Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.603 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »neele776«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HARDCOVER
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind
Verfasser: Jonas Jonasson (4)
Verlag: Carl's Books (20) und Penguin (169)
VÖ: 7. April 2016
Genre: Gegenwartsliteratur (2505)
Seiten: 352
Themen: Begegnungen (2078), Gefängnis (412), Gier (130), Kirche (139), Pfarrer (93), Rache (1510), Religion (143), Schweden (317), Stockholm (101), Verbrechen (169)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
87 / 100
auf Basis von drei Bloggern
100
33%
80
67%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
1
12M
0
Nach dem Ende eines seiner vielen Gefängnisaufenthalte gründet "Mörder-Anders" gemeinsam mit einer Pfarrerin und einem Hotel-Rezeptionisten eine "Körperverletzungsagentur", in der er die Rolle des Auftragsschlägers überneimmt. Nach einer Weile findet Mörder-Anders zu Gott und fragt sich nach dem Sinn des Ganzen, während Stockholms Gangsterbosse einen Rachefeldzug gegen ihn starten ...
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Zack Herry 3 - Das Blut der Hirsche
Geschrieben von: Mons Kallentoft und Markus Lutteman (27. Oktober 2018)
100/100
[1 Blogger]
Home Sweet Julie 2 - Julie’s Monsters
Geschrieben von: Susanne Sievert (8. April 2018)
Monsters of Verity 1 - Dieses wilde, wilde Lied
Geschrieben von: Victoria Schwab (17. September 2018)
77/100
[6 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (10)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. August 2017 um 22:39 Uhr (Schulnote 2):
» Dass in "Mörder Anders" der "historische Aspekt" vom Hundertjährigen und der Analphabetin fehlt, das finde ich gar nicht weiter schlimm. Letztlich ging es bei Jonasson sowieso nie darum, Informationen über historische Ereignisse zu vermitteln, sondern zu unterhalten. Und das klappt auch hier wieder perfelkt. Eine abstruse, aberwitzige und urkomische Story mit typischen JJ-Charakteren.«
  4      1        – geschrieben von Nordland
Kommentar vom 17. Januar 2017 um 21:22 Uhr (Schulnote 1):
» Auch wenn in diesem Buch von Jonas Jonasson der realgeschichtliche Aspekt fehlte, der den Hundertjährigen und die Analphabetin ausgezeichnet hat: Seine Art zu schreiben ist einfach so was von cool, dass alles andere egal wird. Diese Selbstverständlichkeit, in der er seine Charaktere die absurdesten Entscheidungen treffen lässt, diese unglaubliche Trockenheit, das ist einfach einzigartig und lässt einen die ganze Zeit vor sich hingrinsen, als wäre man ein Irrer. Geniales Buch, noch genialerer Autor!«
  5      0        – geschrieben von Twix Twax Twux
Kommentar vom 5. Juni 2016 um 11:38 Uhr (Schulnote 2):
» "Mörder Anders" war soweit in Ordnung, aber dieses Mal war das eben "nur" eine skurrile Geschichte. Statt einem Jahrhundert Geschichtsaufarbeitung und statt Apardheid & Co gab es dieses Mal eben nur eine Reihe von Themen, die mal hie und mal da angerissen wurde. Verflixt amüsant ist das Buch selbstverständlich, aber wie gesagt, eigentlich kann Jonasson weitaus mehr als "nur" witzig zu sein.«
  5      1        – geschrieben von Lord Limbo
Kommentar vom 18. Mai 2016 um 13:02 Uhr (Schulnote 3):
» Ich weiß nicht so recht, ich finde schon, dass man sagen kann, dass sich Jonas Jonassons Humor langsam ein bißchen erschöpft, auch wenn zwischen den einzelnen Büchern Jahre liegen. Irgendwie sind alle Jonas Jonasson Figuren in seinen Büchern irgendwie "gleich", d.h. sie treten dem Leben und den anderen Charakteren immer auf eine sehr ähnliche Weise gegenüber. Und die Story war dieses Mal ziemlich fahrig. Das Buch macht schon Spaß, ist aber kein Vergleich zum Hundertjährigen und zur Analphabetin.«
  6      2        – geschrieben von Haselnusstafel
Kommentar vom 9. Mai 2016 um 22:01 Uhr (Schulnote 2):
» Ist doch egal, ob die Unterweltleute Durchschlagskraft hatten oder nicht. Setzt du bei so einem Buch allen Ernstes voraus, dass es in irgendeiner Weise spannend ist? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, die Leser zu amüsieren und nebenher mit ein paar satirischen Bissigkeiten gegen die Gesellschaft und ein paar Zustände zu keilen. Und das hat Jonas Jonasson vorzüglich gemacht. Mir fehlte es in der Story nur an einem richtigen Sympathieträger, der zur Leichtigkeit der Geschichte gepasst hätte, denn die Pfarrerin und der Rezeptionist waren ja auch nicht unbedingt die größten Sympathen, sondern eigentlich üble Abzocker. Da hatten der Hundertjährige und die Analphabetin schon ein wenig mehr Charme, auch wenn Vergleiche vielleicht nicht ganz statthaft sind.«
  5      0        – geschrieben von Lares
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz