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Schuld bist du
Verfasser: Jutta Maria Herrmann (8)
Verlag: Knaur (1329)
VÖ: 25. Mai 2016
Genre: Thriller (5644)
Seiten: 352
Themen: Berlin (870), Blut (226), Botschaften (234), Journalisten (816), Schuld (516), Verschwinden (1377)
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In seiner leergeräumten Wohnung findet Journalist Jakob Auerbach eine mit Blut an eine Fensterscheibe geschmierte Botschaft vor: "Schuld bist du!" - und seine Frau und seine Tochter sind verschwunden ...
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juni 2017 um 17:51 Uhr (Schulnote 2):
» Jakob kommt von einer Dienstreise zurück und steht plötzlich in einer leeren Wohnung. Von Frau und Kind fehlt jede Spur, lediglich am Fenster steht eine blutige Botschaft:"Schuld bist du". Da sie sowieso kurze Zeit später umziehen wollten, macht er sich auf den Weg zum neuen Grundstück und begegnet dort überraschenderweise seiner Ex-Freundin Tamara, die ihm bei der Suche nach Anne und Mia behilflich ist.

Das Cover ist ansprechend und sehr gut gemacht.

Die Protagonisten und Orte werden von der Autorin gut dargestellt.

Das Buch ist in 2 Erzählebenen geschrieben, was das ganze am Anfang etwas verwirrend, dann aber mysteriös und spannend macht.

Das Ende (die Auflösung) war zwar für mich vorhersehbar, trotzdem war der Spannungsbogen des Buches sehr hoch.

Auffallend für mich war außerdem, dass das Buch in der alten Rechtschreibung verfasst wurde, was mich aber auch nicht störte.

Fazit: Vorhersehbar, aber trotzdem spannend. Leseempfehlung mit 4,5 Sternen«
  6      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 17. Juli 2016 um 17:53 Uhr (Schulnote 1):
» Albtraum oder Wirklichkeit?

Inhalt:
Jakob Auerbach kommt von einer Dienstreise nach Hause. Er findet eine leere Wohnung vor, seine Freundin ist verschwunden, ebenso seine Tochter. Die Wohnung ist komplett leergeräumt, an einem Fenster steht mit roter Farbe (oder Blut?) geschrieben: "SCHULD BIST DU!"
Jakob macht sich auf die Suche nach seiner Familie. Was er dabei erlebt, lässt dem Leser das Blut in den Adern gefrieren, grenzt zeitweise an's Surreale.

In einem zweiten Handlungsstrang erzählt eine Frau, die am Bett eines Komapatienten wacht, ihre Geschichte.

Meine Meinung:
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd. Man möchte unbedingt wissen, was es mit Jakobs Tortur auf sich hat. Wer die Frau, die ihre Geschichte in dem zweiten Handlungsstrang erzählt, ist, erfährt man erst gegen Ende. Beide Storys sind komplett verwirrend und hängen scheinbar überhaupt nicht zusammen.

Das Ende ist überraschend, aber schlüssig. Die Fragen, die im beim Lesen aufgetaucht sind, werden zum Großteil beantwortet. Manches bleibt offen, das stört aber nicht, im Gegenteil, es regt zum Nachdenken an.

"Schuld bist du" ist sowohl Titel als auch Thema des Thrillers. Wie geht man mit seiner Schuld um, die das Leben vieler Menschen verändert hat? Wie verändert diese Schuld das eigene Leben?

Fazit:
Ein spannender und fesselnder Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine absolute Leseempfehlung!«
  8      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 4. Juli 2016 um 23:07 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem "Hotline" schon sehr gut gewesen ist und von der Idee her mal wirklich was Neues gewesen ist, schlägt auch Jutta Maria Herrmanns neues Buch in die gleiche Qualitäts-Kerbe. Kein besonders reißerisch geschriebener Roman, und trotzdem packt er einen wie es die schlimmste Gewaltorgie nicht tun könnte. Eindringlich geschrieben und hoch spannend!«
  4      0        – geschrieben von Schwanenherz
Kommentar vom 14. Juni 2016 um 8:27 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Als Jakob von einer Dienstreise nach Hause kommt, ist seine Wohnung, in der er mit Anna und der gemeinsamen Tochter Mia lebt, leer geräumt. Da sie in ein Haus auf dem Land ziehen wollten und Anna wütend darüber war das er sie während der Umzugsvorbereitungen allein lassen musste, vermutet er zunächst das sie den Termin eigenmächtig vorverlegt hat. Der Schriftzug *Schuld bist du* den er an einer Fensterscheibe entdeckt, verstärkt seine Vermutung das Anna schlicht sauer auf ihn ist. Erst als er seine Familie nicht finden kann und sie auch telefonisch nicht erreicht, steigt in ihm die Angst auf das etwas ganz und gar nicht stimmt. Er macht sich auf die Suche, dabei wird er von Tamara unterstützt die genauso plötzlich wieder auftaucht, wie sie vor einigen Jahren verschwunden ist.
In weiteren Handlungssträngen lernen wir Grit kennen, eine gebrochene Frau die nur von dem Gedanken an Rache aufrecht erhalten wird und eine weitere Frau, die am Krankenhausbett eines im Koma liegenden Mannes wacht und ihm erzählt was sich in ihrer Vergangenheit zugetragen hat.

Meine Meinung:
Ich wusste lange nicht wo das Buch mit mir hin wollte, es stellten sich eigentlich nur Fragen die weitere Fragen nach sich zogen: Wo sind Anna und Mia? Wurden sie entführt, leben sie noch? Wer schreibt die Botschaft *Schuld bist du* die immer wieder auftaucht? Wer ist die Frau im Krankenhaus? usw. usw.
Meist sind Bücher die nur Fragen aufwerfen und so gar keine Antwort geben nicht mein Ding, weil dann erst am Ende arg konstruiert auf Biegen und Brechen eine Antwort gegeben wird, zwar wurde mir dann schon oft gesagt: Du musst durchhalten, das wird am Ende ganz toll. Aber ganz ehrlich, ich lese ja nicht zum Durchhalten, sondern um mich zu unterhalten, ich will gefangen genommen von der Geschichte, mitleiden mit den Protagonisten sie lieben oder hassen. Und das fand ich hier. Jutta Maria Herrmann, hat nicht nur einen fesselnden Schreibstil der mich eintauchen ließ in eine bedrückende Atmosphäre, sie hat eine Geschichte erdacht, wie sie spannender kaum sein könnte.
Ich bin absolut begeistert und gebe mehr als gern eine uneingeschränkte Leseempfehlung.«
  12      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
Kommentar vom 9. Juni 2016 um 20:03 Uhr (Schulnote 1):
» Ich lese es gerade«
  1      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
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