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Die Chroniken von Reecon 1 - Amnesie
Verfasser: Darren Landig (1)
Verlag: Books on Demand (1615)
VÖ: 29. April 2016
Genre: Fantasy (8252) und Science Fiction (1774)
Seiten: 220
Themen: 21. Jahrhundert (175), Amnesie (217), London (1190), Magie (1610), Zauberer (713), Zeitreisen (391)
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"Willkommen auf Reecon, Zyntos Aran"
Die Splitter von Reecon, einst die Heimatwelt der Menschen, wurden zum Zufluchtsort der magiesüchtigen Zytar. Doch durch den Zeitriss wird das friedliche Leben der Magiewirker zum bitteren Überlebenskampf. Zyntos Aran, Zeitmagier und Anführer der Zytar, versucht die verschleierte Vergangenheit seiner Rasse zu lüften und trifft dabei auf einen menschlichen, jungen Gamedesigner im London des 21. Jahrhunderts, dessen Fantasie die Zukunft von Reecon widerspiegelt.
Die Zeit läuft...
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Darren Landig für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Darren Landig gibt es auf seiner Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Schwärze umgab mich. Mein langsamer Herzschlag und mein Atmen drangen an mein Ohr. Doch da war noch etwas anderes. Ein durchgehender Ton, ganz leise, und doch auffällig. Es war, als floss ein Energiestrom, überall, ohne Unterbrechung und erzeugte dieses monotone, niemals endende Rauschen. Ich erhielt die Kontrolle über meinen Körper zurück, doch es fühlte sich irgendwie...falsch an. Ich öffnete meine Augen und musste sie sofort wieder schließen. Es war nicht besonders gesund, direkt in die Sonne zu schauen, doch diese Sonne...sie wirkte so nah. Ich richtete meinen Blick von der Sonne weg und meine Augen gewöhnten sich langsam an die unnatürliche Helligkeit. Der Rand eines Laubwaldes wurde sichtbar, dessen Bäume meterhoch in die Luft ragten. Der Wind blies durch den Wald und ließ die Blätter rascheln. Auf der anderen Seite breitete sich leuchtend grünes Gras in einer hügeligen Landschaft bis zum Horizont aus. Unweit von mir bildete platt getretenes Gras einen Pfad, der, je nach Richtung, in den Wald oder über die Hügel führte. Die ganze Umgebung wirkte ruhig, hell und friedlich. Ich gab meinem Körper den Befehl, sich aufzurichten und schaute mich noch einmal um. Niemand zu sehen.
     Außer dem Wind und dem Rascheln der Blätter, meinen eigenen Geräuschen und dem monotonen Energiefluss war nichts zu hören. Ich machte einige Schritte vorwärts und stockte, als ich auf meine Hände sah. Dies waren nicht meine Hände. Sie waren dünn. Meine Adern pulsierten in einem schwachen, blauen Schein. Panisch krempelte ich meine Ärmel hoch, meine Arme waren ebenfalls dünn und mit blauen Adern durchzogen. Ebenso die Beine. Ich fiel auf die Knie und begann zu wimmern. Mein Kopf dröhnte. Verwirrt und hilflos verharrte ich so, ich wusste nicht, wie viel Zeit verging, ob die Zeit überhaupt verging. Nach einiger Zeit fing ich mich wieder, riss mich zusammen und richtete mich auf. Nachdem ich die Tränen aus meinem Gesicht wischte und wieder klar sehen konnte, stockte ich wieder. Meine Umgebung war durchzogen von blau pulsierenden Linien, einem Netz aus Energie, ähnlich der Energie in meinen Adern. Ich schloss die Augen, doch das Netz verschwand nicht. Wenn diese Linien nicht verschwinden würden, so dachte ich, würde ich bald verrückt werden. Wenn ich es nicht schon längst war.
     Ohne Zeitgefühl irrte ich umher, auf der Suche nach Hinweisen darauf, was passiert war, wer ich war oder zu was ich geworden bin. Das Geräusch von fließendem Wasser mischte sich unter das Rauschen der Energie. In der Ferne sah ich die Quelle des Geräusches, ein breiter Fluss, der sich durch die hügelige Landschaft schlängelte. Als ich das Wasser erreichte, beugte ich mich über den Fluss und begutachtete mein Spiegelbild. Ein fremdes, langes Gesicht blickte mich an, die mysteriöse Energie schien sich in meinen Augen unaufhaltsam zu drehen. Lange, spitze Ohren ragten aus meinen langen, weißen Haaren.
     Geschockt blickte ich in mein Gesicht, das im Wasser gespiegelt wurde. Ich konnte mich zwar nicht daran erinnern, wie mein früherer Körper aussah, doch ich wusste, dass dies nicht mein Gesicht war. Ich nahm einige Schlucke aus dem Fluss, um meinen Durst zu stillen und überlegte dann, was ich als nächstes tun sollte. Und so entfernte ich mich flussabwärts vom Waldrand und folgte dem Pfad immer weiter über die grünen Hügel. Solange, bis der Horizont gefühlt immer näher kam. Und tatsächlich stieß ich nach weiteren tausenden von Schritten buchstäblich an den Rand der Welt. Der Fluss stürzte hier abrupt in die Tiefe. Das schwarze Nichts, soweit das Auge reichte. Ich wollte mich gerade umdrehen, da bebte es unter meinen Füßen und Erde löste sich vom Rand. Dann riss der Boden hinter mir auf und das Erdstück neigte sich langsam in die Tiefe. Reflexartig griff ich nach oben und die Welt um mich her-um stoppte. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich an dem in der Luft hängenden Stück Erde festhalten und zog mich hoch. Dann sprang ich wieder auf das Festland.
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