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Wunschdenken - Europa, Währung, Bildung, Einwanderung: Warum Politik so häufig scheitert
Verfasser: Thilo Sarrazin (5)
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (92)
VÖ: 22. April 2016
Genre: Sachbuch (2070)
Seiten: 576
Themen: Bildung (20), Deutschland (611), Europäische Union (28), Fehler (242), Gesellschaft (370), Immigration (43), Politik (398)
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Thilo Sarrazin erläutert die Mechaniken der Politik und ihre typischen Fehler - inklusive die der aktuellen deutschen Politik -, die für den Erfolg oder Misserfolg von Gesellschaften seiner Meinung nach verantwortlich sind.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Juni 2016 um 16:07 Uhr (Schulnote 2):
» Ich schätze, das dürfte das letzte "literarische" Aufleuchten von Thilo Sarrazin gewesen sein. Letztlich muss man sagen: Egal, wie sehr seine Bücher auch im Rampenlicht gestanden haben, einen richtigen realen Effekt hatten sie alle nicht. Die Welt verändert sich eben nicht durch Buchausschnitte in der Bildzeitung und Leute, die Bücher zwar vielleicht kaufen (oder nur darüber reden), sie aber gar nicht lesen. In seinem neuesten Buch liefert Sarrazin wieder ein paar interessante Denkanstöße und dürfte eigentlich auch nicht zu "einseitig" anecken, aber wie gesagt, ich schätze, es wird auch dieses Mal schlußendlich verhallen.«
  7      4        – geschrieben von Hansl
Kommentar vom 11. Mai 2016 um 18:01 Uhr:
» Tja, auch ein Thilo Sarrazin muss im Kampf ums Gehör paddeln, denn der Aha-Effekt ist nach ein, zwei Büchern eben dann auch so langsam aufgebraucht und letztlich ist ja auch klar, wohin bei ihm die Reise geht. Da wird sich wieder ein Thema gesucht, das möglichst brisant klingt und bei dem die richtigen Zielgruppen *hust* drauf anspringen, und schon ist der Empörungsschinken nach Reißbrett fertig...«
  7      3        – geschrieben von Wickelbär
Kommentar vom 28. April 2016 um 22:51 Uhr (Schulnote 3):
» Ich hatte dieses Mal den Eindruck, dass es relativ still war um Sarrazin und es im Vorfeld seines neuesten Schinkens relativ wenig Aufhebens gegeben hat. Klar, die übliche Propaganda durch Bild-Artikel usw., aber kein Vergleich zu früher. Dabei ist das Buch letztlich genauso polemisch und schlagkräftig geworden wie die vorherigen. Politisch muss mans nicht mögen, und es schießt auch wieder zu weit übers Ziel hinaus um eine reale Wirkung haben zu können, aber es gibt Ansatzpunkte, denen man nicht widersprechen kann. Auch wenn sie nur für den eigenen Buchautorengeldbeutel ausgeplaudert werden. ;)«
  7      3        – geschrieben von Daniel Sauer
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