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TASCHENBUCH
 
Zahlen des Todes 1 - 18
Verfasser: Mia Winter (3)
Verlag: Bastei Lübbe (2456) und LYX (1007)
VÖ: 7. April 2016
Genre: Thriller (5238)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 344 (Kindle-Version)
Themen: Düsseldorf (78), Gerechtigkeit (53), Köln (227), Leichen (1453), LKA (87), Rache (1429), Wettkämpfe (155), Zahlen (27)
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Im Düsseldorfer Rosengarten wird eine grotesk in Szene gesetzte Leiche gefunden. Einen Tag später wird in Köln eine ähnlich inszenierte Leiche entdeckt - und weitere Morde in aller Öffentlichkeit folgen ...
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Lesermeinungen (8)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2017 um 16:05 Uhr (Schulnote 2):
» Als Leana Meister nach 18 Jahren in Südafrika ihre neue Stelle als Kommissarin beim Landeskriminalamt in Düsseldorf antritt, bleibt ihr keine Zeit zur Eingewöhnung. Innert weniger Tage werden mehrere Tote gefunden, die offenbar alle von der gleichen Person getötet wurden. Zusammen mit ihrem neuen Team macht sich Leana auf die Suche nach dem Täter.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht der Protagonistin Leana erzählt. Obschon der Leser dadurch Einblick in ihre Gedanken und Gefühle erhält, dauert es eine Weile, bis man mehr über sie erfährt. Sie kümmert sich mit Leib und Seele um ihre Arbeit, und genau diese Eigenschaft hat ihre Ehe zerstört und sie wieder zurück nach Deutschland getrieben. Ihre Familie, die sie in Südafrika zurückgelassen hat, ist ihr in Gedanken nie fern, hält sie aber nicht von ihren Ermittlungen ab. Dass die Autorin ihre Protagonistin zunächst als alternde Hippie-Tante mit Flatterkleid und Jesuslatschen darstellt und nachdem sie sie zum Frisör und zum Shopping geschickt hat, jede männliche Figur des Thrillers auf sie stehen lässt, fand ich allerdings recht unpassend.

Während die Handlung ohne grosse Einleitung zu den ersten Morden springt, ist das Tempo zu Beginn aufgrund der wenigen Anhaltspunkte, denen die Ermittler folgen können und den daher eher zähen Ermittlungen recht gemütlich. Doch mit jedem neuen Hinweis zieht das Tempo an, bis es zum Schluss rasend schnell geht. Allerdings fand ich es recht unglaubwürdig, dass Leana und ihr Team mit praktisch jeder Annahme recht hatten und sich nie mit Rückschlägen auseinandersetzen mussten. Ich hätte es überzeugender gefunden, wenn auch mal eine vermeintliche Spur ins Nichts geführt und die Ermittler wieder von vorne hätten beginnen müssen.

Der Schreibstil der Autorin Mia Winter liess sich flüssig lesen und passte gut zum immer schneller werdenden Erzähltempo. Ausser einer einzigen Szene fliesst in diesem Thriller kaum Blut, die "Ausnahmeszene" ist jedoch ziemlich heftig, sodass ich sehr sensiblen Lesern von der Lektüre abraten möchte. Nicht so gut gefallen hat mir bei "18 – Zahlen des Todes" der schwarz eingefärbte Buchschnitt, der zwar toll aussieht, aber die Seiten zusammenkleben lässt.

Mein Fazit
Spannender, wenn auch stellenweise etwas unglaubwürdiger Thriller.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 28. Juni 2016 um 15:29 Uhr:
» Das Spezialistenteam des LKA aus Düsseldorf hat eine neue Chefin bekommen. Leana Meister, ehemalige Ermittlerin in Südafrika ist aus persönlichen Gründen nach Deutschland gekommen und hat diesen außergewöhnlichen Job angenommen. Hier trifft sie auf ein gut organisiertes Team um Dr. Natalia Rac, die sich selbst Hoffnungen auf diese Position gemacht hatte. Bevor sie sich jedoch alle miteinander bekannt machen können, werden sie auch schon zu ihrem ersten Fall gerufen. In einem Rosengarten wird ein Toter auf einer Parkbank - grotesk inszeniert und zur Schau gestellt - entdeckt. Es finden sich fast keine Spuren und auch der getötete stellvertretende Direktor eines Gymnasiums gab keinen Anlass, warum es ihn getroffen hat. Und doch wurde er ausgewählt.

Und es gibt weitere Tote. Jedes Mal werden sie ähnlich wie das erste Opfer inszeniert. Durch die weiteren Morde kann das bestens ausgestattete Team herausfinden, dass es sich um eine Täterin handeln muss. Um die Täterin zu verstehen, merkt das Team sehr schnell, warum Leana Meister diesen Job erhalten hat. Sie ist durch ihre hohe Empathie in der Lage sich in die Täterin hineinzuversetzen und kann bestimmte Handlungen der Täterin vorhersehen.

Ob es Leana Meister gelingt, sich in das Team zu integrieren und ob es gelingt, die Täterin zu fassen, das sollte schon jeder selbst lesen.

Mia Winter hat mit diesem Buch einen tollen Thriller geschrieben. Es gelingt ihr von Anfang an bis zum Ende die Spannung zu halten. Auch die Geschehnisse um Leana Meister und ihrem Team lesen sich ausgesprochen gut. Beim Durchlesen des Buches hatte ich Schwierigkeiten das Buch auf die Seite zu legen, da ich fortwährend wissen wollte, wie es weitergeht.

