Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
38.644 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »paulina5«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Prinzessin von Mawuria 1 - Schattensplitter
Verfasser: Katharina Groth (10)
Verlag: Eigenverlag (8301) und GedankenReich (2)
VÖ: 31. März 2016
Genre: Fantasy (6575) und Jugendliteratur (4049)
Seiten: 462 (Taschenbuch-Version), 414 (Kindle-Version)
Themen: Freiheit (260), Götter (447), Inseln (948), Prinzessinnen (246), Schuld (358), Stiefmutter (30)
Sonstiges: Dieses Buch überwachen
Leseprobe auf Hauptseite vorstellen
Teilen:
 
BLOGGERNOTE DES BUCHES
100 / 100
auf Basis von vier Bloggern
100
100%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
1
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Prinzessin von Mawuria 1 - Schattensplitter« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Beehive 1 - Calypsos Herz
Geschrieben von: Katharina Groth (11. Februar 2016)
100/100
[3 Blogger]
Beehive 2 - Die Wahrheit
Geschrieben von: Katharina Groth (23. August 2016)
100/100
[2 Blogger]
Innocent - Gefährliches Verlangen
Geschrieben von: Hailey J. Romance (17. Juni 2017)
100/100
[4 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (2)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Oktober 2017 um 18:51 Uhr:
» Es war einmal eine Leserin, die schlug ein Buch auf …
… und fand sich in einer neuen Geschichte von Katharina Groth wieder. Die mutige Leserin wusste nicht, was alles auf sie zukommen sollte, denn bisher war die Autorin eher unter „Dystopie“ zu finden. Aber die mutige Leserin scheute sich nicht, raffte ihre Schmusedecke zusammen und machte sich auf die Reise nach Mawuria, um herauszufinden, ob Katharina auch im Genre Fantasy glänzen konnte. Es sollte eine anstrengende, beschwerliche, schweißtreibende, heiße, kalte, schnelle, kurze, fremdartige, bunte, traurige Reise werden, in der unsere Leserin nicht nur neue Freunde fand …
Es war einmal eine Königin, die hasste ihre Stieftochter wie die Pest …
„Schattensplitter“ fängt da an, wo so manch andere Geschichte aufhört. Bei Hass, Trennungen und Zwietracht, der sich wie ein Geschwür durch die komplette Geschichte zieht, Wurzeln schlägt und sich ausbreitet, bis er nicht mehr zu zerstören ist. Man merkt schon im Einstiegskapitel, dass man hier keine lustige Sonnenschein-Fantasy-Glitzereinhorn-Geschichte vor sich hat, denn unsere Hauptprotagonistin, Jorana, und ihre Stiefmutter sind sich mehr als „nicht zugetan“. Schon im ersten Satz war ich in der Geschichte drin und sah Konflikte auf mich zukommen, die größer waren, als ein Gebirge. Gekonnt bringt Katharina Groth die Randkonflikte auf den Tisch und zeigt mir als Leser, dass manche Entscheidung besser nie getroffen hätten werden sollen. Ich lernte meine Bezugscharaktere kennen, verband mich mit ihnen und sie ließen mich nicht wieder gehen.
Es war einmal eine Prinzessin, der ging es gepflegt am Ar*** vorbei, dass sie Prinzessin war …
Jorana. Die liebenswerte, aber total verwöhnte und verzogene Prinzessin von Mawuria. Sie liebt ihr Leben, geht auf in dem was sie tut und steht zu ihrer Meinung. Ja, sie hat eine eigene Meinung als Prinzessin. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass sie nicht im Schloss aufwächst, sondern mit ihrem Vater durch die Lande reist. Neben ungehobelten Männern aufwächst, gerne mal einen trinkt und hübsche Kleider genauso sinnvoll findet wie gute Manieren und Besteck zum Essen. Kurz gesagt: Ich liebte sie von ganzem Herzen und das von Anfang an. Sie war eine junge Frau mit Persönlichkeit! Nichts flaches und klischeebehaftetes. Jorana stand zu ihren Problemen und ging sie an wie ein Mann. Auch wenn ihr Weg nicht immer auf Zustimmung fand und sie selbst es nie leicht hatte, stellt sie sich ihrer Aufgabe, ihrem Schicksal, und versucht, das Beste daraus zu machen. Zu Anfang ist sie sehr uneinsichtig und engstirnig, ein bisschen arrogant und egoistisch, aber je länger ihre persönliche Reise dauert und je mehr sie von ihrem eigenen Land sieht, verändert sie sich. Sie versucht am Ende noch immer, ihre Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, aber nicht mehr auf Kosten anderer.
