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Leider existiert für »Ready Player One« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (6)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Oktober 2017 um 20:35 Uhr (Schulnote 2):
» Das Leben in der Zukunft ist relativ trostlos. Die globale Energiekrise hat die meisten Menschen an der Grenze zur Armut zurückgelassen. Um dem grauen Alltag zu entfliehen, ziehen sich fast alle in die "Oasis" zurück, die virtuelle Realität, in der Geld eine eher untergeordnete Rolle spielt und man sich geben kann, wie man will. Als der Erschaffer der "Oasis" stirbt, hinterlässt er sein Vermögen demjenigen, der als erstes das in der virtuelle "Easter Egg" findet, wodurch bald der ganze Planet auf "Eierjagd" geht. Mittendrin befindet sich der Teenager Wade, der die "Oasis" vor den geldgierigen Konzernen schützen will…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Wade in der Vergangenheit erzählt. Wade ist der Klischee-Nerd, wie er im Buche steht: picklig, übergewichtig und schüchtern. Da er in der virtuellen Welt sein echtes Gesicht nicht zeigen muss, fühlt er sich dort natürlich deutlich wohler als in wahren Leben, wo er mit seiner Tante und ihrem Partner in einem Trailerpark lebt. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich Wade vom Aussenseiter zum weltweiten Vorbild, womit er auch automatisch selbstsicherer wird und beginnt, in seine Fähigkeiten und seinen Wert als Mensch zu vertrauen. Allerdings wird Wade dadurch auch ziemlich unrealistisch, ein quasi unkaputtbarer, allwissender Kämpfer, dem keiner etwas anhaben kann. Das war mir teilweise dann doch etwas zu viel.

Die Handlung beginnt recht zäh. Der Autor Ernest Cline verbringt relativ viel Zeit damit, die Welt, in der seine Geschichte spielt, ausführlich zu erklären und wiederholt sich dabei oft. Immer wieder wird beispielsweise erwähnt, dass Halliday, der Erfinder der "Oasis", in den 1980ern ein Teenager war und sich darum für dieses Jahrzehnt, seine Musik, Filme, Fernsehserien und Computerspiele begeistert. Auch werden endlos Jahrzahlen heruntergerattert, bei jedem erwähnten Film oder Game wird erklärt, wann es von wem veröffentlicht wurde. Nachdem die Handlung aber in Schwung geraten ist, hat sie mich sehr mitgerissen, auch wenn das Tempo grösstenteils eher geruhsam geraten ist und die Handlung immer wieder durch ausschweifende Erklärungen unterbrochen wird. Wer sich allerdings nicht für Computerspiele und Virtual Reality begeistern kann, den wird "Ready Player One" wohl langweilen. Auch wer die 1980er nur vom Hörensagen kennt und sich ansonsten nicht für dieses Jahrzehnt interessiert, könnte seine Schwierigkeiten mit dem Buch haben, da die "80ies" doch eine grosse, wichtige Rolle in der Geschichte spielen.

Das Hörbuch wird von David Nathan gelesen, der gut zum Thema und zu Wade gepasst hat und als Synchronsprecher von Johnny Depp, Christian Bale oder Paul Walker bekannt ist. Im Bereich SciFi ist er kein Neuling, hat er doch bereits Nathan Fillion in "Firefly" synchronisiert. Ich habe David Nathan jedenfalls gerne zugehört.

Mein Fazit
Nach einem zähen Start sehr mitreissend für Gamer der 80er.«
  14      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 7. Mai 2017 um 17:02 Uhr (Schulnote 2):
» „Ready Player One“ von Ernest Cline war mir von so vielen Bekannten empfohlen worden, dass ich es kaum erwarten konnte, das Buch in den Händen zu halten. Gerade in der letzten Zeit waren Science Fiction Bücher bei mir viel zu kurz gekommen, was ich dringend ändern wollte. Ernest Cline konnte mich mit diesem Buch auf ganzer Linie überzeugen. Da ich mit vielen Anspielungen aus den 80ern nichts anfangen konnte, hat sich der Einstieg in das Buch etwas gezogen, aber nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen.

Im Jahr 2044 hat das Leben auf der Erde einen neuen Tiefpunkt erreicht und der größte Teil der Menschheit lebt in Armut. So auch Wade Watts, der bei seiner Tante in einem Trailerpark lebt. Tag für Tag flüchtet sich Wade in die virtuelle Welt von OASIS, in der sich sein komplettes Leben abspielt. Dort geht Wade virtuell zur Schule, trifft seinen besten Freund und verbessert nebenbei durch das Lösen von Quests die Fähigkeiten seines Avatars. OASIS ist für die meisten Menschen eine Ersatzwelt geworden, in der sie fast ihre gesamte Zeit verbringen, sozial interagieren und sogar arbeiten gehen. Als der exzentrische Schöpfer des virtuellen Kosmos verstirbt, hinterlässt er den Quest seines Lebens. Denn Halliday hat irgendwo in OASIS ein Easter Egg versteckt, das Milliarden wert ist. Im Spiel sind mehrere Hinweise auf das Ziel versteckt, doch es gibt einen Haken: Niemand weiß, wo der erste Hinweis zu finden ist. Ausgerechnet Wade Watts findet des ersten Wegweiser zum Easter Egg, Innerhalb von Sekunden wird er zum Star der virtuellen Welt. Aber der Ruhm hat auch seine Nachteile. Nun steht Wade im Fokus seiner Feinde, die alles tun würden, um das milliardenschwere Vermögen von Halliday zu erben.

Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwerer gefallen als sonst. Zuerst lernt man Wade kennen und erfährt viel über OASIS. Mir wurde zu Beginn zum Verhängnis, dass das Buch eine regelrechte Hommage an die 80er ist. Gerade am Anfang, als Wade dem Leser Einblicke in seine jahrelange Recherche über Hallidays Leben gibt, hat sich die Geschichte für mich sehr gezogen. Das lag daran, dass ich in den 80ern noch zu jung war und daher weder die Videospiele, noch die Filme oder Schauspieler kenne, auf die Bezug genommen wird. Für mich war es eine endlos lange Aneinanderreihung von nostalgischen Erinnerungen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Mit dem Auffinden des ersten Hinweises geht die große Jagd nach dem Easter Egg los. Ab diesem Moment hat mich das Buch dann richtig gefesselt. OASIS ist ein virtueller Kosmos, der aus unzähligen verschiedenen Planeten und Welten besteht. Obwohl ich kein Fan von Computerspielen bin, konnte mich Ernest Cline mit der Jagd nach dem Easter Egg richtig mitreißen. Sowohl die umfassende Welt von OASIS, als auch die Quests konnten mich begeistern. Der Schreibstil ist für ein Science Fiction Buch unerwartet jugendlich, was aber gut gepasst hat, da Wade noch zur Schule geht und die Geschichte aus seiner Sicht erzählt wird. Die Charaktere sind eher flach gehalten, aber man darf auch nicht vergessen, dass man sich zu 90 Prozent des Buches in einem gigantischen Videospiel befindet. Auch wenn ich gerne auf die Informationsflut zu Beginn des Buches verzichtet hätte, konnte mich der Rest der Geschichte auf ganzer Linie überzeugen. Die Jagd innerhalb der OASIS ist super spannend und ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen.«
  12      1        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 25. April 2017 um 11:42 Uhr (Schulnote 1):
» Wade Watts lebt im Jahr 2044. Die einst so schöne blaue Erde ist am Ende. Die Ölvorräte sind aufgebraucht, und die vorhergesagte Klimakatastrophe ist eingetreten. Wie der größte Teil der Menschheit versucht auch Wade der bedrückenden Realität so oft wie möglich zu entfliehen. Das Fluchtziel heißt OASIS, ein virtuelles Utopia, in dem selbst die unwahrscheinlichsten Wünsche und Träume wahr werden. Und irgendwo in diesem digitalen Universum liegt ein sagenhafter Schatz verborgen – der Schlüssel zum Reichtum des verstorbenen OASIS-Erfinders James Halliday…

Welch wunderbare Hommage an die Videospiel-, Musik-, Film- Serien-, Roman- und Popkultur der 80er Jahre!

Wie Ihr in meinem einleitenden Satz schon seht, bin ich von diesem Buch begeistert! Selten hat mich ein Roman so gebannt, verzaubert und in meine eigene Jugend zurückversetzt!

Erzählt wird die Geschichte von Wade, einem Teenager, der in den Stacks, einer armen Wohnwagenkolonie in Oklahoma City, gross geworden ist. Desillusioniert von den Problemen der Welt (und seinen eigenen) verbringt er schon von Klein an sehr viel Zeit in der OASIS, einer virtuellen Parallelwelt. Als der Schöpfer dieser Welt stirbt und einen Wettbewerb um sein Erbe startet, ist natürlich auch Wade als Jäger mit von der Partie. Im Laufe der Geschichte muss er dort Quests bestehen, gegen (scheinbar) virtuelle und reale Feinde kämpfen und neue Freundschaften und Bündnisse schliessen…

All das wird vor dem Hintergrund der 80er Jahre erzählt. Der Schöpfer der OASIS war ein ausgewiesener Fan der Kultur dieses Jahrzehnts und so ist es für den Leser eine Freude „alte Bekannte“ wiederzutreffen. Seien es die Videospielautomatenklassiker wie „Pac Man“ oder „Defender“, die vielen Verweise auf Pen & Paper Rollenspiele wie „Dungeons & Dragons“, auf Romane und Filme oder die Musik der 80er Jahre. Ich saß oft da, verlor mich in meinen Gedanken und musste an eigene Begebenheiten denken, in denen diese „Klassiker“ eine Rolle spielten. Wer erinnert sich nicht gern an sein erstes Videospiel, seinen ersten Heimcomputer oder seine erste Langspielplatte? Dabei wird die Geschichte flott und dynamisch vorangetrieben – langweilige Passagen sind Fehlanzeige. Und am Ende steht man da, hält das Buch in der Hand, streicht gedankenverloren über das Cover und denkt sich: „Schon vorbei? Moment mal, das geht nun aber gar nicht! Ich will mehr!“

Ich habe dieses Buch verschlungen, hatte Freudentränen in den Augen und meine Gefühle überschlugen sich! Kaum ein anderes Buch hat so etwas je bei mir ausgelöst. Es war und nun muss ich mal ganz nerdig sagen, wie mein erster Besuch in Azeroth oder Hibernia! Wer jemals „World of Warcraft“ oder „Dark Age of Camelot“ gespielt hat, wird das kennen und verstehen.

Liebe Leser – wenn Ihr Euch in dem letzten Satz wiedererkennt – nehmt 3 Tage Urlaub, lauft los und kauft dieses Buch! Ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen!«
  13      0        – geschrieben von Kopfgestöber
 
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