Spannung und Aufregung pur vom Anfang bis zum Ende - dafür eine Leseempfehlung an alle und verdiente 5 Lesesterne.«
  8      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 5. Juni 2016 um 19:38 Uhr:
» Monika ist hochbegabt, bei allen beliebt, hat Freude am Leben. Doch dann wird sie aus Übermut und aus einer alkoholisierten Hochstimmung heraus während eines Dorffestes bestialisch von sieben Männern vergewaltigt. Danach gib es das lebensbejahende Mädchen nicht mehr! Sie startet viele Versuche eines Neuanfangs, bricht diese aber immer wieder ab, isoliert sich dadurch immer mehr bis sie die Rache als Ventil für sich entdeckt … Was mir als Erstes bei dem Buch aufgefallen ist: das herrliche, einmal etwas andere Cover. Schwarze Seitenränder, das hatte ich bisher noch nie. Hat mich absolut angesprochen!
Als Leser habe ich mich mit Leichtigkeit in die Handlung hineindenken können. Die Beschreibungen zur Arbeitsweise der Sonderkommission des LKA und deren technische Möglichkeiten haben mich am Anfang des Buches stark beeindruckt. Allerdings wird dies beim weiteren Lesen arg oft in ähnlicher Beschreibung widerholt, was bei mir dann zu Langeweile geführt hat beim Lesen (darum habe ich auch 1 Stern bei der Bewertung abgezogen). Hier wäre weniger mehr gewesen. Außerdem habe ich so meine Zweifel, ob das auch der Realität entsprechen kann, wo immer über finanzielle Engpässe und die Notwendigkeit von Einsparungen innerhalb des Polizeiapparates kommuniziert wird.
Sehr gut dagegen haben mir die Beschreibungen zu den Zwistigkeiten und dem Machtgerangel innerhalb der Spezialeinheit gefallen. Gerade die Enttäuschung von Natalia, dass nicht ihr die Leitung der Sonderkommission übertragen wurde, sondern Leana Meister, einer Fremden, frisch aus Kapstadt nach Deutschland zurückgekehrten Polizistin, hat die Handlung bereichert. Hierdurch hat der Krimi Tiefe und Glaubwürdigkeit erhalten und mein Interesse geweckt. Auch die scheibchenweise Vermittlung der Aufklärungsergebnisse hat mich zum Weiterlesen animiert. Das habe ich als unterhaltsam empfunden.
Werden uns die Ermittler mit weiteren Fällen wieder begegnen? Also von mir gibt’s eine volle Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 16. Mai 2016 um 15:41 Uhr:
» Die schwere Frage von Schuld und Gerechtigkeit

Ein fesselnder Thriller um die Frage von Schuld und Gerechtigkeit.

Leana Meister steckt in einer persönlichen Krise. Ihr Ehemann hat die Ehe für gescheitert erklärt und die Kinder stehen auf der Seite des Vaters. Sie ist eine erfolgreiche Ermittlerin in Südafrika und beschließt ihre Zelte abzubrechen und einen Neustart in Düsseldorf zu wagen. Hier bekommt sie aufgrund ihrer Erfahrung und Fähig-keiten die Stelle als Leiterin eines Spezialisten Teams angeboten. Kaum im neuen Amt, wartet die erste Leiche auf das Team, was schnell klar ist, nur der Auftakt zu einer Mordserie darstellt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, der das Team samt ihrer Leiterin vor eine herausfordernde Aufgabe stellt...

Mia Winter hat mit Leana Meister einen interessanten und sympathischen Charakter geschaffen, der mit Einfühlungsvermögen und dem Gespür für Täter und Opfer überzeugt. Die anfänglichen Schwierigkeiten und Rangeleien innerhalb des Teams meistert Leana souverän und schlägt die Spezialisten als gute Leiterin schnell in ihren Bann. Das so gemeinsam agierende Ermittlerteam sollte jedem Gegner der Gesetze das Fürchten lehren. Es hat Spaß gemacht den Ermittlungsarbeiten zu folgen, da immer wieder durch neue Errungenschaften oder dem großen Engagement der Mitarbeiter Ermittlungserfolge erzielt werden können, die den Täter immer weiter einkesseln. Die Spannung wird dabei stets auf sehr hohem Niveau gehalten und endet in einem temporeichen und fulminanten Finale, welches mich als Leser auch durchaus ein wenig nachdenklich zurückgelassen hat. Der Schreibstil von Mia Winter hat mir schon bei Janusmond hervorragend gefallen, er liest sich sehr flüssig und die konstruierte Geschichte wirkt jederzeit authentisch und nachvollziehbar. Das Buch gibt durchaus die Möglichkeit, weitere Fälle dieses Ermittlerteams folgen zu lassen, mich würde es zumindest sehr freuen.

Für Liebhaber spannender Kriminalromane oder Thriller spreche ich eine absolute Leseempfehlung aus und bewerte das Buch mit verdienten 5 von 5 Sternen!!!«
  10      0        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 7. Mai 2016 um 14:45 Uhr (Schulnote 1):
» Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Dank Düsseldorf als Schauplatz hatte es das Buch bei mir aber auch recht leicht, wobei man weder aus Düsseldorf kommen noch irgendeine besondere Bindung zur Stadt haben muss, um seinen Spaß an dem Buch zu haben. Es ist einfach gut geschrieben, spannend und bis zum Ende überraschend. Das Nachfolgebuch "21: Zahlen des Todes" wird im Oktober rauskommen, und ich habe mir das Buch schon vorgemerkt. Das wird ein Pflichtkauf!«
  3      0        – geschrieben von rayla anya
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