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Seelenlos 2 - Himmelschwarz
Verfasser: Juliane Maibach (24)
Verlag: Eigenverlag (17525) und Nova MD (89)
VÖ: 30. Mai 2016
Genre: Fantasy (12236) und Romantische Literatur (21262)
Seiten: 308 (Taschenbuch-Version), 433 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 272 (Kindle-Version)
Themen: Fürsten (159), Gefahr (1215), Veränderungen (275)
Reihe: Seelenlos (5)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,20 (96%)
auf Basis von sieben Bloggern
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BENUTZER-SCHULNOTE
2,21 (76%)
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Errechnet auf Basis von 66 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Gemeinsam mit Asrell und Niris versucht Gwen Tares zu retten. Doch als sie ihn wiedersieht, merkt sie schnell, dass etwas anders ist – irgendetwas in ihm sich verändert hat …
Um Tares helfen zu können, sieht sie nur einen Weg: Es bleibt ihr nur, die Verisells aufzusuchen und diese darum zu bitten, sie auszubilden.
Dort angekommen, muss sie jedoch feststellen, dass die meisten ihr misstrauisch gegenüberstehen. Dennoch versucht Gwen alles, um ihre Kräfte weiterzuentwickeln und merkt dabei schnell, dass im Dorf selbst merkwürdige Dinge vor sich gehen.
Was ist das Himmelschwarz? Und was hat Fürst Revanoff damit zu tun? Am Ende birgt das Himmelschwarz nicht nur eine entsetzliche Gefahr, sondern besiegelt auch Gwens größtes Unglück …
Lesermeinungen (3)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. September 2016 um 17:57 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Tares befindet sich nach wie vor in der Gewalt von Malek. Gwen zermartert sich das Hirn, wie sie ihn von dort befreien kann, doch scheint der einzige Weg zu sein, dass sie sich ausbilden lässt, sofern man sie im Dorf ausbilden will!

Doch dann taucht Tares plötzlich auf! Gwens Herz schlägt nun merklich schneller, wenn sie ihn sieht, doch spürt nicht nur sie die Veränderung von Tares, auch Niris und Asrell können nun noch weniger unbeschwert in seiner Gegenwart sein.

Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht und fühlt sich falsch an und als sich zeigt, was hinter allem steckt, scheint es fast zu spät zu sein. Und nun gibt es für Gwen kein Zurück, sie muss die Verisells bitten, sie tatsächlich auszubilden. Dies und die mächtige Waffe Himmelschwarz geben Gwen neue Kraft und Hoffnung, dass sie Tares bald wieder ganz an ihrer Seite weiß und sie mit den Splittern doch noch alles zu einem guten Ende bringen können, auch wenn der Preis dafür ein hoher ist...

Meine Meinung:

Zurück hinter den Spiegel, aber mit mehr Action!

Auch hier empfängt uns als Leser zunächst dieses wunderschöne Cover, welches einen einlädt, mitzukommen, denn Gwen und Tares warten auf uns. Wenn auch vieles im Dunkeln symbolisch liegt, so ist der Blick doch in die Zukunft gerichtet und man mag ihm folgen...

Wie schon im ersten Teil von Seelenlos, Splitterglanz, so bin ich auch ganz schnell wieder in der von Juliane Maibach erschaffenen Welt und lasse mich mitreißen von der Spannung, dem Knistern zwischen Gwen und Tares (JAAAA!) und erschrecke ob der Gefahren, die sich den Gefährten (Ähnlichkeiten mit anderen Gruppierungen sind rein zufällig!) in den Weg stellen.

