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TASCHENBUCH
 
Der Krieg der Talente 1 - Frei wie ein Pegasus
Verfasser: Mira Valentin (20)
Verlag: bittersweet (29) und Impress (359)
VÖ: 8. Juni 2016
Genre: Fantasy (10135), Jugendliteratur (6024) und Romantische Literatur (17576)
Seiten: 552
Themen: Entscheidungen (1544), Freiheit (414), Krieg (1168), Leidenschaft (646), Sehnsüchte (431)
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Erklärung der Bewertungssysteme
"Frei wie ein Pegasus" ist der erste Band der dritten "Talente"-Trilogie und insgesamt das siebte Buch von Mira Valentins Fantasy-Epos über das Geheimnis der Talente.

Nachdem "Der Krieg der Talente" zunächst dreigeteilt ausschließlich als E-Book erschien, wurde es später zusammengefasst neu veröffentlicht.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. August 2016 um 23:30 Uhr:
» Handlung:
Melek ist nun ein Faun und hat ihr voheriges Leben hinter sich gelassen. Sie weiß nichts mehr über die Talente, ihre Freunde und über ihre Eltern. Auch ihre Liebe zu Erik hat sie vergessen. Alles was sie weiß, ist das was ihr Levian erzählt. Doch, auch wenn sie ihr Leben als Faun genießt, ist sie im Hohenfels nicht gern gesehen, denn sie ist zu impulsiv für einen Faun und kann sich schlecht an Regeln halten. Immer wieder kommt es zu Streitereien deswegen, und als die Talente von Buchenau mit den Faun kooperieren wollen, kommt es dicker. Melek wird von Visionen heimgesucht.

Während Melek allerdings ihr Dasein als Faun verbüßt, sehnt sich Erik nach nichts mehr als Melek. Er soll einen Endkampf anführen hinter dem er absolut nicht steht. Doch, wenn er das Geheimnis lüften will, dass Mahdi - vermutlich - versteckt, muss er hinter ihm stehen und den Endkampf anführen.

Die Zeit läuft - Melek und Erik müssen sich bald entscheiden.

Fazit:
Ich habe dieses Buch binnen kürzester Zeit gefressen und greife sofort nach der Fortsetzung. Ich bin aufgewühlter denn je, hasse Levian noch mehr ud stehe immer öfter hinter dem was Erik tut. Mira Valentin hat Eriks Gefühle lebendig werden lassen und man kann all das nachvollziehen, was er fühlt. Seine Verzweiflung, seine Hoffnung, aber auch seine Liebe zu Melek. Gäbe es ihn wirklich, ich würde hinter all dem stehen, was er tut. Letztendlich entscheidet er richtig - für sich - auch wenn das bedeutet, dass er Schmerzen auf sich nehmen muss. Körperlich und Seelisch.

Die komplette Rezension findet ihr unter:
www.mitternachtsschatten.blogspot.de«
  11      0        – geschrieben von Mitternachtsschatten
 
Kommentar vom 8. Juni 2016 um 12:15 Uhr (Schulnote 1):
» ** Der Krieg hat begonnen und ich stecke mittendrin. Das ist Angst und Freude zugleich. **

Tja... Ausnahmsweise weiß ich diesmal gar nich so genau, wo ich anfangen soll.
Zuu allererst sollte man wohl erwähnen, dass Teil 7 der Talente-Reihe aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Einmal aus Meleks, wie üblich, doch diesmal kommt auch noch Eriks Sichtweise hinzu, was ich echt interessant finde.

Dieser Teil hat mich emotional nicht ganz so sehr mitgenommen, wie seine Vorgänger. Es gab wesentlich mehr, was mich zum Schmunzeln gebracht hat, und dafür vergleichsweise wenige Heulmomente. Wenn die allerdings da waren, dann richtig.
Und am meisten hat mir in diesem Band wohl Erik leid getan. Der Arme muss wahrlich am meisten ertragen, physisch und psychisch. Jakob, Melek und Levian kommen so gesehen ganz gut weg.

Es ist interessant zu sehen, wie Melek sich verändert hat und wie sie sich auch immer noch verändert, und ich hoffe die ganze Zeit, dass sie sich wieder an alles erinnert und die "richtige" Entscheidung trifft (auch wenn ich selbst noch nicht genau weiß, wie die aussehen wird/soll).
Jakob hingegen hat sich kaum verändert, zumindest nicht so, dass man es direkt merken würde. Genauso bei Levian, der übrigens immer noch mein unangefochtener Favorit der drei ist.
In diesem Teil lernen wir auch eine neue Dschinniya kennen, die Näherin Luzilla, Leviatas beste Freundin. Ich mag sie nicht, aber ich schätze, das ist ansichtssache und viele Levian-Fans werden mir hier zustimmen.

Obwohl Band 7 keine so große emotionale Achterbahnfahrt war, wie ich es von den talenten gewohnt bin, gab es diesen einen Moment, in dem mir beim Lesen fast das Herz stehen geblieben ist. Ich hab gehofft und gebangt und gebetet, dass nicht das passiert, was sich in den ersten Sekunden angedeutet hat. Das war der emotionalste Teil der Geschichte für mich und ich bin heilfroh, dass ich ihn überstanden hab.
Gefühlsmäßig hielt es sich beim Lesen meist auf Mitleidslevel, vor allem bei den Kapiteln aus Eriks Sicht. Er hat mir einfach ständig leid getan. Ebenso wie Sylvia, die neben Erik ja der emotionalste Charakter im Buch ist.
Hin und wieder gab es aber auch Szenen,die ich einfach nur unglaublich süß fand, die jetzt aber aufzuzählen, würde vermutlich spoielern.

Das Ende ist zum Glück kein so schlimmer Cliffhanger wie ich erwartet hatte, aber trotzdem kann Band 8 gar nicht schnell genug erscheinen.«
  8      0        – geschrieben von Cara Ro.
 
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