spaß, das zu lesen! Lichterhaven ist ein Dorf mit Familienanschluss, das ist für Melanie neu und anfangs auch abschreckend. Der Anwalt Alex hat - wie Schoki - sehr großes Interesse daran, dass Melanie bleibt. Alle Charaktere, incl. Schoki, sind sehr interessant und überzeugend dargestellt. Man kann sich das Dorfleben bildlich vorstellen - und dass das nicht jedermann's Sache ist! "Für wen es wat is, für den isset wat" wie der Kölner sagt. :-) Petra Schier gelingt es, so zu schreiben, dass man mittendrin statt nur dabei ist. Bei dem Unwetter war es mir richtig unheimlich. Und wem sehr gut und ziemlich detailliert beschriebene Beischlaf-Szenen nicht gefallen, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.

Fazit:
Ein hundertprozentig empfehlenswertes Buch! Man kann dem verkorksten Sommer hier entfliehen und träumt sich einfach an die Nordsee.«
  9      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 25. Juni 2016 um 18:13 Uhr (Schulnote 1):
» Mit "Körbchen mit Meerblick" ist der Feder der Autorin Petra Schier ein äußerst unterhaltsamer, gefühlvoller Liebesroman entsprungen, der den Leser an die traumhafte Nordseeküste entführt.

Die Geschichte: Melanie lebt in Köln und ist hier in einem führenden Möbelhaus als Chefeinkäuferin tätig. Eines Tages bekommt sie jedoch ein Schreiben vom Nachlassgericht. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Großtante geerbt. Sie muss sich umgehend mit dem Nachlassverwalter Alex Messner in Verbindung setzen. Melanie will jedoch auf keinen Fall nach Lichterhaven ziehen. Trotzdem muss sie sich ihr Erbe mal anschauen, denn das ist sie ihrer Großtante schuldig. Überrascht muss sie feststellen, dass zu ihrem Erbe auch eine wunderschöner Labradorhündin gehört. Melanie will einen Sommer in Lichterhaven verbringen und dann entscheiden, was mit dem Erbe passieren soll. Und plötzlich beginnt sie jedoch sich dort so richtig wohlzufühlen mit Schoko - und in der Gesellschaft von Alexander.

Schade, dass meine Reise an die herrliche Nordseeküste so schnell zu Ende ging. Wenn ich die Augen schließe habe ich immer noch das Meeresrauschen in den Ohren und höre die Möwen kreischen. In dem kleinen Ort Lichterhaven, in dem jeder jeden kennt, habe ich mich sofort wie zuhause gefühlt. Ein traumhafter Ort zum Erholen und Abschalten. Und in Schoki habe ich mich sofort verguckt, am liebsten hätte ich die junge Hündin adopiert. Ein augeweckter lebhafter Welpe, der die Menschen versteht. Und unsere Protagonistin Melanie hat in der Geschichte auch tolle Fortschritte gemacht. Sie hat sich immer mehr geöffnet und scheint endlich glücklich zu sein. Und dazu gehört manchmal nicht viel. Und in diesen smarten Anwalt muss man sich ja vergucken. Er ist doch wirklich ein herzensguter Mensch.

Der Autorin , die ich ja bereits durch ihre historischen Roman und ihre zauberhaften Weihnachtsromane kenne, ist wieder ein absolutes Lesehighlight gelungen. Ein traumhafter Roman, der in einer atemberaubenden Kulisse spielt, mit viel Gefühl, Spannung und Herzenswärme. Ein abolutes Traumbuch. Ein Wohlfühlroman für vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.

Und das Cover ist ja ein echter Hingucker. Ist Schoki nicht zuckersüß?«
  8      0        – geschrieben von zauberblume
 
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