Alles ist gut durchdacht, man kann sich dem tatsächlichen Zauber wieder nicht entziehen und mir persönlich ging es so, dass ich vollkommen fertig war, als das Buch sich dem Ende neigte. So geht das ja nun nicht ;-)

Es gefällt mir ganz besonders, dass Gwen mehr Gefühle für Tares zulässt und auch von der anderen Seite etwas mehr kommt. So hatte ich es mir ja auch gewünscht! Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass es im 3. Band noch mal ein Schäufelchen mehr sein wird! Das würde zur Entwicklung aller Komponenten wirklich sehr gut passen. Denn wenn man sich Asrell und Niris anschaut, die beiden haben sich ja auch verändert, seit sie aufgetaucht sind und gemeinsam mit Gwen und Tares trotz der bestehenden Gefahren eine interessante Gemeinschaft bilden.

Falls jetzt jemand auf die Idee kommt, mit diesem Band einzusteigen, tut es nicht! Fangt auch wirklich mit dem ersten Band an, dann werdet Ihr sozusagen mit Himmelschwarz einen echten Paukenschlag erleben!

Für mich persönlich war das jetzt schon sehr schweißtreibend und trockenen-Mund-fördernd und ich habe auch ein bisschen Angst vor dem 3. Teil ;-) Wobei.... eigentlich hätte ich den jetzt schon recht gern in der Hand, weil auch ich mir ein kleines Stückchen von der Hoffnung bewahrt habe.

Es lohnt sich auf alle Fälle, sich auf diese Welt einzulassen und von Juliane Maibachs Magie einfangen zu lassen!

Fazit:
Ein absolut gelungener 2. Teil, der einem Paukenschlag an Action und Spannung gleicht und einen das Buch kaum zur Seite legen lässt!

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden

Danke an Juliane Maibach für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

© Sabine Kettschau/Niliversum«
  15      0        – geschrieben von NiliBine70
 
Kommentar vom 27. Juni 2016 um 21:24 Uhr (Schulnote 1):
» Der Einstieg ist mir durch den lockeren und jugendlichen Schreibstil der Autorin sehr leicht gefallen. Da ich den ersten Band erst vor kurzer Zeit gelesen hatte, war ich direkt wieder mitten im Geschehen und konnte mich gut orientieren. Der bildhafte Sprachstil lässt im Kopf sofort Bilder entstehen, durch die man schnell in der Geschichte versinkt. Die Protagonisten sind auch in diesem Folgeband überzeugend und authentisch gezeichnet. Besonders Gwens Entwicklung hat mir gut gefallen. Sie wird immer reifer und beginnt mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch Niris und Asrell sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Über Niris erfährt man in diesem Band etwas mehr, sodass ihr Verhalten besser nachvollziehbar wird. Dadurch konnte ich toll mit ihr mitfühlen und hoffe, dass ich in Band 3 noch viel von ihr höre. Asrell bleibt in diesem Band relativ blass, aber ich bin sicher, dass wir in den Folgebänden noch mehr von ihm hören werden. Im Gegensatz zu Niris hat man über Asrell bereits im ersten Band einiges erfahren. Zu Tares verrate ich nichts. In Bezug auf ihn wartet so manche Überraschung auf den Leser. Das Erzähltempo ist im Vergleich zum Reihen-Auftakt etwas ruhiger, aber durch überraschende Wendungen bleibt das Buch spannend. Besonders das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. Mit diesem Ende hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich hoffe, dass im dritten Band noch ein Wunder geschieht. Insgesamt hat Juliane Maibach eine würdige Fortsetzung des Reihen-Auftaktes geschaffen, die es fast unmöglich macht, dem dritten Band nicht entgegenzufiebern.«
  9      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 16. Juni 2016 um 0:12 Uhr (Schulnote 1):
» So wie die ganzen Necare Bücher überzeugt haben, so hat sich auch Seelenlos richtig gut entwickelt. Jedenfalls hat sich jeder Tag des Wartens auf die Fortsetzung gelohnt. Spannend und abwechslungsreich, gelungene Atmosphäre wenn auch ziemlich finster was aber sehr gut passt, und überhaupt, alles fantastisch. Auch die neuen Figuren!«
  5      2        – geschrieben von Strimy
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