Es war einmal (k)eine Prinzessin, die in ihrer dunkelsten Stunde, die mutigsten und ehrlichsten Freunde fand …
Natürlich geht eine Prinzessin nie allein auf eine Reise, auch wenn sie keine sein will, lässt da das Schicksal nicht mit sich reden. Jorana geht es da nicht anders und an ihrer Seite steht ihr Knappe Geral. Vom Leben gezeichnet, kämpft er selbst mit seinem Schicksal und durchlebt wohl von allen die größte und tiefste Veränderung. Geral ist ein scheuer, junger Mann, der vom eigenen Vater geschnitten wird und im Grunde nicht mehr wert ist, als der Dreck im Schlosshof. Erst als er Jorana kennenlernt, die ihn wie einen Menschen behandelt, merkt er, dass viel mehr in ihm steckt, als alle Welt ihm weißmachen wollte. Geral ist mutig, ehrlich, clever und einer der besten und interessantesten Charakter der Geschichte. Erst dachte ich, dass ja jede Prinzessin ihren Knappen braucht, aber das hier ist viel mehr als das. Es sind Freunde, die sich zusammen gegen das Schicksal stellen und egal, was für Steine ihnen in den Weg gelegt werden, sie sind beide bereit für alles, was da noch kommen mag! Alle Figuren, egal wie nebensächlich oder klein sie erschienen, waren real! Sie hatten Sorgen, Probleme, waren glücklich und traurig. Sie hatten eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es waren Buchcharaktere in 3D.
Es war einmal ein Ende, das kein Ende sein wollte …
Genau wie Jorana keine Prinzessin ist/war/sein wollte, ist das Geschichts-Ende kein Ende, sondern eine Pause. Eine Unterbrechung, eine Luft holen, ein Aufblähen der Probleme, die Ruhe vor dem Sturm, die Stille vor dem finalen Angriff. Als ich das Ende „hinter mir hatte“ (Warum ist es schon vorbei???^^) dachte ich zuerst: „Oookay, irgendwie hatte ich es mir epischer vorgestellt…“. Dann kam die Erkenntnis: Es ist ja gar kein Ende! Es ist ein Staffelfinalencliffhänger! Es ist ein Reihenhöhepunktsminifinale!

Fazit
„Schattensplitter“ ist keine Geschichte. „Schattensplitter“ ist die Erfahrung, viele Leben zeitgleich zu erleben. Es ist wie Urlaub in einer anderen Welt, wie ein Kampf um das eigene, selbstbestimmte Leben. „Schattensplitter“ ist der Anfang, vom dem ein Ende noch la«
  22      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 5. September 2016 um 23:48 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch habe ich vor einigen Monaten gelesen und warte seitdem auf die Fortsetzung, wo bleibt sie nur? Jedenfalls war das Buch einfach nur wunderbar, so eine farbenfrohe und detailreiche Sprache, dass man im Kopfkino ein opulentes Meisterwerk vor sich hatte. Tolle Ideen, schöne durchdachte und verstrickte Geschichte, richtig, richtig stark.«
  5      0        – geschrieben von Diddlmaus
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by Axel Saalbach & Team (2011-2017)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum & Rechtliches