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Traumaspiel
Verfasser: Mark Franley (19)
Verlag: Eigenverlag (17902)
VÖ: 3. April 2016
Genre: Thriller (6734)
Seiten: 276 (Taschenbuch-Version), 200 (Kindle-Version)
Themen: Familien (1250), Gefängnis (553), Kommissare (2047), Nürnberg (75), Schriftsteller (1182), Serienmörder (937)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Von einer Schreibblockade geplagt und von seinem Leben gelangweilt, wagt es der Erfolgsautor Sebastian Filmoor Kontakt zu dem verurteilten Frauenschänder Adam Voss aufzunehmen – dem Mann, dessen Geschichte ihm vor vielen Jahren als Vorlage für seinen ersten Bestseller diente. Und nicht nur das – sein Buch lieferte damals die entscheidenden Indizien für Voss‘ Verurteilung.
Nun erhofft sich Filmoor neue Inspirationen aus der persönlichen Begegnung mit dem Mehrfachmörder. Da dieser inzwischen in die Sicherungsverwahrung verlegt wurde und das Gefängnis nie wieder verlassen wird, scheint das Risiko für Sebastian überschaubar.

Zeitgleich wird Hauptkommissar Lewis Schneider aus Berlin in seine Heimatstadt Nürnberg versetzt. Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft ereignet sich dort ein grauenhaftes Familiendrama. Auf den ersten Blick scheint der Tathergang eindeutig, wäre da nicht dieses Buch, das Sebastian Filmoor erst vor kurzem dem Frauenschänder in der JVA signiert hatte…
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Mai 2016 um 8:51 Uhr (Schulnote 1):
» Erst einmal allgemein: Man kann wirklich bei jedem Buch von Franley blind zuschlagen. Da ist einfach jeder Roman bockstark. Und auch ohne Kommissar Köstner geht es richtig gut weiter mit Franley und seinen Ideen. Schöner starker Roman, der punktgenau geschrieben ist und sehr, sehr spannend.«
  5      0        – geschrieben von KapsOne
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