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Zehn - Die Sklavin
Verfasser: Tomàsz Bordemé (5)
Verlag: Eigenverlag (13320)
VÖ: 24. Dezember 2015
Genre: Erotische Literatur (3094) und Kurzgeschichte (3442)
Seiten: 76
Themen: Anwälte (598), BDSM (207), Hochzeit (1178), Sklaverei (219), Wiedersehen (1113)
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Leider existiert für »Zehn - Die Sklavin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Zehn - Die Sklavin 2
Geschrieben von: Tomàsz Bordemé (29. Dezember 2016)
100/100
[2 Blogger]
Gebunden
Geschrieben von: T.S. Bordemé [Tomàsz Bordemé] und T.S. Bordemé [Sonja] (4. Dezember 2015)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Januar 2017 um 21:51 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist sehr schön. Außer dem Titel deutet erst mal nichts auf den Inhalt der Geschichte hin, was wiederum sehr neugierig macht.

Es handelt sich hierbei um den ersten Teil eines Fortsetzungsromans von Tomasz Bordemé. Wir werden in die Geschichte eingeführt und lernen die Protagonisten kennen.

Dies ist mein erstes Buch des Autors. Ich habe allerdings vorher schon ein paar kurze Leseproben von ihm genossen. Ich mag seinen Schreibstil, der manchmal sehr trocken und analytisch ist, wenn er z. B. genau beschreibt, wie der die Pads des Reizstromgerätes anlegt und das er die Wirkung an sich schon getestet hat. Auf der anderen Seite heizt er dem Leser dann aber wieder ein und das Kopfkino läuft auf Hochtouren. Diese Mischung macht diese Story zu etwas besonderem.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.«
  5      0        – geschrieben von Das Lesesofa
Kommentar vom 5. Januar 2017 um 20:07 Uhr (Schulnote 1):
» Heiß, heißer, Zehn!

Würde ich die Wörter verwenden, die mir zu "Zehn- Die Sklavin" einfallen, wäre meine Rezension nicht öffentlichkeitstauglich.
Wer die anderen Bücher von Tomasz Bordemé kennt, glaubt vermutlich er weiß was ihn erwartet.
Dem ist nicht so. Zehn ist ein einziger Mindf***. Mein Kopf lief auf Hochtouren. Und nicht nur der.
Es gibt dirty Talk vom feinsten, harten xxx, und das alles in der gewohnt intelligenten, leicht selbstironischen
Art geschildert, die ich an den Geschichten von Tomasz Bordemé zu schätzen gelernt habe.
Wer Lust und Mut hat, sich seinen dunkelsten Wünschen zu stellen ist genau richtig.
Als Warnung vielleicht noch: Nicht in der Öffentlichkeit und ohne Alternative zur kalten Dusche lesen.
Ich warte jetzt darauf das es weiter geht.
Mehr davon, bitte !«
  6      2        – geschrieben von Isi Arndt
Kommentar vom 4. Januar 2017 um 9:04 Uhr (Schulnote 1):
» Einmal durchs Schlüsselloch geguckt und wo landet man da? In einer Story, die keine Fantasien zu wünschen übrig lässt. Wer hier kein feuchtes Höschen bekommt oder sich wiederfinden kann, sollte wieder auf seine Spielwiese gehen und den Bienchen und Blümchen zusehen. Wir befinden uns auf der anderen Seite, da wo das Gras grüner ist. Es geht eben nicht nur um nettes Liebesgeplänkel. Nein, hier wird härter zugepackt. Mit einer grandiosen Wortgewalt, die beschriebene Szenarien gekonnt und glaubhaft zu platzieren, schafft es der Autor den Leser bzw. die Leserin in seinen Bann zu ziehen. Das macht definitiv Lust auf MEHR. Wünschen wir uns nicht alle manchmal einen bösen Toyboy, der uns an die Grenzen unserer Leidenschaft bringt. Genau das wird hier getan.
Von mir volle 5 Sterne.
Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung, wenn man mal etwas anderes, als nur eine nette Liebesgeschichte lesen will.«
  7      0        – geschrieben von Mauritza
 
Kommentar vom 29. November 2016 um 0:38 Uhr (Schulnote 1):
» Zwar eine sehr kurze Geschichte, zumindest hatte ich den Eindruck, aber dafür war sie umso besser gelungen, und in der Kürze liegt eben manchmal auf die Würze. Und das trifft hier nun wirklich absolut zu. Sehr intensiv und prickelnd geschrieben!«
  5      0        – geschrieben von lli
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