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TASCHENBUCH
 
Die blaue Königin
Verfasser: Erik Kellen (11)
Verlag: Eigenverlag (13338) und Wortkrieger (9)
VÖ: 4. April 2015
Genre: Romantische Literatur (16967)
Seiten: 272 (Taschenbuch-Version), 274 (Kindle-Version)
Themen: Inseln (1345), Könige (908), Schriftsteller (967)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. April 2017 um 14:17 Uhr (Schulnote 1):
» Ich hatte das Buch mit dem alten Cover und Psyeudonym auf der Wunschliste, dementsprechend hat es natürlich gedauert bis ich es unter diesem Titel wiederfand. Der Klappentext reizte mich schon damals sehr. Also jetzt endlich konnte ich mich ins Lesevergnügen stürzen. Ich brauchte dann jedoch eine Weile, um mich einzufinden. Zu Beginn war ich ein wenig verwirrt, doch je länger ich las, desto mehr nahm alles Form an. Ich hatte das Gefühl ein Puzzle vor mir zu haben und nach und nach konnte ich das Bild erkennen. Nach 50 Seiten war ich komplett von der Geschichte gefangen. Herr Kellen beschreibt hier wunderbar die Leiden und die Leidenschaft eines Schriftstellers und wie lebendig Figuren nicht nur für den Leser werden können.
Dawn macht im Laufe der Geschichte eine wunderbare Wandlung durch. War sie mir noch zu Beginn etwas unsympathisch, was durchaus an ihrer kalten Art lag, wurde sie mir nach und nach immer sympathischer. Den Schriftsteller hingegen mochte ich sofort, auch wenn ich mich manches Mal fragte, in wie weit er Realität und Fiktion noch auseinander halten kann. Aber auch ich spürte wie eins mit dem anderen verschmolz. Der Autor hat hier einen bildgewaltigen Schreibstil, der einen nur so mit sich zieht. Aber auch in den erotischen Szenen bewies er Feingefühl und setzte die richtigen Worte ein. Von sanft bis hart werden dem Leser hier leidenschaftliche Momente der Hauptcharaktere geschenkt.
Es ist insgesamt eine faszinierende Schilderung über den Entstehungsprozess eines Romanes. Ergreifend und voller Emotionen wird die Handlung dem Leser näher gebracht. Gegen Ende passieren überraschende Dinge, die mir den Mund offen stehen ließen und mich regelrecht vorwärts zogen, die letzten Seiten flogen nur so dahin. Ich hoffte und bangte auf ein Ende das ich mir so sehr wünschte. Und mir wurde mein Wunsch erfüllt und ich konnte nach Beenden des Romans glücklich und zufrieden schlafen gehen. Ich glaube wäre es anders ausgegangen hätte ich gezweifelt und gegrübelt. Aber es war erstaunlich welch innere Ruhe mit diesem Ende bei mir einkehrte. Selten habe ich solch einen Frieden nach dem Lesen verspürt. Also ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
Kommentar vom 28. Dezember 2016 um 22:07 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist schwer, für solche Wortgewalt die passenden Worte zu finden. Sie lassen sich zudem nicht in mein alltägliches Rezensionskleid zwängen. Darum erzähle ich Euch einfach, was Erik Kellen mit mir angestellt hat. Was „Die blaue Königin“ in mir ausgelöst hat.

Mein Herz blutet, denn ich muss mich aus dieser Leidenschaft, dem Schmerz, dem Hauch von Wahnsinn entziehen. Musste symbolisch die letzte Seite beenden. Den Buchdeckel zuklappen. Was bleibt ist ein neuer Impuls und gleichzeitig eine Leere. Es war wie eine Sucht, unaufhörlich musste ich eine Seite nach der anderen Lesen. Mit einer Unterbrechung – die mich Mühe gekostet hat. Denn Dawn und Darkwater, ebenso wie die blaue Königin, sie gingen mir nicht aus dem Kopf.

Erik Kellen ist nicht nur Autor, sondern er lebt seine Charaktere. Sie sind greifbar, lebendig und doch noch so viel mehr. Diese Geschichte ist so viel mehr. Was er in Worte kleidet, bekommen die besten Filmemacher nicht hin.

Ich bin einfach nur verliebt. Sie bebt in mir nach, diese wundervolle Geschichte von zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie verfolgen sogar unterschiedliche Ziele und kommen doch an. Der Weg ist hart, leidvoll und vor allem leidenschaftlich. Doch nicht hauptsächlich in sexueller Hinsicht. Nein, diese Art der Leidenschaft möchte insgeheim jeder einmal am eigenen Leib erfahren, so denke ich. Hingabe ist das Wort für dieses Kleinod der Literatur.

Das Talent des Autors liegt hier nicht nur darin, die richtigen Worte an die korrekte Stelle zu setzen – es ist viel tiefgreifender. Er bringt sie zum Schwingen, verleiht ihnen Harmonie und die richtige Melodie. Fängt alles auf, verpasst keine Emotion, keinen wichtigen Gedanken und nimmt mich gefangen. Als Leserin, eher noch als Teilnehmerin dieser außergewöhnlichen Reise.

Dieses Spiel, wie sie einander umkreisen, sich scheinbar annähern. Nur um dann doch zwei Schritte voneinander weg zu machen. Der Innere Sturm, das Begehren, bittere Erkenntnis und dann die harte Wahrheit.

Ich bin noch immer nicht wieder hier. So wie Dawn es nur schwer geschafft hat, aus Darkwaters Büchern in die Realität zurück zu kehren. Erik Kellen hat geschafft, wovon er geschrieben hat. Ich werde diese Geschichte noch eine Weile mit mir nehmen. In meinem Herzen tragen und mich an diesem kleinen Meisterwerk erfreuen.

Für mich erklangen im Kopf die Töne zu „The Vagabond“, aus dem Soundtrack zu Witcher 3 – warum auch immer. Aber meine Leser wissen, was das bedeutet. Es ist eine besondere Erzählung.

„Die blaue Königin“ ist für mich mein persönliches Buch des Jahres 2016 – wenn nicht sogar eines der besten, die ich je lesen durfte. Vielen Dank an den Autoren, denn er hat mich wirklich bereichert.

Die Höchstwertung
5 von 5 goldenen Zahnrädchen.
©Teja Ciolczyk, 28.12.2016«
  14      0        – geschrieben von Gwynnys Lesezauber
 
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