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Vielleicht klappt es ja morgen ... Liebe in Würzburg
Verfasser: Mila Summers (26)
Verlag: Lago (27)
VÖ: 6. Juni 2016
Genre: Romantische Literatur (16181)
Seiten: 176 (Taschenbuch-Version), 158 (Kindle-Version), 159 (Kindle-Version Nr. 2)
Themen: Begegnungen (2073), Fotos (207), Seitensprung (203), Wiedersehen (1040), Würzburg (15)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2017 um 16:06 Uhr (Schulnote 1):
» Was eine tolle Idee!!!

Eine Geschichte speziell, eine wunderschöne nebenbei bemerkt „wink“-Emoticon;), regional unterschiedlich zu schreiben. Zum Vorablesen hab ich mich beworben für Würzburg und den Zuschlag erhalten, vielen lieben Dank, Mila „heart“-Emoticon<3

Dann hab ich in unserem Lokalanzeiger gelesen, dass es sogar für ein Dorf hier im Blauen Ländchen, Rhein-Lahn-Kreis, das nicht all zu weit weg ist von dem Dörfli, in dem ich lebe, eine Version geben wird, als Print dann. Die muss ich mir holen, denn ich kenn da sicher einige Ecken und vor allem bin ich nach Würzburg gespannt, wie
der Roman für eine ländliche Ortschaft mit knapp 2000 Einwohnern umgesetzt wurde.

Doch nun zu Würzburg --> schon auf den ersten Seiten fühlte ich mich in mein Geburtsland *Franggn* zurückversetzt, wo sonst fahren StraBas durch die Stadt? Eine selbige verpasste Sophia auf dem Weg in die Arbeit, stand an der Haltestelle und wurde von einer Radfahrerin erwischt ...natürlich alles bei nassem Wetter.

Dann steht in der Rechtsanwaltskanzlei, in der sie arbeitet - nach einem Anschiss vom Chef wegen ihres wiederholten zu spät Kommens - noch ein wildfremder Mann vor ihr, der ihr erklärt ihr Patenonkel zu sein.

Sophia hat die Nase voll, bis obenhin. Zusätzlich hat sie keine Lust abends nach Hause zu ihrem Verlobten Kai zu gehen, der grundlos und extremst eifersüchtig ist und sie sich deswegen an sich von ihm trennen will.

Eine verworrene Geschichte? Keineswegs, eine tolle Mila Summers Erzählung, die halt ausnahmsweise mal nicht in Amerika spielt „wink“-Emoticon;), wobei sie manche ihrer Lieblingseckdaten nicht weglassen kann, auch wenn sie nur in Andeutungen zu lesen sind und von neuen Fans ihrer Geschichten wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen werden. Ich meine, ein Buch von Mila ohne irgendeinen Hinweis auf Disney geht ja mal gar nicht, oder?

Ich hab mich köstlich amüsiert darüber, wie aus der schüchternen Sophie eine selbstbewusste junge Frau wird, die plötzlich alle Fäden in der Hand hat und nicht nur für sich selber für ein Happy End sorgt. Und nein, damit hab ich nicht zu viel verraten, denn auf das Ende, so wie es kommt, weisen keinerlei Gedankenstränge hin während des unterhaltsamen Buches.

Absolute Leseempfehlung, verstärkt durch lokale Gegebenheiten, die den Leser mittendrin, statt nur dabei sein lassen. Ich hab im Main gefischt und fünf Sterne im Kescher rausgezogen, danke Mila, fürs mal wieder
vorablesen dürfen«
  13      1        – geschrieben von Gabi R.
Kommentar vom 7. Oktober 2016 um 8:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ich hatte gar nicht gecheckt, dass es die Geschichte auch für Würzburg gegeben hat, denn nun habe ich sie für Hamburg gelesen, dabei wäre Würzburg genau das richtige für mich gewesen!! Ärgerlich. Aber gelohnt hat es sich auch so, denn geschrieben ist das Buch bzw die "Buchvariation" wirklich extrem gut, und sogar storytechnisch bei weitem nicht so geradlinig wie man es von so Romanen kennt.«
  3      0        – geschrieben von pitta
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