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Vierundzwanzig Stunden
Verfasser: Guillaume Musso (17)
Verlag: Pendo (111) und Piper (2240)
VÖ: 1. Juni 2016
Genre: Romantische Literatur (27915)
Seiten: 384 (Broschierte Version), 374 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (1123), Geheimnisse (5344), Großväter (182), Krankenschwester (278), New York City (1867), Psychiatrische Klinik (228), Schauspieler (838), Verkleidungen (124), Wiedersehen (1843)
Charts: Einstieg am 30. Juli 2016
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 Print (Max: 8)
3 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet Lisa in einer Bar in Manhatten. Eines Abends begegnet sie dort einem faszinierenden wie rätselhaften Mann, der mit einer ungewöhnlichen Bitte an sie herantritt ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. April 2017 um 21:30 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt/Klappentext:
Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...

Meine Meinung:
Sehr schöner Roman. Der Aufbau und Stil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase konnte mich das Buch doch fesseln. Der Autor hat sozusagen ein Buch im Buch erschaffen. Die Charaktere sind sehr detailreich und tiefgründig geschrieben. Sie haben alle ihre ganz besonderen Ecken und Kanten. Die Reaktionen der Protas aufeinander fand ich sehr interessant und spannend. Ganz besonders bei den Szenen rund um Arthur musste ich doch öfters schmunzeln. Der Schlussabschnitt war für mich relativ schwer in Zusammenhang mit dem bisherigem gelesenem zu bringen.

Mein Fazit:
Schöner Roman. Sehr spannend und mit besonderem Aufbau. Ganz besonders der Schluss hatte es in sich.«
  9      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 5. August 2016 um 21:52 Uhr (Schulnote 3):
» Ich hatte angesichts der Buchbeschreibung ein bißchen was anderes erwartet, nämlich eher eine relativ normale Liebesgeschichte- und dann so was. Alleine schon, dass es hier im Kern um Arthur gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Wobei er auch der deutlich interessantere Charakter ist im Vergleich zu Lisa. Interessantes Buch, das mir dann am Ende ein wenig durch den Abschluss kaputtgemacht wurde. Aber ich will mal nicht spoilern, was mich da so gestört hat ...«
  5      1        – geschrieben von Die Babs
Kommentar vom 12. Juli 2016 um 18:53 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass das Buch in eine ganz andere Richtung gehen würde, aber letztenendes hätte es mir nicht besser gefallen können. Allein schon diese großartige Sprache, die Guillaume an den Tag legt, die ist das Lesen schon alleine wert. Aber die ganze Story ist super, bis hin zum rundum gelungenen und durchdachten Ende.«
  4      0        – geschrieben von Aliyah
Kommentar vom 6. Juni 2016 um 12:24 Uhr (Schulnote 4):
» Arthur hat mit seinem Vater kein gutes Verhältnis. Er ist Arzt, 25, hat keine eigene Familie und verbringt seine Freizeit mit Gras rauchen und Affären, die ihm nichts bedeuten.
Eines Tages will sein Vater mit ihm angeln gehen, was ihm gar nicht ähnlich sieht, denn er hat sonst nichts für seinen Sohn übrig.
Die beiden fahren zu einem Leuchtturm, der schon lange in Familienbesitz ist. Dort wird Arthur eröffnet, dass es einen geheimen Raum gibt, den er unter keinen Umständen betreten darf. Und was macht er? Natürlich das tun, was durch seine Neugier angefacht wird: Er knackt die Tür und befindet sich alsbald in einem Albtraum wieder, aus dem es kein Entkommen gibt.

"Vierundzwanzig Stunden" fängt stark an, lässt der Leser rätseln, was es nun genau mit dem Leuchtturm auf sich hat, wie alles zusammenhängt, und wie die Lösung sein wird, und enttäuscht am Ende.
Den Twist gab es schon viele Male, besonders in diversen Filmen zu beobachten, und wird vom Autor nicht clever, sondern einfach gelöst. So bekommt man nicht alle Erklärungen, und der Wow-Effekt ist zumindest bei mir ausgeblieben. Auch wenn sicher so mancher sagen wird: Das hätte ich nicht erwartet. Tja, ich ehrlich gesagt auch nicht, aber im negativen Sinne. Ich hätte mir einen anderen Ausgang gewünscht: Spektakulär und beeindruckend.

Sicher, man kann so manche Botschaft mitnehmen: Lebe deinen Tag, als wäre es dein Letzter. Aber das gab es schon so viele Male, sodass es eher ermüdend erscheint.

Des Weiteren ist der Schreibstil zwar angenehm, hat aber nichts an sich, das man als mysteriös oder gar ein wenig gruselig bezeichnen könnte. Schade, denn die Atmosphäre hätte es hergegeben.«
  11      0        – geschrieben von Legeia
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